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...

Der Jahreskreis

Die Jahreskreisfeste

Jul – Wintersonnenwende – 21. Dezember

Imbolc – Lichtmeß – um den 2. Februar oder der 2. Vollmond nach Jul

Ostara – Frühlings-Tagundnachtgleiche – 21. März

Beltaine – Walpurgisnacht – 30. April / 1. Mai oder 5. Vollmond nach Jul

Litha – Sommersonnenwende – 21. Juni

Lughnasad – Kräuterweihfest – 2. August oder 8. Vollmond nach Jul

Mabon- Herbst- Tagundnachtgleiche / Erntedank - 23. September

Samhain – Halloween – 1. November oder 11. Neumond nach Jul

 

Meditationen: Geführte Meditationen zu den jeweiligen Jahreskreisfesten

Anrufungen: Zur Inspiration die Texte einiger Anrufungen an die Elemente,
                       die Himmelsrichtungen und Gott und Göttin

Räucherungen: Hier sind Anregungen für Räucherungen zu den Jahreskreisfesten und für andere Anlässe zu finden.

Rezepte: Hier sind Rezepte für Ritualgetränke (mit und ohne Alkohol) und Essen passend zu den jeweiligen Jahreskreisfesten zu finden.

Die Festlegung des Termins
Die Zuordnung der Elemente
Die Aspekte der Himmelsrichtungen
Buchtipps
Warum Jahreskreisfeste feiern?
Termine
Musiktipps
totale Mondfinsternis 2008

Auf den folgenden Seiten sind Beschreibungen zu finden, wie wir (ein kleiner Kreis aus dem Raum München) unsere Jahreskreisfeste feiern, bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt gefeiert haben. Ich habe im www viele Seiten gefunden, auf denen etwas über die Feste zu lesen war. Konkrete Vorschläge, wie ein Fest zu gestalten sei, habe ich wenig bis keine entdeckt. Darum veröffentliche ich an dieser Stelle unsere Pläne für den Ritualablauf. Sie sollen als Inspiration für andere dienen und kein "“So und nicht anders!" sein. Kreativität und Inspiration sind wichtig, für den gelungenen Ablauf eines Festes. Ein Ritualplan ist nur dann wirklich gut, wenn davon abgewichen werden kann, wenn die Situation es erfordert oder wenn andere Ideen plötzlich Priorität bekommen.
Viele Fotos geben Anregungen für eigene kreative Ideen und können helfen, sich auf die Energie des jeweiligen Festes einzustimmen.
 

Die Festlegung des Termins:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Termine der Jahreskreisfeste zu bestimmen. Am geläufigsten ist die kalendarische.
Einige berechnen die Feste rein nach den Voll- bzw. Neumonden. Die Zählung beginnt immer mit der Wintersonnenwende (WSW).
Für "durchschnittliche" Jahre entspricht dies folgender Einteilung:
2. Vollmond nach WSW: Imbolc
5. Vollmond nach WSW: Beltaine
8. Vollmond nach WSW: Lughnasad
11. Neumond nach WSW: Samhain
Genauer: Der Neumond vor der WSW zählt als der 0. Neumond, der darauffolgende Vollmond ist der 0. Vollmond. Von da an wird einfach weitergezählt.
Wegen der Verschiebungen zwischen Sonnen- und Mondkalender gibt es dabei aber immer wieder etwas kompliziertere Fälle. Es gibt ja auch Jahre mit 14 Vollmonden (z.B. 2000/01). In diesen und dem darauffolgenden machen sich die Verschiebungen am meisten bemerkbar.
Außerdem darf man sich ruhig auch mal von der Intuition leiten lassen.
Für das Jahr 2002 haben Freunde von mir in einer Kreisentscheidung deswegen alle Vollmondfeste um einen Mondzyklus vorgezogen, da ihnen Beltaine Ende Mai dann doch etwas spät erschien. Die Mondfeste sollten in der Regel etwa 6-8 Wochen vor den Sonnenfesten stattfinden - und zwischen Imbolc (27.2.) und Ostara (20.3.) hätten nicht einmal vier Wochen gelegen!
Daher wurde 2002 ausnahmsweise Imbolc am 1. Vollmond, Beltaine am 4. Vollmond und Lughnasad am 7. Vollmond gefeiert.
Solche “Probleme” stellen sich bei der Kalendarischen Festlegung nicht. Allerdings hat sie andere Nachteile. Die Feste fallen nicht unbedingt mit den optimalen Mondphasen zusammen. Ich fände es zumindest befremdlich, Beltaine zum Neumond oder Samhain zum Vollmond feiern zu müssen.
In den meisten Kreisen / Zirkeln werden die Feste aus organisatorischen Gründen an einem Wochenende gefeiert. Meine Empfehlung: eine Mischung aus beiden Berechnungen machen, ein Bisschen Bauchgefühl dazu und so herausfinden, welches Datum das geeignete ist.

                                                                                                                    
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Die Zuordnung der Elemente:

Auch hier sind die Definitionen unterschiedlich. Manche machen es so, andere wieder so. Wichtig ist, sich auf eine Variante zu einigen, und bei dieser auch konsequent zu bleiben. Wir haben uns in einigen Ritualen für folgende entschieden:
Osten - Wasser
Süden - Feuer 
Westen - Erde 
Norden - Luft
eine andere Möglichkeit ist:
Osten - Luft
Süden - Feuer 
Westen - Wasser
Norden - Erde
Da ich sehr viel schamanisch arbeite, bin ich bei solchen Festlegungen recht flexibel. Wer sich nicht ganz sicher ist, kann die Einbeziehung der Elemente auch weggelassen.
Für beide oben aufgeführten Varianten können sinnvolle Begründungen gegeben werden. Es hilft, sich Gedanken zu machen, welcher Aspekt einer Himmelsrichtung und dem dazugehörigen Element einem selbst am vertrautesten erscheint und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.

Meine eigene Variante für die Anrufung der Elemente:
Diese hat sich erste seit einiger Zeit besonders herauskristallisiert. Sie hat sich allerdings schon mehrfach als sehr stimmig und effektiv erwiesen, auch wenn ich sie sonst noch bei keinem gefunden habe. Ich habe sie so in einer schamanischen Reise gezeigt bekommen.
Ich beginne die Anrufung im Süden mit dem Element Feuer.
                 Norden
                 Wasser

Westen                         Osten
Erde                               Luft

                 Süden
                 Feuer
                                                                                                                    
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Die Aspekte der Himmelsrichtungen:

Osten:
   - Sonnenaufgang
   - Frühling
   - Regen
   - Morgennebel
   - erste Wärme
   - zartes Grün und Frühlingsblumen
Süden:
   - die Sonne erreicht ihren höchsten Stand
   - Sommer
   - Trockenheit
   - Hitze
   - kräftiges dunkles Grün, bunte Sommerblumen
Westen:
   - Sonnenuntergang
   - Herbst
   - Erntezeit
   - buntes Laub
   - die Natur zieht sich langsam in die schützende Erde zurück
Norden:
   - keine Sonne
   - Winter
   - kahle Bäume
   - schneebedecktes weißes Land
   - kalte Winterstürme
   - Dunkelheit
   - Polarlichter
                                                                                                                    
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Hier noch ein einige Buchtipps:

- Diethard H. Klein; Wetterregeln, Bauernweisheiten und alte Bräuche ; Weltbild Buchverlag,
  Augsburg, 1998
  Ein interessantes Nachschlagewerk, wenn man sich dafür interessiert, was sich an alten Bräuchen
  teilweise bis heute erhalten hat.
- Anna Dinkelmann; Kreisen, Frauenrituale und Feste; Selbstverlag Anna Dinkelmann, 1983 (?)
  Eins der ersten (und der wenigen) Bücher, das ich mir zum Thema Jahreskreisfeste / modernes
  Heidentum gekauft habe. Es stammt noch aus einer Zeit, als der Markt noch nicht unübersichtlich
  überschwemmt war.
- Sylvia und Paul F. Botheroyd; Lexikon der keltischen Mythologie ; Eugen Diederichs Verlag,
  4. Auflage, München 1992
- Ann-Marie Gallagher; Das große Buch der Zaubersprüche;
  Über 150 erfolgreiche Sprüche und Rituale; Heel Verlag GmbH; 2004
  Neben vielen anderen Ritualen befinden sich in dem Buch auch einige
  schöne Anregungen für die Gestaltung der Jahreskreisfeste.
- Varuna Holzapfel; Keltische Jahreskreisfeste; Smaragd Verlag; 2001
  Da ich die Varuna persönlich kenne, möchte ich dieses Buch besonders empfehlen.
- Großes Deutsches Liederbuch; Die schönsten und beliebtesten deutschen Volks- und
  Kinderlieder in Text und Melodie; Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft; Köln 1984
  Dies sei nur stellvertretend für sehr viele gute Liederbücher genannt.
  In den alten Volksliedern finden sich viele Anregungen für Gesänge
  zu den Jahreskreisfesten. Gerade mit Kinder macht das Singen viel Freude.

                                                                                                                  
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Warum Jahreskreisfeste feiern?

Diese Frage kann ich natürlich nur auch meiner eigenen Sicht beantworten.

Die Jahreskreisfeste haben alle einen sehr engen Bezug zur Entwicklung der Natur im Verlauf des Jahres. Die Feste helfen, das Bewusstsein dafür wieder zu finden. Grade die Menschen in den Städten erleben die Wandlungen im Jahreskreis oft nur noch sehr am Rande. Sie sehen nicht, wie die Bauern auf die Felder fahren, wie die Äpfel am Baum reif werden und wie das Korn wächst. Sie erleben nicht, wie Igel und Eichhörnchen sich auf den Winter vorbereiten.
Früher war es elementar wichtig, die Natur zu beobachten, um den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat zu erkennen. Heute kommt vieles aus dem Gewächshaus und das Klima draußen ist nicht mehr so wichtig. Ich selbst lebe auf dem Land. Und doch ist es für mich sehr wichtig, mir die Natur ganz besonders bewusst zu machen und mich bei ihr zu bedanken.
Für mich gehören zur Natur auch die Wesen, die in ihr leben, die nicht jeder wahrnehmen kann: die Baumgeister, Feen, Elfen, Pflanzengeister, Tiergeister, Zwerge, u.s.w. Die Feste helfen uns auch, zu diesen Wesen wieder einen engeren Kontakt herzustellen. Ich bin der Meinung, dass jeder diese Wesen wahrnehmen kann, wenn er eine passende Hilfestellung bekommt und bereit ist, sich darauf einzulassen. Die Naturgeister können wunderbare Helfer und Ratgeber sein, wenn wir ihnen mit Respekt und Achtung begegnen.
Durch das Feiern der Jahreskreisfeste können wir ein Stück der Energie, die uns die Natur täglich gibt, wieder an sie zurück geben und uns bei ihr dafür bedanken.

Auch die Aspekte von Gott und Göttin spiegeln sich in den Jahreskreisfesten wieder. Welchen Glauben man dabei genau vertritt, halte ich dabei für unwichtig. Viele Götter mit noch mehr verschiedenen Namen und unterschiedlichsten Aspekten gibt und gab es in den Kulturen dieser Welt.
Auch die göttliche Energie wandelt sich im Verlauf des Jahres. Diese Energien aufnehmen und sich ihrer bewusst werden, ist ein wichtiger Teil eines Festes.
Das Jahreskreisfest ist auch immer ein Fest, um Gott und Göttin zu ehren und ihnen zu danken, dass sie immer an unserer Seite sind. Für mich ist dabei sehr wichtig, dass sowohl die weibliche als auch die männliche Energie beachtet wird. Ich habe in den ganzen Jahren, in denen ich mich mit den Hexentum beschäftige, immer wieder Gruppen erlebt, die sich auf die Aspekte der Göttin beschränkt haben. Das ist sicherlich ein guter Ausgleich für die eher männlich geprägte christliche Denkweise. Allerdings bin ich der Meinung, dass Gott und Göttin immer zusammen gehören und ein Gleichgewicht bilden sollten.

Im Jahreskreis spiegelt sich auch die Entwicklung eines Menschen wieder: die Geburt, die Zeit der Reife und Fruchtbarkeit, die Zeit des Älter werdens und das Sterben. Auch mit diesen Aspekten kann man sich im Rahmen der Feste sehr gut auseinander setzten. Die Zeremonien im Leben eines Menschen lassen sich gut mit dem Jahreskreis verbinden (zumindest wenn die entsprechenden “Termine” gerade zusammen fallen.): Eine Namensgebung kann z.B. gut mit dem Julfest gefeiert werden; der Eintritt in die Pupertät zu Ostara (Ich weiß noch ganz genau, dass ich meine erste Menstruation in der Zeit um den Frühlingsanfang hatte.), eine Hochzeit zu Beltaine oder zu Litha, der Eintritt in die Wechseljahre zu Mabon.

Die persönliche spirituelle und weltliche Weiterentwicklung ist für mich im Rahmen der Jahreskreisfeste auch ein wichtiger Bestandteil. Je nach Fest können dabei unterschiedliche Aspekte im Vordergrund stehen. Auf diese gehe ich in den Texten zu den einzelnen Festen näher ein. Auch wenn ich mich mit gleichen oder sehr ähnlichen Themen jedes Jahr wieder beschäftige, kann das doch eine Entwicklung bedeuten: Meinungen und Prioritäten ändern sich. Andere Menschen können andere Sichtweisen hinzu bringen. Bekannte Dinge können bestätigt werden. U.s.w....

                                                                                                                    
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Jahreskreisfeste 2016 
Treffpunkt ist jeweils
bei mir in Varehnholzer Straße 13, 32 689 Kalletal - Varenholz (Andere Treffpunkte werden ggf. rechtzeitig bekannt gegeben.)
Die hier angegebenen Termine sind die an dem jeweils genauen Tag.
Der Termin für die allgemeine Feier bei mir ist
rot. Teilnehmen darf jeder der Zeit und Interesse am Thema hat.
Terminänderungen können natürlich spontan vorkommen. Dann wird das auf jeden fall bekannt gegeben.
Wer mit feiern möchte bitte anmelden! 
Mail Das ist für die Planung einfach wichtig.
Neulinge sind natürlich auch herzlich Willkommen.
Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung:
Mail oder Tel.: 05 755 / 96 88 900

* Jul 2016:                                                                   
 21. / 22. Dezember .2016                                              1. Vollmond: Freitag, 25. Dezember 2015
                                                                                   Neumond: 10. Januar. 2016
~ Imbolc (2. Vollmond nach Jul):                                   2. Vollmond: Sonntag, 24. Januar 2016
Sonntag, 24. Januar 2016                                               Neumond: Montag, 08. Februar 2016
allgemeine Feier am 24.01. ab 11:00                            3. Vollmond: Montag, 22. Februar 2016
                                                                                  
* Ostara:                                                                    Neumond: Montag, 09. März 2016
Montag, 21. März 2016                                                  4. Vollmond: Mittwoch, 23. März 2016
allgemeine Feier am 20.03. ab 11:00                              Neumond: Donnerstag, 07. April 2016
                                                                                    
~ Beltane (5. Vollmond nach Jul):                                   5. Vollmond: Freitag, 22. April 2016
Freitag, 22. April 2016                                                    Neumond: Freitag, 06. Mai 2016
allgemeine Feier am 22.04. ab 18:00                            6. Vollmond: Samstag, 21. Mai 2016
                                                                                  
*
Litha:                                                                       Neumond: Sonntag, 5. Juni 2016
Dienstag, 21. Juni 2016                                                 7. Vollmond: Montag, 20. Juni 2016
allgemeine Feier am 24.06. ab 18:00                            Neumond: Montag, 4. Juli 2016
                                                                                  
~ Lughnasad (8. Vollmond nach Jul):                         8. Vollmond: Dienstag 19. Juli 2016
Dienstag 19. Juli 2016                                                   Neumond: Dienstag, 02.. August 3016
allgemeine Feier am 22.07. ab 18:00                            9. Vollmond: Donnerstag, 18. August 3016
                                                                                  
* Mabon:                                                                     Neumond: Donnerstag, 1. September 2013
Freitag, 23. September 2016 :                                          10. Vollmond: Freitag, 16, September 2016
allgemeine Feier am 23.09 ab 18:00
                                                                                   Neumond: Samstag, 1. Oktober 2016
~ Samhain (11. Neumond nach Jul):                             11. Vollmond: Sonntag, 16. Oktober 2016
Sonntag, 30 Oktober 2016                                             Neumond: Sonntag, 30. Oktober 2016
allgemeine Feier am 30.10. ab 18:00
                                                                                   12. Vollmond: Montag, 14. November 2016
*
Jul 2016:                                                                   Neumond: Dienstag, 29 November 2016
Mittwoch, 21. Dezember 2016                                      13. Vollmond: Mittwoch, 14. Dezember 2016
allgemeine Feier am 23.12. ab 18:00
                                                                                   1. Neumond nach Jul: Donnestag,, 29.  Dezember 2016
* Sonnenfeste                                                               1. Vollmond nach Jul: Donnerstag, 12. Januar 2017
~ Mondfeste

                                                                                                                    
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Musiktipps:

Hier habe ich einige Tipps für schöne Musik. Einiges ist toll, um Rituale damit zu begleiten. Manche haben einfach viele schöne paganistische Texte.

Gila Antara hat eine wunderschöne Stimme und schreibt einfach geniale Lieder. Ihre Musik begeistert mich schon seit Jahren und hat mich oft inspiriert. Besonders ihre CD “Erde meine Mutter” hat viele sehr bewegende Lieder, die mich sehr beeindruckt haben. Viele Lieder sind echte Ohrwürmer und sehr gut zum selbst singen geeignet.

Die Singvögel machen sehr schöne Musik mit genialen Texten zum Lachen, Abrocken und Nachdenken. Schöne paganistische Texte in deutscher Sprache.
Auf der HP der Singvögel gibt es auch alle Liedtexte.
“…Für den Wind, für das Gras, für die Berge
Für den Fluß unserer Tränen, das Blut
Für die Götter, die Elfen, die Menschen und Zwerge
Gemeinsam geschaffenes Gut…”
Zitat aus dem Lied “Feuersang von “Die Singvögel
http://www.singvoegel.com/index.php/feuersang/
Dieses Lied hat mich zum Weinen gebracht.

Reclaiming: Ganz tolle Ohrwürmer für Rituale, für alle, die englisch singen mögen. Ich habe mit diesen Liedern vor vielen Jahren angefangen und liebe sie noch heute.

Libana: Sehr schöne Musik zum Mitsingen und einfach nur zuhören. Einige Lieder sind gut für Rituale geeignet.

Faun: Paganistische und mittelalterliche Musik. Auch diese Gruppe kenne und liebe ich schon sehr lange. Da sie aus dem Raum München kommen, habe ich sie auch schon oft live gesehen.

Omnia: Eine Gruppe aus den Niederlanden, die ebenfalls ganz tolle paganistische Musik zu bieten hat.

Göttinnenklang: http://www.spirit-voice.de/klang/ Dies ist ein wunderbares Musikprojekt, in dem viele Chants gesammelt werden. Daran kann jeder, der Zeit und Lust hat, mitwirken. Die Lieder sind alphabetisch geordnet und sind eine gute Quelle für echt schöne Chants für Rituale oder um sie einfach aus Freude an der Musik zu singen.

CDs für Kinder (und Erwachsene):
Wunderwasser:
starke Lieder und Tänze
Hinter uns die Berge: Indianische Lieder und Weltmusik
Meine Tochter liebt diese Musik.


Eine ganz große Musiksammlung mit verschiedenen Playlists
gibt es auf meinem eigenen youtube Kanal:
http://www.youtube.com/user/Jasra111

                                                                                                                    
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totale Mondfinsternis 2008
Donnerstag, 21.Februar (die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag)
Auch wenn dieses Ereignis nicht mit den Jahreskreisfesten im Zusammenhang steht, möchte ich es hier erwähnen. Es scheint mir ein sehr wichtiger Termin zu sein. Zumindest sagt das meine Intuition.
Leider beginnt sie erst spät in der Nacht und endet in den frühen Morgenstunden. Der Beginn ist um 1:35 Uhr. Das Ende um 7:17 Uhr.
Die genauen Daten mit vielen guten Tipps (Beobachtung, Wetter, Uhrzeiten, viele Grafiken,...) sind unter:
http://www.mondfinsternis.net/mofi2008t/index.htm zu finden.
Der Beginn der totalen Phase ist ca. um 4:00. Da könnte sich das Frühaufstehen lohnen. (Oder gleich die Nacht durchmachen.)
Die Mondfinsternis wird, wenn das Wetter mitspielt, im gesamten deutschsprachigen Raum sichtbar sein. Mit zunehmender Verfinsterung sind Sterne ganz nah beim Mond zu sehen. Diesmal ist es im besonderen Regulus, der Hauptstern vom Sternbild Löwe (oberhalb des Mondes). Auch der Saturn wird ganz in der Nähe des Mondes sichtbar. Ein Fernglas lohnt sich also bestimmt. Für den richtigen Beobachtungsplatz sollte freie Sicht zum Nordwest-Horizont sein und es sollten keine künstlichen Lichtquellen in der Nähe sein.
Noch ein wichtiger Tipp: rechtzeitig für den Donnerstag Urlaub nehmen!!!
 
Ich möchte hier einiges über meine eigenen Gedanken zu einer Mondfinsternis (bzw. speziell zu der am 21.2.2008) schreiben.

Eine totale Mondfinsternis ist ein spannendes Ereignis. Ich empfinde sie als eine Zeit der extremen Gegensätze:
Gott und Göttin / Sonne und Mond vereinen sich am Himmel. So sieht es zumindest aus. Ist die Verfinsterung vollständig, erscheint der “rote Mond”. 
Und doch sind Sonne und Mond durch die Erde, die sich dazwischen geschoben hat, weit getrennt.
Manchmal wird die Göttin in ihren drei Aspekten mit den Farben weiß (für die Junge), rot (für die Mutter) und schwarz (für die Alte) dargestellt. Bei der Mondfinsternis treten diese Farben auf: Weiß, wenn der Mond komplett zu sehen ist; Rot während der totalen Phase; Schwarz kurz vor und kurz nach der totalen Verdunkelung (die damit ja eigentlich keine echte “Verdunkelung” ist).
Es ist Vollmond und doch ist es dunkel, weil sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt.
Die Erde / die Erdmutter wird Mittlerin zwischen Sonne und Mond / Gott und Göttin.

Wenn Regulus als Sonne optisch dem Mond sehr nahe zusammen stehen, ist auch das eine Vereinigung von männlich und weiblich (oder zumindest ein Sehr-nahe-kommen).
Regulus kommt aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt Prinz oder kleiner König. Hier steckt der Bezug zu Imbolc drin (auch wenn Imbolc schon lange vorbei ist, ist die Energie der Aspekte in dieser frühen Zeit des Jehres doch noch aktuell). Der “kleine König” ist der junge, kindliche Gott, der bei der Mondfinsternis der Mondin sehr nah kommt.

Über die astrologische Zuordnung vom Saturn habe ich folgendes gefunden:
Auf der psychischen und der energetischen Ebene sind die Aspekte des Saturn Struktur, Autorität, Disziplin, Dauerhaftigkeit und die Konzentration auf das Wesentliche, aber auch für Hemmungen und Beschränkungen. Auf der karmischen Ebene geht es um die Beziehung zu Autoritäten und den Älteren und um den rechten Umgang mit dem Karma-Gesetz.
In der mittelalterlichen Astrologie stand Saturn für Sorgen, Melancholie, Krankheiten und harte Arbeit, jedoch auch für Ordnung und Maß.
Saturn ist der griechische Gott des Ackerbaus. Auch hier lässt sich wieder eine Verbindung zu Imbolc ziehen.

Eine Mondfinsternis eignet sich sehr gut für Rituale, bei denen man Dinge hinter sich lassen will oder negativ beeinflussende Aspekte in positive Energie transformiert werden soll.
Ich halte auch eine Erdheilungszeremonie für sehr gut geeignet an diesem Termin.

Ein Foto von Sternbild Löwe:
http://www.allthesky.de/constellations/leo-d.html

Ich hoffe, dass ich dem interessierten Leser hier ausreichend Inspirationen geliefert habe, die helfen, ein schönes Mondfinsternis-Ritual zu gestalten oder sie einfach nur anzusehen und zu genießen.

Wie genau ich den Tag der Mondfinsternis gestalte, werde ich sicherlich erst im Januar entscheiden, wenn ich sagen kann, wann genau wir Imbolc feiern und wer alles Interesse hat, etwas spezielles zur Mondfinsternis zu machen.
(Jasra, im Oktober 2007).

Diese Uhr befindet sich in München in der Nähe vom Marienplatz.

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