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Fasten

Heilfasten
Spirituelles Fasten

Über das Wort
Ramadan
Die katholische Kirche
Warum fasten?
Indikationen für das Fasten
Kontraindikationen für das Fasten
Fasten nach Buchinger
Tipps für ein erfolgreiches Fasten und zum Durchhalten
Spirituelle Erfahrungen
Fastentees
Buchtipp und Quellenangabe
Danksagung
Ein Erfahrungsbericht

Eine Fastenkur darf nur mit der Betreuung eines Arztes oder Heilpraktikers stattfinden!

Das Fasten hat eine sehr alte religiöse und spirituelle Tradition und ist bzw. war bei verschiedenen Völkern ein wichtiger Bestandteil der Kultur.
Dass das Fasten auch einen heilerischen Aspekt hat, war lange in Vergessenheit geraten.
Im folgenden Artikel möchte ich einiges über das Fasten und besonders über meine eigenen Erfahrungen damit schreiben. Meine Fastenkuren mache ich nach Dr. med. Otto Buchinger.


Über das Wort Heilfasten
Der Wortteil Heil:
heilen (curare) im Sinne von gesund werden oder machen, kurieren
heil (integer) im Sinne von ganz sein
? Heil (salus) als Gruß z.B. Heil Cäsar
heilig (sanctus) im spirituellen Sinne etwas ganz außergewöhnliches,
  wichtiges, besonderes
Der Wortteil fasten:
Fasten kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet ursprünglich fest, befestigen im Sinne von festhalten.
  (Aus “Das heilende Fasten” S.11)

Ramadan
Das Fasten hat im Islam eine sehr bedeutende Rolle. Der Ramadan ist der 9. Monat des islamischen Mondjahres. Er ist ein allgemeiner Fastenmonat, in dem den Muslimen vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang jeglicher leiblicher Genuss, wie Essen, Trinken oder Rauchen, untersagt ist. In der Nacht finden dann häufig Festlichkeiten und religiöse Andachten statt. Der Höhepunkt ist der 27. Ramadan, die “Nacht der göttlichen Macht”. Das Ende des Ramadans ist Bairam, das Fest des Fastenbrechens.
Mehr Informationen zum Fasten im Ramadan findet der interessierte Leser unter:
http://www.al-sakina.de/inhalt/bibliothek/fasten/fasten.html:
  25 Fragen zum Fasten im Ramadan
http://de.wikipedia.org/wiki/Ramadan
  Wikipedia bietet zum Thema noch eine Menge weiterer Links an.


Die katholische Kirche
Früher wurde das Fasten ausgiebig in den Klöstern zelebriert. Es gab streng festgelegte Fastenzeiten bzw. Tage.
Heute gibt es in der Katholischen Kirche zwei Fastenzeiten, eine vor Ostern und eine vor Weihnachten. Von der Kirche gebotene Fastentage sind heute der Aschermittwoch (der erste Tag der österlichen Vorbereitungszeit) und der Karfreitag. Das Fastengebot schreibt vor, das nur eine volle Mahlzeit am Tag eingenommen wird und kein Fleisch gegessen werden soll. Fasten müssen alle Angehörigen der Kirche zwischen 22 und 59 Jahre. In wie weit und in welchen Zeiten auch heute noch in den Klöstern gefastet wird, kann ich nicht sagen.
Mehr Informationen zum Fasten in der katholischen Kirche findet der interessierte Leser unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit


Warum fasten?
Hierfür gibt es eine Reihe guter Gründe. Dabei müssen nicht alle zutreffen, um eine schöne und erholsamen Fastenkur zu absolvieren.
Ich faste...
...um intensive spirituelle Erfahrungen zu machen.
...um mich intensiv mit mir selbst auseinander zu setzten.
...um meinen Körper zu entgiften und zu reinigen.
...aus gesundheitlichen Gründen.


Gesundheitliche Indikationen für das Fasten sind:
- rheumatische Erkrankungen
- Gelenkerkrankungen
- Hauterkrankungen wie z.B.: Neurodermitis, Psoriasis oder Ekzeme
- Adipositas (um sich auf eine Veränderung der Essgewohnheiten vorzubereiten;
  dabei ist allerdings die Gefahr des sogenannten Jojo Effektes groß)
- Fettstoffwechselstörungen
- Verdauungsstörungen
- Darmerkrankungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Gefäßerkrankungen
- Hypertonie (Bluthochdruck)
- Durchblutungsstörungen
- allergische Erkrankungen
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Ob und wie lange das Fasten ratsam ist, immer mit einem Arzt oder Heilpraktiker absprechen, da es auch wichtige Kontraindikationen (gesundheitliche Gründe gegen das Fasten) gibt!


Kontraindikationen für das Fasten

Auch diese Auflistung gibt keine Garantie auf Vollständigkeit!
- chronische, den Körper auszehrende Erkrankungen wie z.B.: Karzinome,
  Autoimmunerkrankungen, Leberzirrhose mit Aszites (Bauchwassersucht)
- schwere und schwerste Pflegebedürftigkeit
- alle meldepflichtigen und einige nicht meldepflichtigen Infektionskrankheiten
- ausgeprägte Schwächezustände
- schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- hormonelle Störungen wie z.B.: Schilddrüsenüberfunktion
- eine psychiatrische Anamnese wie z.B.: Depressionen oder Psychosen
- Schwangerschaft und Stillzeit
Auch Kinder und Heranwachsende sollten auf eine Fastenkur verzichten.
Besonders bei den Kontraindikationen zeigt sich, wie wichtig es ist, vorher einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, um eine gründliche Untersuchung durchzuführen.


Fasten nach Buchinger
Ausführlich möchte ich nicht über das Buchingerfasten schreiben. Dazu gibt es umfangreiche Bücher. Ich möchte nur kurz den (strengen) Tagesablauf der Getränkeaufnahme beschreiben.
Am Morgen gibt es einen Kräutertee mit einem Teelöffel Honig gesüßt, am Mittag einen Becher Gemüsebrühe und am Abend einen Obst- und oder Gemüsesaft. Zwischendurch müssen reichlich Wasser und geeignete Tees getrunken werden. Auch für die Aufbautage gibt es genaue Vorschriften.
Diese Form des Fastens belastet den Körper wenig, weil durch Saft und Brühe wichtige Vitamine und Mineralien zugeführt werden.
Ich habe hierbei Bio-Gemüsebrühe verwendet und jeden Abend den Saft frisch gepresst, mit Ausnahme einiger Säfte, die sich jahreszeitlich bedingt nicht dafür eignen (Sauerkrautsaft, Rote Beete Saft).


Tipps für ein erfolgreiches Fasten und zum Durchhalten:
Diese Tipps zum Durchhalten haben bei mir gut funktioniert. Das muss nicht heißen, dass sie bei jedem funktionieren. Einiges ist extrem wichtig, auch für die Gesundheit. Da ich weder Ärztin noch Heilpraktikerin bin, sind diese Tipps auch nicht als ärztliche Ratschläge zu verstehen. Vor dem Antritt einer Fastenkur sollte jeder einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen und mit diesem besprechen, ob das Fasten ratsam ist!
- Der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in das Fasten ist für den Erfolg wichtig. Der späte Winter oder Frühling, wenn es schon wieder etwas wärmer geworden ist, und der Herbst, wenn es nicht mehr zu heiß ist, eignen sich gut. Viele fasten in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern.
Besonders gut ist es, mit dem Vollmond zu beginnen. So wie der Mond abnimmt, kann auch der Körper gut abnehmen und entgiften. Ich habe einmal versucht, das Fasten in einer anderen Mondphase zu beginnen. Nach 2 Tagen musste ich wieder abbrechen, weil es mir überhaupt nicht gut ging.
- Extrem viel trinken !!! Ich habe ca. 4-5 Liter Wasser ohne Kohlensäure getrunken. Dazu kamen Saft, Gemüsebrühe und Tee. Dabei sollte der Tee nicht gezählt werden, wenn er entwässernde Zutaten enthält wie z.B. Brennnessel oder Birkenblätter. Das Trinken ist wichtig, um dem Körper zu helfen, die frei werdenden Giftstoffe auszuschwämmen.
- Für eine gute und regelmäßige Darmreinigung sorgen! Um die Giftstoffe, die der Körper beim Fasten frei setzt, muss auch der Darm entleert werden. Das kann von selbst passieren (so war es teilweise bei mir) oder muss “von Außen” geschehen. Zwei Möglichkeiten, die ich kenne, sind regelmäßige Einläufe oder FX-Passagesalz (Täglich oder zumindest alle 2 Tage). Ich bevorzuge Einläufe. Die sind zwar nicht toll, ich habe aber das Gefühl, das es für den Körper viel schonender ist.
- Acht geben, dass keine Mangelerscheinungen auftreten! Das ist besonders bei einem längeren Fasten sehr wichtig. Unter Umständen reichen Saft und Gemüsebrühe nicht aus. Welche Präparate zusätzlich verwendet werden, sollte jeder selbst entscheiden. Auch der Atzt oder Heilpraktiker kann gute Präparate empfehlen. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, das der Preis oft ein Indiz für die Qualität ist.
- Regelmäßige Kontrolle der Blutwerte beim Arzt ist auch besonders bei längerem Fasten wichtig. Dadurch kann festgestellt werden, wie der Körper reagiert (Blutfette, Harnsäure, Elektrolythaushalt, Mineralien und Spurenelemente, u.s.w.). Sollte die Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen, sollte man es sich leisten, es aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Blutuntersuchungen sind erschwinglich (ca. 20 €).
- Alles gemütlich angehen lassen!. Ein Sprichwort sagt: “In der Ruhe liegt die Kraft!” Das ist beim Fasten besonders ausgeprägt. Zumindest war es das bei mir und auch andere haben es bestätigt. Ich habe viele Dinge sehr gelassen betrachtet und habe mir viel Zeit genommen, um hinterher festzustellen, dass ich mehr geschafft hatte, als in vielen ähnlichen Situationen vorher.
- Viel Bewegung und frische Luft sind sehr hilfreich. Dabei sollte sich niemand zu körperlichen Höchstleistungen zwingen. Sehr gut ist viel spazieren gehen und Gymnastik für die Muskulatur. Ein leichtes “Krafttraining” soll den Muskelabbau beim Fasten verhindern. Auch Tanzen ist eine gute Sache. Es beansprucht viele Muskelgruppen, macht Spaß und ist gut für die Laune.
- Die Pflege des Bindegewebes ist bei großem und schnellem Gewichtsverlust sinnvoll. Dafür bietet der Markt eine reichliche Palette an Produkten. Massageöle erfordern einen gewissen Zeitaufwand, regen aber durch die Massage auch gleichzeitig den Lymphfluss an, was den Abbau der Giftstoffe fördert.
- Gegen manchmal auftretendes Hungergefühl hat bei mir eine kleine Extraportion Saft oder Gemüsebrühe geholfen. Dies habe ich sehr bewusst und mit viel Zeit genossen. Tritt das Hungergefühl häufig und stark auf, kann das ein Hinweis für einen Mangel am Vitaminen und Mineralien sein. Weiterhin ist es schwer, wenn das Essen einen Ersatz für etwas anderes ist, das einem fehlt. Dann hat das Hungergefühl die Qualität von Entzugserscheinungen. Dabei hilft, sich mit der Thematik auseinander zu setzen und darüber nachzudenken, was einem genau fehlt.
- Nicht allein fasten! Der optimale Fastenzustand ist ein Aufenthalt in einer Fastenklinik. Das ist aber für viele nicht realisierbar. Das Fasten in einer Gruppe bietet die Möglichkeit, sich gegenseitig zu motivieren und sich auszutauschen. Mir hat es sehr geholfen, jemanden zu haben, der schon viel Erfahrung mit dem Fasten hatte. Ich habe viele gute Tipps bekommen.
- Auch eine psychotherapeutische Betreuung halte ich für sinnvoll. In der Fastenzeit wird viel Ballast abgeworfen, sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene. Es werden viele große und kleine Probleme plötzlich sehr deutlich und präsent. Diese zu bearbeiten ist wichtig, um nicht sehr schnell wieder in den Zustand vor dem Fasten zurückzufallen.
- Bauchmassagen, immer im Uhrzeigersinn kreisend, sind sehr gut. Sie regen die Darmtätigkeit an und fördern somit die sorgfältige Entleerung. Zusätzlich fördert die Massage die Durchblutung der Haut, strafft das Bindegewebe und ist sehr entspannend.
- Säfte sind ein wichtiger Bestandteil des Fastens. Dabei können gekaufte oder selbst gepresste verwendet werden. Bei gekauften Säften und beim frischen Obst und Gemüse empfehle ich Bioprodukte. Die gibt es mittlerweile teilweise auch schon im normalen Supermarkt. Da in der Fastenzeit sonst keine Kosten für Lebensmittel entstehen, sollte der Luxus erschwinglich sein. Säfte mit viel Fruchtfleisch sind ungünstig. Sie könnten ein Hungergefühl auslösen. Damit der Körper auch die fettlöslichen Vitamine aufnehmen kann, empfiehlt sich, einen kleinen Teelöffel Öl mit in den Saft zu geben. Um den Speichelfluss mit ausreichend Verdauungsenzymen anzuregen, den Saft in eine Schüssel geben und mit einem kleinen Löffel essen. Dabei den Saft gut “kauen”, also einige Male im Mund hin und her bewegen.
Säfte, die ich gern nehme sind:
  - Karottensaft: reich an Vitamin A und E
  - Rote Beete Saft
  - Sauerkrautsaft: regt auf natürliche Weise die Verdauung an
  - Tomatensaft: ein wenig davon eignet sich gut, die Gemüsebrühe
   geschmackvoller zu machen
  - Apfelsaft: reich an Mineralien und Vitaminen
  - Orangensaft: enthält viel Vitamin C
  - Holundersaft
  - roter Traubensaft
- Lymphdrainage hilft dem Körper, die freigesetzten Giftstoffe abzutransportieren. Mit Glück verschreibt sie der Hausarzt. Einfach nachfragen.
- Ein ausgiebiger Saunagang reinigt den Körper und macht warm. Allerdings sollte auf den Kreislauf sehr geachtet werden. Bitte nichts übertreiben. Wer gut auf seinen Körper hört, weiß, wann er aufhören muss. In der Sauna ist es wichtig, besonders viel zu trinken.
- Sportliche Betätigung ist in der Fastenzeit ebenfalls sinnvoll. Sie verhindert, das durch das Fasten zu viel Muskelmasse abgebaut wird. Aber auch hier gilt: Alles in Massen und gut auf die Reaktionen des Körpers achten!!! Zu viel Sport könnte den Kreislauf überlasten.
- Der Gewichtsverlust sollte nicht unbedingt der wichtigste Grund für das Fasten sein. Das ist er allerdings bei vielen. In der ersten Woche geht es noch schnell. Der Darm wird entleert und der Körper verliert viel Wasser. Danach geht es deutlich langsamer. Der Körper beginnt, Fettreserven anzugreifen. Durch die verlangsamte Reduzierung des Gewichts in der zweiten Woche sollte sich niemand frustrieren lassen. Das Fasten hat noch viele andere sehr positive Auswirkungen.
- Ganz langsam wieder aufbauen! Nach dem Fasten muss ganz langsam zur normalen Ernährung zurückgekehrt werden, damit kein unliebsamer Jojo Effekt eintritt und man hinterher einiges mehr wiegt als vorher. Damit sollte eine ganz bewusste Umstellung der Ernährung verbunden sein. Wie diese genau aussehen sollte, ist sehr typabhängig. Eine gute Ernährungsberatung kann da weiter helfen. Gleichzeitig kann vom eigenen Körper gelernt werden. In der Fastenzeit steigt die Sensibilität für den Körper und es entwickelt sich in der Aufbauzeit ein gutes Gefühl, was einem bekommt und was nicht. Je langsamer die Aufbauzeit gestaltet wird, desto gesünder ist es für den Körper. Bei 2 bis 3 Wochen Fasten sollten es mindestens 5 Tage sein. Es gibt eine ganze Reihe Bücher zum Thema Fasten, in denen ein kompletter Speiseplan für die Aufbautage enthalten ist.
- Tagebuch führen ist sehr sinnvoll. Es hilft, wichtige Erlebnisse und Erfahrungen festzuhalten und auch zu verarbeiten. Es kann auch sehr hilfreich für ein weiteres, späteres Fasten sein. Mir hat es sehr gut getan, mich am Abend hinzusetzen und den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.


Spirituelle Erfahrungen
Meine spirituellen Erfahrungen beim Fasten waren sehr intensiv. Viele davon waren allerdings sehr persönlicher Natur und sind nicht für die Öffentlichkeit des Internets bestimmt. Ich war während der Fastenzeit sehr klar in meiner Wahrnehmung und einige Dinge sind mir leichter gefallen als sonst. Das Fasten hilft auch auf der spirituellen Ebene, sich intensiv mit sich selbst auseinander zu setzen. Das kann mit Hilfe schamanischer Reisen, Meditationen, Zwiesprache mit seinen Göttern in Ritualen oder mit energetischen Übungen geschehen, je nach dem, aus welchen spirituellen Richtungen eine Person kommt. Da ich mich in erster Linie dem Schamanismus zugehörig fühle, war die
schamanische Reise für mich das Mittel der Wahl.
Im Folgenden möchte ich einige interessante Themenvorschläge machen, die auch für mich beim Fasten wichtig waren:
- Eine Reise / Meditation zum eigene Körper, um festzustellen, wo Energieblockaden sind, die aufgelöst werden müssen, um festzustellen, was wirklich gut für den Körper ist und um sich seines eigenen Körpers mal wieder ganz bewusst zu werden. Mir hat eine solche Reise deutlich gemacht, wie sehr mein Körper unter meinem Übergewicht leidet und wie gut ich das immer verdrängt habe. Gleichzeitig konnte ich herausfinden, welche Lebensmittel nach dem Fasten für mich gut sind und welche nicht.
- Eine Reise zu seinen Verbündeten in der
Geisterwelt (Krafttiere, Totem, spirituelle Lehrer u.s.w. ): Sie können wertvolle Hinweise geben, wie das Fasten weiter verlaufen sollte, welche besonderen Themen genauer betrachtet werden sollten und was dem Körper Gutes getan werden kann.
- Eine Reise zu den eigenen
Ahnen: Auch sie können wertvolle Informationen geben.
- Wo geht es für mich hin? Welchen Weg sollte ich einschlagen oder bleibe ich auf meinem alten (sowohl in spiritueller als auch in weltlicher Hinsicht)?
- Was sollte ich an meinem Leben ändern? Manchmal sind es kleine Änderungen, die großes bewirken können. Sich darüber Gedanken zu machen, muss nicht bedeuten, sein ganzes Leben komplett umzukrempeln. Hierzu gehören auch solche Überlegungen wie:
“Warum habe ich das Fasten begonnen?”
“Geht es mir jetzt besser?”
“Wie kann ich den besseren Zustand aufrecht erhalten oder noch weiter verbessern?”
Es gibt noch anderer interessante Themen, die sehr gut für eine spirituelle Innenschau geeignet sind, sowohl beim Fasten und in der Zeit danach als auch zu anderen Zeiten:
- Eine Reise zum inneren Heiler
- Eine Reise zur Quelle der Kraft
- Eine Reise zum Fluss des Lebens
- Eine Reise zum Baum des Lebens
Ich empfehle, die Erfahrungen aus Reisen, Meditationen oder ähnlichem, sorgfältig aufzuschreiben. Es ist manchmal hilfreich, sich diese Aufzeichnungen später noch einmal anzusehen, z.B. wenn man sich dabei beobachtet, langsam wieder in die alten Gewohnheiten zu verfallen oder wenn man sich nicht mehr so genau an wichtige Begebenheiten erinnert. Das menschliche Gehirn ist leider sehr gut darin, Dinge zu vergessen oder zu verdrängen (besonders unangenehmes). Obwohl ich mich selbst schon lange mit spirituellen Themen wie Schamanismus und Hexentum beschäftige, passiert mir das auch immer wieder.
Bei besonders wichtigen Ritualen oder Zeremonien empfehle ich den durchführenden Personen, besonders den Leitern (Priester, Priesterinnen, Schamanen, ...), vorher einige Fastentage einzulegen. Was dabei als besonders wichtig gilt, soll jedem selbst überlassen sein, aber einige Ideen möchte ich doch geben: Namensgebungen (Taufe), Handfastings (Trauung) oder Initiationen. Das Fasten dient dabei der intensiven Reinigung und der geistigen und spirituellen Vorbereitung. Gleichzeitig hilft es im Ritual (oder ähnlichem), die Energien besser lenken zu können und sich voll und ganz auf seine Handlungen zu konzentrieren. Ich halte einen Entlastungstag und 1 bis 3 Fastentage für gut. Dabei sollte allerdings jeder auf sein eigenes Gefühl hören oder seine Verbündeten um Rat fragen. Da solche besonderen spirituellen Ereignisse oft mit einem üppigen gemeinsamen Essen enden, sollte die Fastenzeit nicht zu lang sein. Trotzdem danach eher zurückhaltend essen, damit einem nicht schlecht wird. Auch wenig essen kann ausgiebig genossen werden.
Auch das Fastenbrechen ist eine wichtige spirituelle Erfahrung. Sich bewusst machen, dass ausreichendes Essen keine Selbstverständlichkeit ist und besonders intensiv dafür danken, dass wir in einer großen Fülle leben dürfen, war mir dabei sehr wichtig.

Wenn sich ein interessierter Leser mit dem
Schamanismus näher beschäftigen möchte, kann er sich auf den verschiedenen Seiten meiner Homepage darüber ausgiebig informieren. Klicken Sie einfach hier oder auf einen der Links im Text.


Fastentees:

Die folgenden Mischungen habe ich nach meinen eigenen Bedürfnissen zusammengestellt. Eine Anwendung sollte immer mit einem Arzt oder Heilpraktiker besprochen werden.

Jasras Fastentee 1:
- Weißdorn, Blüten und Blätter:
  reguliert den Blutdruck und ist selbst bei Daueranwendung
   ohne Nebenwirkungen
- Brennesselblätter:
  entwässernd, regen den Stoffwechsel an
- Schachtelhalm (Ackerschachtelhalm, Zinnkraut):
  entwässernd, ohne den Elektrolythaushalt zu beeinflussen;
  wirkt wohltuend auf das Bindegewebe, wegen des hohen
  Anteils an Kieselsäure

Jasras Fastentee 2:
- Verbena (Eisenkraut, im Volksmund auch Druidenkraut oder Sagenkraut
  genannt):
  In der Schulmedizin ist das Eisenkraut in seiner Wirksamkeit nicht belegt.
  Es hat allerdings eine starke Wirkung im feinstofflichen Bereich:
   öffnet Blockaden
   reinigt und entgiftet
   beruhigt
- Birkenblätter:
  - fördern die Wasserausscheidung, ohne die Nieren zu reizen
  - Nicht anwenden bei Ödemen aufgrund eingeschränkter
   Herz- oder Nierentätigkeit
  - nicht zur Daueranwendung geeignet
- Schachtelhalm:
  s.o.

Teemischungen aus dem Kräuterparadies Lindig
“D´Original Oberbayerische Kräuter- und Wurzel-Sepp”
(mit Internetschop):
- Entlastungstee:
  Unterstützt die Ausleitung von Körperschlacken
- Fastentee:
  Unterstützt die Fastenkur, ist aber auch außerhalb recht gut
- Haustee E:
  wirkt entschlackend und entsäuernd
- Haustee Lym:
  zur Anregung des Lymphsystems
- Gib 8:
  für Figurbewusste, während aber auch außerhalb der Fastenzeit
Die genauen Zusammenstellungen möchte ich aus rechtlichen Gründen nicht aufführen. Sie sind auf der Homepage von
Lindig nachzulesen.
Für eigene Mischungen ist dort ein sehr umfangreiches Sortiment an hochwertigen Einzelkräutern zu beziehen. Ich bestelle fast alle Kräuter dort.



Buchtipp und Quellenangabe:
- Dr. med. Otto Buchinger, Dr. med. Andreas Buchinger; Das heilende Fasten;
  So stärken Sie Ihr Wohlbefinden; Dr. Werner Jopp Verlag; Wiesbaden 1991
  Es ist schon ein recht altes Buch, aber mir hat es schon bei mehreren
  Fastenkuren gute Dienste geleistet.
- Elvira Bierbach (HRGS.), Naturheilpraxis Heute; Lehrbuch und Atlas; Urban
  und Fischer; 1. Auflage; München, Jena 2000; Seite 231


Danksagung:
Einen besonderen Dank möchte ich an Michaela richten. Durch ihre umfangreichen Erfahrungen im Fasten und in ihrer Tätigkeit als Psychotherapeutin hat sie mich bei meiner ersten intensiven Fastenkur (aus dem Erfahrungsbericht) liebevoll unterstützt. Viele Tipps und Anregungen aus dem Artikel habe ich von ihr bekommen und ohne diese wäre er nicht so umfangreich geworden.
Ein weiterer Dank gilt meinem Mann, der mich in der Fastenzeit motiviert hat und immer Rücksicht auf mich genommen hat.
Ganz wichtig sind auch meine tollen Nachbarn, die 14 Tage lang jeden Abend meine Tochter verpflegt haben, um mich zu entlasten und vor dem Kochen zu bewahren.


Ein Erfahrungsbericht:
1. Entlastungstag (105kg):
Der erste Entlastungstag ist kläglich gescheitert. Ich hatte Besuch und war am Abend noch auf eine Party eingeladen. Ich habe mich zwar bemüht, wenig und überwiegend leichte Sachen zu essen. Das ist aber nur teilweise gelungen.
Trotzdem habe ich den Plan des Fastens nicht aufgegeben. Interessanterweise wurde auf der Feier vermutet, dass ich einiges abgenommen hätte, obwohl das nicht der Fall war.
2. Entlastungstag:
Ich hatte immer noch Besuch. Das Frühstück habe ich immerhin auf nur eine Scheibe Brot und Obst reduzieren können. Zum Mittag konnte ich beim Nudelsalat nicht wiederstehen, habe aber nur ganz wenig davon gegessen. Den Rest des Tages habe ich nur noch Obst und Gemüse gegessen, wie es eigentlich auf dem Plan steht. Wieder wurde ich gefragt, ob ich abgenommen hätte. Eine Freundin meinte, das geringere Gewicht hätte sich wohl schon in meiner Ausstrahlung manifestiert. Ich habe es mir, wie am Tag zuvor, gut gehen lassen und habe mich noch mit guten Freunden getroffen.
Als wichtige Vorbereitung habe ich mich noch um die Versorgung meiner Familie mit Essen gekümmert. Mein Mann sollte sich selbst versorgen. Meine Tochter (4 Jahre) durfte während der gesamten Fastenzeit am Abend bei unseren Nachbarn essen. Das war für mich eine ganz erhebliche Erleichterung. Ich musste mich nicht zum Kochen in die Küche stellen, wenn ich es selbst nicht essen durfte.
1. Fastentag (104,3kg):
Ich bin sehr früh aufgestanden und habe mich auf die Darmentleerung vorbereitet. Nach der Einnahme des FX-Passagesalzes (ist nicht so widerlich wie Glaubersalz) habe ich mich noch mal hingelegt und konnte fast 2 Stunden schlafen, bevor es los ging. Ich fühlte mich fit und ausgeschlafen und freute mich auf das Fasten. Ich habe den Tag auf der einen Seite ruhig angehen lassen, auf der anderen Seite habe ich mich richtig in Arbeit gestürzt. Mir gingen Dinge leicht von der Hand, die ich schon lange aufgeschoben hatte. Ich habe Steuerunterlagen fertig gemacht und Flyer für meine Seminare vorbereitet. Am Abend bin ich früh ins Bett gegangen. Im Allgemeinen habe ich mich total gut gefühlt. Das Hungergefühl war nur schwach und sehr gut zu ignorieren.
Meine Familie hat sehr viel Rücksicht genommen.
2. Fastentag:
In der Früh habe ich noch mal FX-Passagesalzes getrunken, um die Darmentleerung noch gründlicher zu machen. Ich habe total lange geschlafen. Trotzdem hatte ich leichte Kopfschmerzen. Ich vermute, das hing zum einen mit dem Kreislauf und zum Anderen mit dem Verzicht auf Schwarztee oder Kaffee zusammen. Außerdem war ich schon seit längerer Zeit extrem verspannt. Am Nachmittag hatte ich einen Termin beim Physiotherapeuten. Der hat sehr gut getan. Wieder habe ich eine Menge Dinge erledigt bekommen, die schon vor einer ganzen Zeit getan werden sollten. Zwischendurch hatte ich einen Hänger, weil das Hungergefühl recht stark wurde. Besonders, als meine Tochter mit einem Brot (selbstgebacken) mit Käse in der Hand auf meinen Schoß kletterte, war hart. Aber Gemüsebrühe am Mittag und Saft am Abend hat einiges gerettet. Als Saft verwende ich frisch gepresste Frucht- und Obstsäfte. Die enthalten mehr Vitamine als die fertig gekauften. Am Abend bin ich beim Arzt gewesen und habe meinem Immunsystem etwas Gutes getan: hochdosiert Vitamin C und was Homöopathisches zur Stärkung.
3. Fastentag (102,5kg):
Ich fühlte mich total ausgeschlafen. Meine Verspannungen sind erheblich weniger geworden. Irgendwie geht alles leicht und ich bin total kreativ. Ich habe mehrere Beiträge in einem Forum geschrieben, an mehreren Artikeln für meine Homepage gearbeitet und mich um Hausarbeit gekümmert. Das Hungergefühl war kaum da. Gegen Abend habe ich leichtes Sodbrennen bekommen.
4. Fastentag:
Wieder ein echt kreativer Tag! Das Hungergefühl ist fast ganz weg und der Elan, Dinge zu tun nahezu unendlich. Das beschränkt sich allerdings auf geistige Tätigkeiten. Alles was körperlich auch nur ein wenig anstrengender ist, macht keinen Spaß (z.B. Schneeschaufeln). Leider hatte ich am Abend schon wieder leichtes Sodbrennen. Aber ich hatte fast den ganzen Tag gute Laune! Zwischendurch ein wenig frische Luft hat echt gut getan. Ich habe im Lauf des Tages 3 kleine Spaziergänge gemacht (jeweils so 15 Minuten).
5. Fastentag (101,1kg):
Am morgen das Aufwachen war seltsam. Ich habe mich ausgeschlafen, aber trotzdem nicht ganz da gefühlt. Ich war sehr entspannt. Ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr nach dem Aufwachen hatte. In der Nacht hatte ich mehrere sehr klare Träume. Mein Blutdruck reguliert sich langsam durch das verringerte Gewicht. Vor dem Fasten ist er ohne Medikamente leicht zu hoch gewesen. Heute hat mich die Muse geküsst. Ich habe meine lyrische Seite um drei Gedichte erweitert. Ich hoffe, dass der Zustand, in dem ich zur Zeit bin auch nach der Fastenzeit aufrecht erhalten bleibt. Dann bin ich endlich aus meiner zum Teil bleiernen Trägheit raus, die mich seit einer ganzen Weile heimsucht.
6. Fastentag (100,4kg):
Am Morgen bin ich recht früh aufgewacht. Eigentlich wollte ich lange schlafen, konnte dann aber nicht wieder einschlafen. Tagsüber war ich wieder sehr kreativ. Ich habe meine Gedichte- und Liedersammlung mit schönen Bildern versehen und ausgedruckt und ein Faschingskostüm für meine Tochter genäht.
Ab dem späten Nachmittag bekam ich dann Kopfschmerzen und kämpfte bis zum Abend mit einem starken Hungergefühl. Dadurch war ich sehr reizbar und habe meine Familie (besonders meine Tochter) mehrfach zu Unrecht angemeckert. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, das Fasten abzubrechen, wollte aber den nächsten Tag noch abwarten. Abbrechen hat den Beigeschmack von aufgeben bzw. nicht richtig zu Ende machen. Andererseits soll das Fasten auch keine Qual werden. Ich hatte mich so über den Gewichtsverlust gefreut und gehofft, noch unter die 100 kg zu kommen.
7. Fastentag (99,7kg): Am Abend habe ich mich total schlecht gefühlt und war schon kurz vor dem Aufgeben. Ich habe mir von einer Freundin gute Tipps geben lassen: zusätzlich hochwertige Vitamin- und Mineralpräparate und den Saft (Gemüse und Obst) am Abend wie eine Suppe mit einem kleinen Löffel essen. Danach habe ich mich gefühlt wie nach einer kleinen Pizza, so satt war ich. Dann gab es noch einen Zusatz aus Vitaminen und Mineralien. Dabei habe ich festgestellt, dass das Einnehmen von Tabletten in Bezug auf die Entstehung von einem Hungergefühl nicht schadet (zumindest bei mir nicht).
8. Fastentag (99,3kg): Das Hungergefühl hatte sich bis zum Abend extrem reduziert. Als es sich am Vormittag mal meldete, habe ich es mit einer kleinen (1/2 kleines Glas) Extraportion Gemüsesaft, ganz langsam und in ganz kleinen Schlucken getrunken, vertrieben. Die zusätzlichen Vitamine und Mineralien haben sehr gut getan. Ärgerlich, dass ich da nicht früher dran gedacht hatte. Das hätte mir die zwei harten Tage sicherlich erspart. Am Abend hatte ich ein ausgiebiges Bad zur Entspannung genommen. Danach habe ich mich gründlich mit einem Cellulite-Öl massiert.
9. Fastentag (99,3kg): Das Gewicht ging nicht weiter runter. Ein wenig Frust hat sich schon breit gemacht, auch wenn ich wusste, dass das normal ist. “Jetzt nur nicht aufgeben!” war mein Leitspruch für den Tag.
10. Fastentag (99,2kg): Wieder nicht abgenommen. Den Frust darüber konnte ich doch nicht ganz vertreiben. Mein Motto für den Tag war “nicht aufgeben und es mir besonders gut gehen lassen!”
11.Fastentag (98,9kg): Der Tag hatte nichts besonderes. Das Gewicht war wieder etwas gesunken, was mich sehr gefreut hat.
12. Fastentag (98,7kg): Am Nachmittag bin ich in die Sauna und zum Schwimmen gegangen. Ich habe mir richtig viel Zeit gelassen und ausgiebig genossen. In der Sauna ist es wichtig, besonders viel zu trinken.
13. Fastentag (98,2kg): Ich habe den ganzen Tag über immer mal wieder leicht gefroren. Im Verlauf des Tages habe ich mir viele Gedanken über die Zeit nach dem Fasten gemacht und mir einiges vorgenommen:
- Die Themen, die beim Fasten hochgekommen sind, in Gedanken behalten und weiter bearbeiten.
- Weiter das Gewicht reduzieren: Ernährung umstellen und Essensmenge drastisch reduzieren. In der Zeit vor dem Fasten habe ich immer viel zu viel gegessen.
- Den klaren und kreativen Zustand aus der Fastenzeit aufrecht erhalten.
14. Tag (97,5kg), Fastenbrechen: Für meine Familie gab es Grießbrei. Ich habe einen Apfel gegessen. Vor dem Frühstück habe ich den Tisch schön mit Kerzen und hübschen Servietten gedeckt und den Kachelofen an gemacht. Es war mir wichtig, eine besonders gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Ich wollte das gemeinsame Frühstück mit der ganzen Familie ausgiebig genießen. Den Apfel habe ich in Viertel geschnitten und dann kleine Happen abgebissen. Auch den Geruch des Apfels habe ich ganz besonders wahrgenommen. Getrunken habe ich nebenbei nichts. Die Empfehlung aus meinem Fastenbuch ist, während der Mahlzeiten nicht zu trinken, danach aber reichlich. Nach einem ¾ Apfel war ich vollständig gesättigt. Mehr hätte ich nicht essen wollen. Der Kopf hat zwar gemeint, ich schaffe den Rest auch noch, aber mein Magen eindeutig nicht. Das sollte für mich ein wichtiger Lernprozess werden: Aufhören, wenn ich satt bin und nicht aus reiner Gier oder Lust am Essen weiter machen.
Die Aufbautage: Ich habe mich nicht genau an den Aufbauplan in meinem Buch gehalten. Zum Teil empfand ich die Mengenangaben als viel zu viel. Mein Gewicht ist, wie erwartet, wieder um 2 kg gestiegen. Das ist aber normal. Ich habe mich bemüht, sehr langsam und bewusst zu essen. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten war ich immer als letzte fertig, obwohl meine Tochter schon extrem langsam isst. Die gemeinsamen Mahlzeiten mit meiner Familie habe ich ganz besonders genossen. Mir ist sehr deutlich bewusst geworden, dass das zum Teil die einzige gemeinsame Zeit am Tag ist, weil mein Mann beruflich extrem eingespannt ist.
 

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