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Meditationen

Meditationen zum Jahreskreis

Imbolc
Sommersonnenwende
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Mabon - von “Rabenzahl”

Alle hier veröffentlichten Meditationen unterliegen dem copyright des Autors oder der Autorin und sind ausschließlich für private Zwecke gedacht!
Bei den Meditationen, die nicht von mir sind, ist der Urheber extra genannt.

Diese geführten Meditationen sind dafür gedacht, den Teilnehmern die Aspekte und speziellen Energien der einzelnen Jahreskreisfeste intensiv bewusst zu machen.

 

 

Eine geführte Meditation zu Imbolc auf youtube

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Meditation zur Sommersonnenwende

Du stehst vor einen Tor.
Es ist umrankt von wilden Rosen.
Eine Gestalt in weißen Gewändern lädt Dich ein, hindurch zu gehen.
Langsam und mit Bedacht folgst Du ihrer Einladung.
Durchschreite das Tor mit klarem Verstand.
Mit jedem Schritt wird Dein Blick zur anderen Seite klarer.
Mit jedem Schritt spürst Du, wie stärkende Energie Dich durchströmt.
Kleine Pause
Du stehst auf einer großen Wiese.
Es weht eine sanfte Briese und trägt den Duft vieler Blüten zu Dir.
Rosen, Lavendel, wilde Kräuter,...
Atme tief ein und nimm die Kraft des sanften, warmen Windes
und die Kraft der Düfte in dich auf.
Kleine Pause  
Spüre die weiche Erde unter Dir. Spüre ihr pulsierendes Leben und nimm mit jedem Atemzug ihre heilende Kraft in Dich auf.
Kleine Pause  
Heute ist der Tag der Sonnenwende. Die Sonne hat ihren höchsten Punkt erreicht und hat ihre größte Kraft. Die Sonne ist das Feuer des Lebens. Spüre sie und nimm auch ihre Kraft und Wärme in Dich auf.
Kleine Pause  
Es ist fast Abend geworden.
Schau Dich um.
Vor Dir siehst Du viele Leute im Kreis um ein Feuer stehen. Auch sie tragen weiße Gewänder. Die Person in der Mitte hast Du am Tor schon gesehen. Wieder lädt sie Dich ein, näher zu kommen. Bei ihr steht noch eine andere Person. Gott und Göttin empfangen Dich in ihrem Kreis.
Kleine Pause
Sie spricht zu Dir: “Eine Frage darfst Du mir stellen. Überlege und frage weise.
Meine Antwort merke Dir gut!”
Längere Pause

Auch er spricht zu Dir: “ Eine Frage werde ich beantworten. Wähle gut und bewahre, was ich zu sagen habe! Es ist ein Geschenk der Götter.”
Längere Pause

Das Feuer ist fast herunter gebrannt. Am Horizont erwacht langsam ein neuer Morgen. Es ist Zeit für Dich, zu gehen. Verabschiede Dich und bedanke Dich für das, was Du bekommen hast.
Kleine Pause
Gehe zurück über die Wiese zum Tor.
Spüre noch einmal die Kraft der jetzt aufgehenden Sonne und der Erde unter Deinen Füßen. Nimm sie mit jedem Schritt in Dich auf.
Noch immer ist Dein Verstand klar. Du fühlst Dich erfrischt und gestärkt.
Durchschreite das Tor.
Du bist zurück im Hier und Jetzt. Bewahre deine Erlebnisse gut!

(Jasra, 06.06.2005)

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Eine Meditation zu Ostara

Im Prinzip ist diese Meditation eine geführte Reise in die Geisterwelt. An einigen Stellen (längere Pause) werden die Teilnehmer mehr Zeit und möglicherweise auch unterschiedlich viel Zeit benötigen. Bitte um ein Zeichen, das deutlich macht, wer fertig ist. Dadurch wird verhindert, dass jemand mitten in einer Handlung unterbrochen wird.

Such dir eine gemütliche Position, in der Du es eine Zeit lang entspannt aushalten kannst.
Kleine Pause
Entspann Dich, sei ganz bei Dir selbst und spüre die belebende Kraft deines Atems.
Kleine Pause
Schließe die Augen und konzentriere Dich auf meine Stimme.

Du stehst auf einer Ebene. Ein leichter, warmer Wind trägt den Geruch des Frühlings mit sich.
Atme diesen Duft tief ein und lass dich von ihm leiten.
Vor dir ist ein Tor. Es ist umrangt mit wilden Rosen, die schon erste zarte Triebe haben. Durchschreite das Tor mit klarem Verstand.
Mit jedem Schritt wird Dein Blick zur anderen Seite klarer.
Mit jedem Schritt spürst Du, wie stärkende Energie Dich durchströmt.
Kleine Pause
Du gelangst auf eine Wiese. Dort wachsen Frühlingsblumen und die ersten zarten Kräuter.
Ein Stück entfernt findest Du eine Quelle. Die Bäume dort tragen erstes frisches Grün. Geh zu der Quelle.
Kleine Pause
An der Quelle sitzt ein junge Frau im Gras. Neben ihr steht eine Schale mit Getreidekörnern und ein Krug mit Wasser.
“Sei gegrüßt an meiner Quelle.” Die Frau reicht Dir einen Becher mit Quellwasser. Das Wasser erfrischt und belebt Dich. Es gibt Dir neue Energie und Lebenskraft. Spüre, wie sich diese Energie mit jeden Schluck mehr in Deinem Körper ausbreitet.
Kleine Pause
“Welche Wünsche und Pläne bringen Dich zu mir?
Welche Ziele und Ideen möchtest Du verwirklichen?”
Sie hält Dir die Schale mit Getreide entgegen.
“Wenn Du möchtest, nimm für jedes eine Hand voll von den Samen.”
Längere Pause

“Geh und sähe sie aus, damit Deine Ideen reifen wie das Korn und eine gute Ernte bringen werden.”
Die Frau verabschiedet sich von Dir und geht.
Kleine Pause
Du schaust am Flussufer entlang. Der Fluss fließt in einen wunderschönen großen Garten.
Dieser Garten scheint Dir vertraut. Es ist Dein eigener Garten.
Schau Dich um. Auch hier sind die Zeichen des Frühlings deutlich zu erkennen.
Kleine Pause
Du kannst dir Zeit nehmen für ein wenig Gartenarbeit. Gibt es Dinge, die in Deinem Garten dringend erledigt werden müssen? Erledige die Arbeit mit Sorgfalt. Spüre dabei, ob sich etwas verändert. Aber hab Geduld. Die Veränderungen in der alltäglichen Welt zeigen sich manchmal auch erst später.
Längere Pause

Erinnere Dich an die Samen von der Frau an der Quelle. Du kannst jetzt ein kleines Feld anlegen, auf dem Du die Saat ausbringst.
Längere Pause

Am Rande des Gartens findest Du das mit Rosen umrankte Tor wieder. Geh zum Tor und durchschreite es.
Gestärkt und völlig wach kommst Du zurück ins hier und jetzt.
Das Tor kannst Du jederzeit verwenden, um in Deinen Garten zurück zu kehren. Du kannst den Garten pflegen oder dort einfach Kraft, Ruhe und Inspiration finden. Wenn Du möchtest, gestalte diesen Garten nach Deinen Wünschen, dass er für Deine Bedürfnisse der perfekte Garten wird.

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Meditation zu Mabon (Herbstäquinox)
(Jasra, Mabon 2007)

Such dir eine gemütliche Position, in der Du es eine Zeit lang entspannt aushalten kannst.
Kleine Pause
Entspann Dich, sei ganz bei Dir selbst und spüre die belebende Kraft deines Atems.
Kleine Pause
Schließe die Augen und konzentriere Dich auf meine Stimme.

Du stehst auf einem Feldweg.
Um Dich herum sind alle Felder abgeerntet.
Es ist noch einmal richtig warm geworden.
Es riecht nach feuchter Erde.
Atme tief ein und nimm die Kraft der Erde und der Sonne in Dich auf.
Kleine Pause
Folge nun dem Weg.
Er führt Dich über eine große Wiese mit Bäumen: Äpfel und Birnen leuchten Dir schon entgegen und locken mit ihrem Duft. Du darfst gern von dem Obst pflücken und essen oder welches mitnehmen.
Aber folge weiter dem Weg.
Kleine Pause
Du kommst in einen Wald.
Es riecht nach altem Laub und nach Holz. Die ersten Blätter färben sich schon.
Folge dem Weg und schau, ob du etwas findest, das Du gern mitnehmen möchtest.
Kleine Pause
Du erreichst eine große Lichtung.
In der Mitte steht ein steinerner Tisch, ein Altar.
Viele haben dort schon ihre Gaben abgelegt.
Schau Dir an, was Sie gebracht haben.
Möchtest auch Du etwas dazu legen?
Kleine Pause
Hinter dem Altar steht ein Mann und eine Frau.
Zwischen Ihnen steht ein flacher Weidenkorb, in dem viele verschiedene Samen liegen: Getreide, Blumen, Kräuter.
Die beiden laden Dich ein, Ihnen zu folgen. Sie führen Dich ein Stück in den Wald hinein. Dort liegt ein kleiner Weiher. Die Wasseroberfläche ist ganz glatt, wie bei einem Spiegel. Die Frau deutet auf den See. “Schau hinein und sieh, was das Jahr Dir Gutes gebracht hat.”
Längere Pause

Neben dem Weiher brennt ein Feuer. Der Mann deutet in die Flammen:” Schau hinein und sieh, wovon Du Dich trennen darfst.”
Längere Pause

Gemeinsam geht ihr zurück auf die Lichtung zum Altar.
Die Frau nimmt ein kleines Säckchen und füllt eine Hand voll Samen hinein.
Dann nimmt auch der Mann eine Hand voll Samen und füllt sie in den Beutel.
“Dies ist unser Geschenk an Dich. Verwahre die Saat gut, damit Du sie im Frühling wieder ausbringen kannst.”
Kleine Pause
Verabschiede Dich und geh den Weg durch den Wald zurück.
Wieder gehst du zwischen den Obstbäumen hindurch
und stehst auf dem Feldweg.
Deine Erinnerungen sind klar und deutlich.
Du bist wach und erfrischt.
Kehre nun wieder vollständig zurück ins hier und jetzt.

Nach der Meditation sollte eine Zeit eingeplant werden, in der jeder seine Erfahrungen und Bilder aufschreiben kann.
Wichtig ist, immer auf ausreichende Pausen zu achten, um allen anwesenden die notwendige Zeit zu geben.

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Meditation zu Mabon von “Rabenzahl”

Die folgende Meditation hat mir Rabenzahl zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für seine Erlaubnis, sie auf meiner Homepage veröffentlichen zu dürfen!
Diese Meditation ist ausschließlich für private Zwecke gedacht.
Rabenzahls Nest:
http://rabenzahl.wordpress.com/

Schließt Eure Augen und öffnet Euer Herz. ...
Spürt die warmen Strahlen der Herbstsonne auf Eurer Haut.
Mit jedem Atemzug atmet Ihr das Licht der rotgoldenen Sonne ein.

Vor Euch seht ihr eine Treppe, die in langen Windungen einen Hügel hinab führt. Wie sieht sie aus? Ist sie aus Holz? Aus Marmor? Aus Lehm? Sind die Stufen hoch oder niedrig? Oder sind sie Breit oder flach? Vielleicht unregelmäßig?
Geht diese Treppe hinab. ...
Langsam...
Ohne Hast.. ..
Nehmt mit jedem Atemzug eine Stufe. ....
Eine Stufe nach der Anderen....

Am Fuß der Treppe steht Ihr an einem Kornfeld. Es ist abgeerntet, nur noch Stoppeln stehen hier . Dazwischen blüht noch eine einzelne blaue Kornblume hier und da, vielleicht auch etwas roter Mohn. Krähen streiten sich um die letzten vergessenen Ähren und Körner. ...

Betretet das Feld. ...
Durchquert es. ...
Spürt die Erde und die Stoppeln unter Euren Füßen. ...
Spürt den Wind in Eurem Haar und auf Eurem Gesicht. ...
Hört den Wind. ... Was trägt er Euch zu?
Hört im Wind das Rufen der Krähen. ... Sie singen vom Herbst. ...

Durch das Rufen der Vögel hört Ihr leise Wasser rauschen. Wo kommt es her? .. Folgt dem Geräusch. ...
Ihr kommt an einen kleinen Bach, der das Feld von einem herbstlichen Wald trennt. Das Wasser ist klar und kaum zwei Handbreit tief. Es fließt schnell und leise plätschernd über die ungezählten Kiesel auf seinem Grund.
Bunte Blätter von den Bäumen auf der anderen Seite treiben auf den Wellen. Folgt den Blättern.
Aber achtet darauf nicht ins Wasser zu treten – es ist schon eiskalt. ...

Mit der Zeit wird der Bach breiter und das Wasser tiefer. Das Murmeln wird lauter. Der Bach führt Euch nun zwischen den Bäumen hindurch. Betrachtet sie, während ihr den Windungen des Baches folgt. Wie sehen die Bäume aus? Welche Bäume sind es? Welche Formen haben die Blätter? Welche Farben? Sind sie rot, gold, braun oder vielleicht noch grün?
Tragen die Bäume Früchte? ...

Ihr steht jetzt vor einer Brücke, die den Bach überspannt. ...
Folgt dem Weg, der über diese Brücke führt. ...
Er bringt Euch tiefer in den Wald. ...
Hier ist der Herbst deutlicher: Die Bäume werfen ihre bunten Blätter hinab. Sie machen sich bereit für den Winter. .. .
Das Unterholz wird dichter. Es besteht aus kniehohen Büschen von wilden Rosen. Rote Hagebutten leuchten prall zwischen den grünen Blättern. ...
Je Weiter der Weg in den Wald führt, umso höher werden die Büsche zwischen den Bäumen.

Hinter der letzten Biegung des Weges öffnet sich der Wald zu einer weiten Lichtung. Sie ist vom goldenen Licht der sinkenden Sonne überflutet. Bunte Blätter bilden einen weichen Teppich auf dem Boden. Um dem Rand der Lichtung stehen Obstbäume – alle tragen ihre Früchte in Mengen: Äpfel, Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche, auch Maronen. Unter den Bäumen biegen sich Büsche unter ihrer Last an Quitten und Marillen. Darunter wachsen Ranken voller reifer Brombeeren.

In der Mitte der Lichtung steht eine wunderschöne Frau in besten Jahren.
Ein Kranz aus Herbstlaub schmückt IHR Haupt.
IHR deutlich erkennbar schwangerer Körper ist in weite, wehende Gewänder von der Farbe reifen Obstes gehüllt. ...
SIE lächelt Euch freundlich an – doch in IHREN grünen Augen glaubt Ihr einen Hauch Wehmut wahrzunehmen. ...

Die Muttergöttin öffnet freundlich IHRE Arme und lenkt Eure Aufmerksamkeit auf einen Altar, der vor Euch steht. Auf dem Altar liegt Eure persönliche Ernte dieses Jahres. ...
Schaut sie Euch an. ...
Nehmt Euch Zeit dafür. ...
Betrachtet alles Schöne, das Ihr bekommen habt. ...
Betrachtet all die Erfahrungen, die Ihr machen durftet. ....
Betrachtet all Euren kleinen Siege, jedes warme Lächeln, jedes freundliche Wort, das Euch geschenkt wurde. ...
All dies ist Eurer und niemand kann es Euch nehmen. ....

Die Göttin streicht sanft über Eurer Haar. IHRE Berührung ist wie Mondschein. SIE überreicht Euch einen Kelch und spricht zu Euch. IHRE Stimme ist wie das Flüstern des Windes im Herbstwald.
SIE sagt: “Mein liebes Kind, nimm diesen Kelch. Er ist mein persönliches Geschenk für dich.”

Nehmt den Kelch. Schaut hinein. Das was Ihr seht ist das Geschenk der Mutter Erde für Euch. ...

Die Göttin nimmt Euch nun an der Hand. ... SIE führt Euch zum Tanz. ... Ganz langsam. ... Schritt ... für Schritt ... für Schritt ... führt SIE Euch im Kreis um den Altar. ... Eine Trommel im Wald schlägt den Takt dazu. ... Atmet bei jedem Schritt ein.

Ganz bewusst . ....

Jeder Schritt .... Jeder Atemzug ... führt Euch zurück... ins hier... und jetzt...

(c) Rabenzahl, zu Mabon 2007

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