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Liebe und Hoffnung
Eigene Schatten
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Einsamkeit
Quantensprung
Erkenntnisse
Freunde
Der Heiler
Die Weisheit

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Liebe und Hoffnung

Rot ist die Farbe der Liebe!
Rot ist die Farbe des Blutes,
     das tausendfach vergossen wird.

         Sinnlos!?

Rot ist die Farbe der Liebe
Rot ist die Farbe des Feuers
     das hundertfach Häuser niederbrennt.
         Sinnlos!?

Grün ist die Farbe der Hoffnung!
Grün ist die Farbe des Grases,
     das über tausenden von Gräbern gewachsen ist.
         Vergessen!?

Grün ist der Farbe der Hoffnung!
     Aber wo ist die Hoffnung für tausende von Frauen,
     vergeblich wartend auf ihre Männer und Söhne?
       Gefallen im Feuer des Krieges!?
  Jasra, September 2005
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Eigene Schatten

Ich suche meinen eigenen Schatten
und doch kann ich ihn nicht finden.
Ich fürchte mich von der Dunkelheit,
Habe Angst vor der Nacht der Seele.
Und dennoch ist klar, ich muss ihn finden.
Ohne Schatten kein Licht.
Die Angst besiegen, genau hinschauen...
Gefühle fühlen, Gefühle zulassen...
Dunkle Schatten auf der Seele;
Alte Wunden heilen langsam.
Führt der Weg ins Licht durch die Dunkelheit?
Wo ist mein Licht?
Manchmal sehe ich nur Dunkelheit
und dann ist plötzlich alles ganz klar.
Wo ist meine Liebe?
Manchmal ist nur Wut in mir
und dann ist die Liebe grenzenlos.
Wo ist mein Mut?
Manchmal ist da nur Furcht
und dann geht es mit Schwung aufwärts.
Wo ist meine Weisheit?
Manchmal ist da nur Nebel im Kopf
und dann lichtet sich alles und sprudelt über von Kreativität.
Wo ist meine Freude?
Manchmal sind da nur die Tränen der Vergangenheit
und dann ist einfach nur noch Lachen in mir.
Wo sind meine Bedürfnisse?
Manchmal habe ich sie einfach vergessen oder vernachlässigt
und dann lasse ich es mir einfach nur gut gehen.
Wo ist meine dunkle Seite?
Manchmal verstecke ich sie ganz tief vor mir selbst
und dann bricht sie hervor, weil sie sich nicht einsperren lässt.
Wo ist meine Hoffnung?
Manchmal ist da nur Verzweiflung und Resignation
und dann macht sie sich breit und wird ganz stark.
Wo ist meine Stärke?
Manchmal fühle ich mich ganz schwach und Hilflos
und dann fange ich wieder an zu kämpfen.
Wo ist meine Mitte?
Manchmal denke ich, alles ist aus dem Lot
und dann drehe ich mich und richte mich wieder auf.
Wo bin Ich?
Ich bin hier! Ich bin ganz da! Ich bin in mir!
Was tue ich?
Ich lebe! Ich atme! Ich liebe mich selbst!
Wer bin ich?
Ich bin einfach Ich!
Ich bin, so wie ich bin, im Licht und im Schatten!

                 Jasra, 18./19. 02. 2006
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Realität?  - Was ist echt?
alles anonym
alles virtuell
alles auf Abruf
alles immer parat
zu jeder Zeit, an jedem Tag
kein Termindruck
keine Zeitpläne
keine Notwendigkeit, das wahre Gesicht zu zeigen
virtuelle Zärtlichkeit...?
virtuelle Freundschaft...?
virtuelle Liebe...?
virtuelle Gefühle...?
Mist, der Computer schon wieder abgestürzt...,
  die Verbindung zur Welt unterbrochen...
Flucht aus der echten Welt in eine Computerwelt?
Wo ist die Hand, die Dich streichelt?
Wo ist der Arm, der sich um Dich legt?
Wo ist der Mund, der mit Dir redet?
Wo ist das Gesicht, in das Du schauen kannst?
Wo ist die Wärme des Anderen, der dir nah ist?
Wo ist die Stimme, die mit Dir redet?
Alles ist ganz nah  - und doch viel zu weit weg
Alles ist ganz schnell da - und doch dauert es oft zu lange
Alles ist zu haben...
Aber ist es wirklich das, was Du willst?
Sucht kommt von suchen...

  Jasra, 23.03.2006
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Einsamkeit

Versunken in einem Meer aus Tränen
sitz ich hier  - allein!
Ich bin einsam.
Aber ich fürchte mich vor der Einsamkeit.
Sie ist wie ein großes wildes Tier, das mich bedroht.
Ich will nicht mehr einsam sein!
Aber ich habe die Einsamkeit selbst zugelassen.
Jetzt fürchte ich, ich werd sie nicht wieder los.
Sie hält mich in ihren großen Pranken gefangen.
Das macht mir noch mehr Angst.
Das macht mich noch einsamer.
Sehnsucht;
Traurigkeit;
Angst;
Das sind die Gefühle, die mich im Moment beherrschen.
Diese Zeilen, ein stummer Schrei nach Hilfe.
Aber wirklich helfen kann ich mir nur selbst.
Aber wie???

Ist der Wunsch nach Bestätigung, egoistisch?
Ist der Wunsch nach Zärtlichkeit, zu viel verlangt?
Ist es falsch, wenn ich mir wünsche, das man mir zuhört?
Bin ich eigennützig, wenn ich mich frage,
  “Wann ist mal wieder jemand nur für mich da?”
Bin ich schlecht, wenn ich eigentlich endlich ich selbst sein möchte?
  Ohne Kompromisse, ohne Einschränkungen.
Eigentlich möchte ich alle diese Fragen ganz laut mit “Nein!!!” beantworten.
Aber dann ist da dieses kleine Gefühl, diese leise Stimme.
Und es drängt sich immer weiter vor...
“Angst” sagt es, “Ja!!!” brüllt es mich an.
Das wilde Tier, das sich Einsamkeit nennt.
Warum habe ich ein schlechtes Gewissen,
  während ich diese Worte schreibe?
Warum versinke ich in einem Meer aus Tränen
  während ich diese Worte schreibe?

Ich sollte wieder mehr aus gehen...
Ich sollte wieder mehr Kontakte knüpfen...
Ich ...
Mir fällt so vieles ein, was ich mal wieder tun sollte oder möchte...
Aber ist das wirklich die Lösung?
Ist das der richtige Weg aus der Einsamkeit heraus?
Eigentlich weiß ich genau, was ich suche.
Aber finde ich es auch da, wo ich es gern finden würde?
Außerdem hat sich da dieses Wort “eigentlich” eingeschlichen...
Also weiß ich doch nicht, was ich wirklich suche?
Und da sind sie wieder, die Angst und die Einsamkeit.
Vor allem die Angst vor noch mehr Einsamkeit.
Ich drehe mich im Kreis, finde keinen Ausweg.
Bin ich schon bereit für die richtige Lösung?

Lösung...
Warum ist dieses Wort so bedrohlich?
Enthält es die Antwort?
Lösung kommt von lösen.
Aber wovon muss ich mich lösen?
Bin ich schon bereit, mich zu lösen?
Was passiert, wenn ich die Lösung gefunden habe?
Ich stelle fest, das ich Angst vor der Lösung habe.
Und ich habe Angst vor der Einsamkeit...

Inzwischen sind meine Tränen getrocknet.
Ich komme näher heran, an die Lösung.
Zumindest ein kleines Stück.
Nicht die Einsamkeit ist das Thema.
Die Angst ist das Thema.
Ich muss mich von der Angst lösen!!!
Erkenntnis;
Zuversicht;
Neuer Mut;
Ich brauche einfach noch viel Zeit...
   Jasra, 16.8.2006
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Quantensprung

Draußen ist es schon lange dunkel.
Tiefe Nacht.
Im Haus herrscht Stille.
Nur das Klappern der Tastatur und das Rauschen des Computers.
Eine Seltenheit.
Ich fühle mich wie in Trance.
Mein Kopf ist schneller als die Hände.
Die Buchstaben verschwimmen vor meinen Augen.
Und doch muss ich es zu Ende bringen.
Sonst sind die wichtigen Gedanken wieder fort.
So viele Worte sind heut schon aus mir heraus gekommen.
Gedanken,
Gefühle,
Wahrheiten,
Sehnsüchte,
Ängste,
Erkenntnisse,
Ja, vor allem Erkenntnisse.
Ich habe den Weg gefunden.
Jetzt muss ich nur noch voran gehen.
Ich werde Zeit brauchen.
Viel Zeit.
Und dann wird sich plötzlich alles überschlagen.
So war es schon so oft, wenn die Lösung auf einmal da war.
Aber sie ist da.
Sie liegt in getippten Worten vor mir.
Ich muss sie nur noch in die Tat umsetzten.
Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.
Es ist so einfach und doch ganz schön schwer.
Es liegt viel Arbeit vor mir.
Ich stehe grade am Anfang eines ganz neuen Weges.
Gezeigt wurde mir dieser Weg schon oft.
Aber wirklich gesehen habe ich ihn heute zum ersten mal.
Und ich habe zum ersten mal den Mut, den ersten Schritt zu tun.
Ich löse mich von der Angst.
Ich kenne das Ende des Weges nicht.
Ich mache den ersten Schritt in freudiger Erwartung.
Ich habe mir selbst ein Versprechen gegeben.

Nur für mich; für mich ganz allein!
Nicht für die Anderen, nicht wegen der Anderen.
Keine schlechten Ausreden mehr.
Nicht warten. Jetzt sofort.
Mut
Stärke
Selbstachtung
Liebe
Selbstvertrauen
Geduld
Ausdauer
Ehrlichkeit
Das sollen meine ständigen Begleiter werden!
   Jasra, in der Nacht vom 16. zum 17.8.2006
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Erkenntnisse

Nur wer sich selbst beschützt, kann andere beschützen!
   Nur wer selbst stark ist, kann andere stark machen!
Nur wer sich selbst hört, kann anderen zuhören!
   Nur wer sich selbst vertraut, kann anderen Selbstvertrauen geben!
Nur wer fest auf dem Boden steht, kann anderen Halt geben!
   Nur wer für sich selbst da ist, kann für andere da sein.
Nur wer zu sich selbst ehrlich ist, kann zu anderen ehrlich sein!
   Nur wer selbst mutig ist, kann anderen Mut zusprechen!
Nur wer sich selbst hilft, kann anderen helfen!
   Nur wer sich selbst anlacht, kann anderen Freude geben!
Nur wer zu sich selbst zärtlich ist, kann Zärtlichkeit geben!
   Nur wer so ist, wie er ist, kann anderen helfen, so zu sein, wie sie sind!
Nur wer sich selbst achtet, kann anderen Achtung entgegen bringen!
   Nur wer mit sich selbst Geduld hat, kann mit anderen Geduldig sein!
Nur wer auf sich selbst Rücksicht nimmt, kann rücksichtsvoll mit anderen sein!
   Nur wer für sich selbst Verständnis hat, kann für andere Verständnis
     aufbringen!
Nur wer mit sich selbst tolerant ist, kann anderen gegenüber tolerant sein!
   Nur wer sich selbst liebt, kann anderen Liebe geben!

Nur wer sich selbst beschützt, kann den Schutz von anderen annehmen!
   Nur wer selbst stark ist, kann die Stärke anderer ertragen!
Nur wer sich selbst zuhört, kann die Worte von anderen annehmen!
   Nur wer sich selbst vertraut, kann anderen vertrauen!
Nur wer fest auf dem Boden steht, kann sich Halt geben lassen!
   Nur wer für sich selbst da ist, kann andere für sich da sein lassen.
Nur wer zu sich selbst ehrlich ist, kann die Ehrlichkeit von anderen
     akzeptieren!
Nur wer selbst mutig ist, kann andere Mutige an seiner Seite ertragen!
   Nur wer sich selbst hilft, kann auch von anderen Hilfe annehmen!
Nur wer über sich selbst lacht, kann mit den anderen mitlachen!
   Nur wer zu sich selbst zärtlich ist, kann Zärtlichkeit von anderen annehmen!
Nur wer so ist, wie er ist, kann andere so sein lassen, wie sie sind!
   Nur wer sich selbst achtet, kann die Achtung von anderen annehmen!
Nur wer mit sich selbst Geduld hat, kann Geduld von anderen erwarten!
   Nur wer für sich selbst Verständnis hat, kann Verständnis von anderen
     erwarten!
Nur wer auf sich selbst Rücksicht nimmt, kann erwarten, das andere
     Rücksicht nehmen!
Nur wer mit sich selbst tolerant ist, kann die Toleranz anderer erwarten!
   Nur wer sich selbst liebt, kann sich auch lieben lassen!
   Jasra, in der Nacht vom 16. zum 17.8.2006
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Freunde

Sie sind da,
  wenn man sie am meisten braucht.
Sie hören zu,
  auch wenn man schon zum hundertsten mal
  das gleiche Problem erzählt.
Sie bleiben treu,
  auch wenn die Entfernung mal groß ist.
Sie geben Halt,
  wenn einem selbst der Boden unter den Füßen
  abhanden gekommen ist.
Sie bringen einen zum Lachen,
  wenn einem eigentlich zum Heulen ist.
Sie geben Mut,
  wenn es mal an eigener Sicherheit fehlt.
Sie nehmen sich Zeit,
  auch wenn sie eigentlich keine Zeit haben.
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Der Heiler

~  Bergkristall   ~
  reine strahlende Energie
   zum Empfang

~  Esche und Efeu   ~
  uralte Kraft
   zum Ruhe finden

~  Wärme und Licht  ~
  ein geschützter Raum
   zum Niederlassen

~  Weihrauch und Salbei   ~
  heilige Düfte
   für den Weg in eine andere Welt

~  Die Weisheit der Alten   ~
  guter Rat und Hilfe
   für Heiler und Geheilten

~  Eine starke Hand   ~
  Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
   für eine gute Arbeit

~  Einfühlungsvermögen  ~
  Sanftmut und Kraft
   zum Ausgleich der Energien

~  Empathie   ~
  Wissen und Feingefühl,
   um keine Grenzen zu überschreiten

~  Mut zur Notwendigkeit  ~
  wichtiges Handwerkszeug,
   um den Weg in die Tiefe zu finden

  Für Wolfgang, mit Hochachtung für seine Fähigkeiten
       und mit Dankbarkeit, dass viele Dinge
       in Bewegung gebracht wurden!
   Jasra, Varenholz, 6.9.2006
~
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Die Weisheit

Wo ist die Weisheit?
Wollt ihr sie suchen?
Zu finden ist sie überall und nirgendwo…
Doch welchen Weg nehmen?
Ist die Suche schon das Ziel?
       Wo ist die Weisheit?
       Werden wir sie finden?
       Wo ist der Anfang? Wo das Ende?
       Der Weg ist die Freiheit.
       Die Ziele sind grenzenlos.
Wo ist die Weisheit?
Wer hat sie gefunden?
Weisheit liegt in allem und im Nichts.
Hast Du Deinen Weg gefunden?
Hast Du das Ziel erreicht?
  (zu Thagil, 30.4.2000)

 

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