Thig an nathair as an toll
La donn Bride, Ged robh tri traighean dh’ an t-sneachd Air leachd an lair. Die Schlange wird aus dem Loch kommen Am braunen Tag der Brigitte,
Obschon drei Fuß Schnee Auf dem flachen Grund liegen sollen. Carmichael, Alexander (1900) Carmina Gadelica: Hymns and Incantations, Ortha Nan Gaidheal, Volume I, S.169
12. Februar 2005
09. Februar 2006
Kinderfasching, 19.Februar 2006 bei Beck in Obergangkofen
Andere Bezeichnungen: Imbolg Candlemas (englisch für Lichtmess)
Oimelc (keltisch: oi= Schaf, melc= Milch) Mariä Lichtmeß (ein katholisches Fest am 2. Februar) Kerzenfest Lichterfest Disenopfer Disenblod Disablod Fröblót
Die Aspekte von Imbolc:
- Imbolc ist ein Mondfest. Es wird am 2. Februar oder am 2. Vollmond nach Jul gefeiert. - Die Göttin als Jungfrau oder junge Frau wird geehrt. - Die Göttin kehrt aus der Unterwelt zurück.
- Das Licht kehrt langsam wieder in die Welt zurück. - Der Frühling rückt langsam näher. - Der Winter soll ausgetrieben werden.
- Einige feiern Imbolc, dem Aspekt der jungfräulichen Göttin entsprechend, bei zunehmendem Mond. - Die Sonne steht in Sternzeichen Wassermann.
- Die meisten Vorräte vom Winter waren verbraucht und man hat sehnlich darauf gewartet, dass die Natur wieder Essbares hervorbringt. Früher war es
sicherlich nicht leicht, für Imbolc ein ausreichendes Festessen zusammen zu bekommen. Darum sollte auch hier der Aspekt des Dankes für den Überfluss,
den wir zur Zeit haben, bedacht werden. - Die Tage sind wieder deutlich länger und das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt.
- Die ersten Lämmer kommen zur Welt und die Schafe geben die erste Milch (oimelc: keltisch: oi= Schaf, melc= Milch). - Um Imbolc herum ist oft die kälteste Zeit im Jahr.
- Die Pflanzen beginnen unter der Erde schon langsam das Wachsen, auch wenn es an der Oberfläche noch nicht zu sehen ist. Teilweise blühen schon die ersten Schneeglöckchen und Krokusse.
- Nach germanischer Mythologie hat Thor zu Imbolc die Eisriesen erschlagen. - Auch die Heilung ist ein wichtiger Aspekt. Viele Menschen waren früher
krank wegen der Kälte und wegen Mangelerscheinungen aufgrund mangelnder Nahrung. - Die Zeit vom “Frühjahrsputz” beginnt. Werkzeuge und Ackergeräte wurden in
der Zeit wieder in Ordnung gebracht, damit sie für die Saat wieder einsatzbereit waren. Das Haus wird gereinigt. - Auch die Dunkelheit aus der Seele sollte vertrieben werden.
- Pläne für das Jahr werden geschmiedet. Wünsche und Erwartungen können erörtert werden. - Der Beginn der Fastenzeit zum Aschermittwoch kann auch im Zusammenhang
mit Imbolc zu einer Reinigungs- und Fastenzeit genutzt werden. (Einen umfangreichen Artikel über das Fasten findet sich hier.) - Einige Tiere erwachen schon aus dem Winterschlaf. Der Bär ist ein Symbol für
die Naturgeister, die auch langsam zum Leben erwachen und wieder aus der Erde kriechen. - Imbolc ist, wegen seines Aspektes der Erneuerung und des Neubeginns, eine
gute Zeit für Initiationszeremonien. Auf der einen Seite ist Imbolc ein sehr ausgelassenes Fest. Das nahende Ende des Winters wurde mit viel Tanz gefeiert und mit viel Lärm wurden der Winter und die bösen
Geister vertrieben. Auf der anderen Seite ist die Reinigung und das innere Dunkel hinter sich zu lassen eine eher stille und konzentrierte Angelegenheit. Also beinhaltet das Fest beide Aspekte: das Wilde und das
Ruhige.
Bräuche: - Am wichtigsten sind hier wohl die verschiedensten Bräuche zum Karneval bzw. Fasching oder Fastnacht, der in den verschiedenen Regionen von
Deutschland sehr unterschiedlich gefeiert wird. - Es wird ein lärmender Umzug mit schaurigen Masken veranstaltet, um den Winter und die “bösen Geister” auszutreiben.
- Zur Abenddämmerung wird eine Kerze entzündet, die bis zum nächsten Sonnenaufgang brennen soll. - Aperschnalzen: Durch lautes Peitschenknallen werden die bösen Geister vertrieben.
- Auch das Wegfegen und Ausräuchern der bösen Geister wurde zelebriert. - Bei den Kelten war Imbolc ein Feuerfest. Brid ist die Hüterin des Feuers.
- Die Kerzenweihe in der katholischen Kirche ist ein Überbleibsel des alten Feuerfestes. - Das Feuer wurde von Haus zu Haus getragen, um die Herdfeuer damit zu entzünden.
- Eine brennende Kerze wurde als Segen durch das ganze Haus und die Ställe getragen. - Die Baume und Sträucher wurden wachgeschüttelt.
Götter und Göttinnen: Die Göttin wird als junges Mädchen dargestellt. Der Gott ist jetzt noch ein Kind.
- Alle jungfräulichen Göttinnen - Brid (oder auch Brigid oder Brigit): keltische Göttin der schönen Künste, der Inspiration, der Schmiedekunst und des Feuers, sie galt auch als Schutzpatronin
der Ärzte und Hebammen - Die Disen: germanische Göttinnen oder Halbgöttinnen; weise Frauen, Schutzgöttinnen, Schutzgeister oder Totenführerinnen; Fruchtbarkeitsgöttinnen http://de.wikipedia.org/wiki/Dise - Freya: germanische Göttin der Fruchtbarkeit und der Liebe, Schirmherrin des
Ackers und der Feldfrüchte - Frey(r): germanischer Gott des Friedens, Lichtes und der Fruchtbarkeit - Apollon/Apollo: griechischer Gott des Lichtes, des Frühlings, der sittlichen
Reinheit und Mäßigkeit, der Musik, des Gesanges, der Dichtkunst und der Weissagung, Beschützer der Herden, Helfer im Krieg - Baldur
: germanischer Licht- und Frühlingsgott, Gott der Schönheit und Weisheit
Ideen für Altarschmuck: - Schneeglöckchen - viele Kerzen, am besten weiße
- der Kreis kann mit Kerzen oder Fackeln begrenzt werden
Ideen für Opfergaben: Milch, Honig, Trockenfrüchte
Da ich das Thema der Vorbereitung, die Anrufungen und ähnliches schon bei diversen anderen
Jahreskreisfesten beschrieben habe, lasse ich es hier diesmal weg. Das Grundmuster eines Rituals ist immer gleich. Vorschläge für Räucherungen finden sich hier. Rezeptideen und Ritualweine finden sich hier.
Besondere rituelle Handlungen zu Imbolc
Bevor die
Zeremonie beginnt, können alle Beteiligten gemeinsam einen kleinen Spaziergang machen, um die Bäume und Blumen “aufzuwecken”. Das kann durch Gesang, lautes Lachen, Trommeln oder Schütteln geschehen. Besonders
Kinder könnten daran viel Freude haben.
Wenn Imbolc zum Vollmond gefeiert wird, kann das der 1. Tag für eine Fastenzeit sein. Fasten bedeutet Reinigung, Heilung und das intensive Beschäftigen mit dem inneren Selbst. Fasten muss hier nicht bedeuten, komplett auf Nahrung zu verzichten. Es können auch andere Dinge weggelassen werden
wie z. B. Süßigkeiten, Zigaretten, Kaffee oder Alkohol. Diese “Fastenzeit” kann bis Ostara andauern. (Beim echten Fasten ohne Nahrung sollte das natürlich nicht so lange dauern!)
Für jeden kann im Ritual eine Kerze
geweiht werden. Mit dieser kann dann später das Haus gesegnet werden und das Herdfeuer entzündet werden (symbolisch durch eine Kerze auf dem Herd).
Wenn im Kreis eine Initiation
ansteht, ist Imbolc ein sehr gut geeigneter Zeitpunkt.
Der Gott als Herr des Winters (der Priester) kann ein schön hergerichtetes Zepter
an die Frühlingsgöttin (die Priesterin) übergeben, um zu symbolisieren, dass sie jetzt wieder langsam die Macht bekommt.
Im Rahmen des Kreises kann jeder seine Vorhaben, Ziele und Projekte
für das Jahr vorstellen.
Die Samen, die im Frühjahr ausgebracht werden sollen, können gesegnet werden.
Wer den heilerischen Aspekt von Imbolc hervorheben möchte, kann eine Heilzeremonie
für und mit allen Beteiligten durchführen. Auch eine Erdheilungszeremonie
würde gut passen, wenn die Natur langsam zu neuem Leben erwacht. Wie genau solche Zeremonien aussehen, ist sehr unterschiedlich. Bei denen, die ich selbst mit gemacht habe, haben wir vorher eine gemeinsame schamanische Reise gemacht, um Informationen zu sammeln, was gut für die Beteiligten ist oder was sich die Geister des Ortes wünschen.
“Schneeweißchen und Rosenrot” Ein Märchen der Gebrüder Grimm Eine Variante des Märchens gibt es hier: http://www.viele-maerchen.de/d_eintrag_schneeweisschen-rosenrot_56_1.html Der Bär taucht in der Mythologie um Imbolc auf. Er ist der Sommerkönig, der in Gestalt des Bären das erste Mal
wieder ans Licht kommt. Die Königswürde zeigt sich im Gold, das im Märchen unter dem Pelz des Bären hervorschimmert. Später verwandelt sich der Bär in einen Königssohn. Schneeweißchen und Rosenrot sind hier die Archetypen
der jungfräulichen Göttin. Sie können in den Wald gehen, ohne dass die Tiere dort eine Gefahr für sie darstellen. Auch das Symbol des Lammes taucht in der Geschichte auf. Die Mutter, die dem Bären Unterschlupf im Haus gibt,
ist die Mutter Erde selbst, die die Natur im Winter behütet. Das Märchen könnte im Kreis erzählt oder vorgelesen werden. Viele alte Märchen bergen einen Schatz an alter Weisheit.
Hier stehen viele
verschiedene Punkte. Sie alle in einem Ritual unter zu bringen, würde jeden Rahmen sprengen. Es sind Möglichkeiten, bei denen sich jeder überlegen kann, welchen Schwerpunkt er dem Fest geben möchte. Diese Entscheidung hängt
sehr von den Personen ab, die am Ritual teilnehmen und von deren aktuellen Wünschen und Bedürfnissen.
kleine muntere schwarze Krabbeltiere auf einem Baumstumpf
auch an Imbolc ist ein warmes Feuer noch sehr willkommen
regelmäßige Gäste an unserem Futterhäuschen: Türkentauben
In diesem Jahr hat sich die Natur schon sehr früh ins Zeug gelegt. Als ob sie gewusst hat, das Imbolc dieses Jahr recht früh ist, zumindest wenn man es nach dem Vollmond berechnet. Nicht nur das
Schneeglöckchen war kurz vor der Blüte. Sogar die Krokusse schauten schon aus der Erde. Auch an anderen Pflanzen waren schon dicke Knospen zu finden. Am meisten erstaunt hat mich eine riesige Menge kleiner schwarzer
Insekten, die uns bei einem Waldspaziergang begeneten. Sie waren trotz recht kalter Witterung in großen Mengen auf einem Baumstumpf zu finden (siehe Fotos)
Steh wo du stehst Steh, wo du stehst! Geh, wo du gehst! Fühl (Spür), was du fühlst! Vertrau dem Fluss des Lebens tief in dir!
Von der Erde nehme ich die Kraft Von der Erde nehme ich die Kraft Und aus dem Himmel nehme ich das Licht Und vom Leben nehme ich die Liebe, lass alles fließen, durch mich fließen, lass es frei….
Ich öffne mich für das Leben
Ich öffne mich für das Leben und lass mich berühr`n. Will es hören, sehen und fühlen, will es in mir spür`n. Was mich bewegt, was in mir ist, davon will ich singen. Ich lass, was mir das Leben gibt,
auf meine Art, in meinem Lied erklingen.
In Tara´s Schoß (Simone R. Theobald) Ich schlafe ein in Taras Schoß und lasse Illusionen los! Ich wache auf in Taras Schoß und lasse Illusionen los! Om Tara Om Tara Gurvi Tara!
Om Tara Om Tara Gurvi Tara!
Gamla Moder Jord (schwed. Frühlingslied) Oh uralte Mutter Erde II: Oh, uralte, oh uralte Mutter, oh uralte Mutter Erde. :II
II: Wo warst du, Mutter, in den langen, langen Winternächten? :II II: Oh, ich war hier, ich war hier! :II (hier habe ich Noten, den Originaltext und noch einen anderen deutschen Text dazu
gefunden: http://www.helbling.com/helbling/multimedia/artikel/hoerproben/gamla_moder_klavie
rpartitur_D.pdf)
All in the day the winter melts away
Frozen ground begins to thaw Far and away, it’s the way we play in Tir na N`Og. All in a song Brigit comes along Holding a light she teaches us to sing
Singing along, we banish winter and welcome spring. Light a candle bright At the end of night there’ll come a day.
Winter is done, we’re turning to the sun Fire in the sky ignites the day. Fiery star reminds us who we are lest we drift away. Imbolc greets blue moon
And they play a tune to guide the way. All in the day the winter melts away Frozen ground begins to thaw Far and away, it’s the way we play in Tir na N`Og.
Segen für Imbolc
An Imbolc weihen wir Kreuz und Licht Deshalb eine jede (ein jeder) die Worte nun spricht: ”Brigid Du Göttin der hellen Flammen,
gib Deinen Segen, um Unheil zu bannen. Bewahre uns vor Leid und Not. Steh uns bei in Geburt und Tod. Schütz die, die wir lieben und unser Heim. Bei Sturm und Gewitter lass uns nicht allein.
Erinnere uns, das Herdfeuer zu entfachen. Es hell zu halten und darüber zu wachen. So sei es!” (Text: Morrigan, die Schattenweberin, 2009)
Leuchtende, des hellen Lichts, (oder auch Leuchtender)
Deine Wiederkehr uns Segen verspricht. Das Leben erwache in Deinem Schein dem Kreislauf folgend, so soll es sein. Diese Kerze bringe ich hier.
Not und Leid halte uns fern. Schütze das Heim und die wir haben gern. Geweiht sei sie dir. Bringe dein Licht in einen dunklen Moment,
Auf das man nie die Hoffnung verkennt. (Text: Ta-mil Sternenwind, 1.2.2009)
Danke an Morrighan und Ta-mil für die Erlaubnis zur Veröffentlichung!
Das Kreuz ist das Brigid (oder Brighid)
Kreuz. Es kommt aus einem alten irischen Brauch. Das Brigid-Kreuz wird als Schutzzeichen für Haus und Hof und als Glücksbringer aus Stroh geflochten. Über Brighid: http://www.diekelten.at/brigid.htm Das Licht ist eine Kerze, die jeder für sich oder auch für jemand anders mitbringt.
Imbolc 2009
1.2.2009 Der Tag hat grau und kalt begonnen. Es war zwar nur –2°C, aber dafür sehr windig. Am Mittag habe
ich einen Spaziergang in den Wald gemacht. Eigentlich wollte ich nur kurz an ”meinen” Platz, um dort ein kleines Geschenk für die Waldgeister hinzubringen. Es kam aber ein bisschen anders. Ich habe mich treiben
lassen und auf die Stimme der Geister gehört. Die haben mich recht schnell von Weg ab in den Wald hinein geführt. Dort habe ich ein großes Stück alten Maschendraht gefunden, den ich sofort eingesammelt habe. So
führte mich mein Weg weiter quer durch den Wald und zu dem Maschendraht gesellte sich ein Plastikblumentopf (wie auch immer der in den Wald gekommen ist), einige kleinen Teile Müll, eine verrostete Dose und ein
großes Stück Metall mit vielen sehr scharfen Kanten. Beim Laufen sind mir einige Themen durch den Kopf gegangen: - Schönheit und die für mich leider unbeantwortbare Frage, warum so viele die Schönheit um
sie herum nicht sehen können. Aber auch, dass es sehr wichtig ist, die eigenen innere Schönheit wahrzunehnen und anzunehmen. - Eigenverantwortung
- Wenn ich einen sauberen Wald möchte, dann nehme ich den Müll mit und warte nicht, dass es ein anderer tut. Denn ich kann nur bei mir selbst anfangen. Wenn ich den Müll liegen lasse, bin ich auf gewisse Weise mit verantwortlich, wenn sich ein Tier daran verletzt. Auch wenn den Müll ein anderer in den Wald geschmissen hat.
- Vertrauen - Ich habe auf meine innere Stimme und die Stimme der Waldwesen gehört, habe ihr vertraut, und konnte so etwas wichtiges erledigen, was sonst vielleicht unentdeckt geblieben wäre. Den Dank dafür
habe ich auch sofort bekommen. Einige wunderschöne Fotos und die Beobachtung, wie die Sonne sich durch das Grau schiebt und neues Licht bringt. - Selbständigkeit
- Imbolc ist ein guter Zeitpunkt, Dinge ins Laufen zu bringen, mit dem langsam wiederkehrenden Licht auch neue Projekte zu starten oder alten wieder neue Kraft zu geben.
Am frühen Nachmittag waren dann
vereinzelt blaue Stellen am Himmel zu sehen. Ich habe begonnen, meine Sachen für das Ritual am Abend zusammen zu sammeln. Das Fest sollte auf jeden Fall im Haus stattfinden. Der Platz im alten Steinbruch und
auch schon der Weg dorthin war völlig vereist. Zu gefährlich für einen Besuch im Dunkeln. Ich habe Kerzen zum Weihen vorbereitet, für mich und meine Familie und einige zum verschenken. Meine Trommel, ein
Schellenband, die Liedtexte (für alle Fälle), meine Kamera und ein weißes Kleid wurden eingepackt. Die blauen Stellen am Himmel waren inzwischen ein bisschen größer geworden und haben sich im Lauf des
Nachmittages immer weiter vergrößert.
Das Ritual: Morrighan hatte schon den Raum, ihr Sternenzimmer, für das Ritual vorbereitet. Die Altäre für die jeweiligen Elemente waren den Himmelsrichtungen
zugeordnet. Wolfgang hatte wieder, wie schon zu Jul, einen seiner Sterntetraeder mitgebracht. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich sie einfach wunderschön finde.
Mehr darüber gibt es auf Wolfgangs Seite: http://www.sterntetraeder.de/
Neben sehr viel Gesang gab es auch
noch viele andere Aktivitäten.
Wir haben Brigid-Kreuze gebastelt und haben sie dann gemeinsam mit unseren mitgebrachten Kerzen geweiht. Dafür hat sich Morrigan einen schönen Segen einfallen lassen (s.o.).
Die Kreuze sind recht einfach herzustellen. Wir haben gut eingeweichte Strohhalme dafür verwendet. In Irland werden sie noch heute überall verkauft. Eine Anleitung dafür habe ich auch gefunden: http://www.iol.ie/~scphadr/makecross.html
In einem schönen Kupferkessel habe wir Zettel verbrannt. Auf denen
hatten wir Dinge aufgeschrieben, die wir loslassen wollten, von denen wir uns trennen wollten.
Nachdem der Kreis aufgehoben war, haben wir noch eine ganze Weile zusammen gesessen, gegessen und getrunken und
uns über alles Mögliche unterhalten.
2.2.2009 Am Morgen sind wir nach dem Frühstück über die Felder gegangen, um zum Ritualplatz im alten Steinbruch zu gehen. Morrighan und ich wollten dem Platz
zumindest einen Besuch abstatten und hatten den Kessel mit der Asche von den Zetteln dabei. Die haben wir am Platz an einem guten Ort verstreut. Ich konnte noch einige schöne Bilder von einem völlig vereisten
Ritualplat machen. Auf dem Rückweg sind wir die Straße entlang gelaufen. Schnell musten wir den Kessel ein wenig umfunktionieren. Es lag jede Menge Müll am Wegrand, den wir mit genommen haben. Das Einsammeln von
Müll war dieses Jahr an Imbolc anscheinend sehr wichtig, zumindest für mich.
Eine geführte Meditation zu Imbolc auf youtube Text: Jasra Fotos: Jasra Gesang: Jasra
Fotos von Imbolc 2009
Ein Spaziergang im Wald zur Mittagszeit, 1.2.2009
Das Licht bricht durch die Wolken, Lichtmess
Schattenseiten: gefährlicher Müll im Wald. Ich habe ihn eingesammelt.
Unser Ritual am Abend, 1.2.2009
Die Altäre der vier Elemente
Ein Sterntetraeder: Schutz, Kraftspender, und einfach sehr schön
Das bin ich, Jasra
Kate und Ute
Das Feuer und Licht des Zentrums mit Brigid-Kerze
Der Kessel der Wandlung: wir haben Zettelche verbrannt um Dinge loszulassen
geweihte Kerzen und Brigid-Kreuz; die Kreuze haben wir im Ritual selbst gefrochten
2.1.2009
Die Asche der Zettel haben wir am nächsten Morgen zum Ritualplatz gebracht.
Der Ritualplatz in alten Steinbruch
Und wieder bricht die Sonne durch
Das Einsammeln von Müll scheint dies Jahr zu Imbolc ganz wichtig gewesen zu sein. Das war unsere “Beute” am 2.1. Den Kessel haben wir kurzfristig zweckentfremdet. Wandlung ...
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