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Die Extraktion die Extraktion Wie kann ich die Technik der Extraktion lernen?
Ich möchte hier in erster Linie Personen ansprechen, die nach Informationen suchen, was mit einer Extraktion überhaupt gemeint ist und wie so etwas aussehen kann.
Möglicherweise, weil sie sich für das Thema Schamanismus interessieren oder jemanden suchen, der Extraktionen durchführen kann.
Für die Personen, die diese Technik selber erlernen möchten, kann und darf
dieser Text nur als Illustration dienen! Wirklich lernen sollten sie das nur von einem Schamanen, der damit schon viel Erfahrung hat! Mehr dazu weiter unten.
Das Wort Extraktion kommt auch dem Lateinischen und bedeutet “Herausziehung”, wenn man es genau übersetzen würde (ex „heraus“ und tractus „gezogen“)
Das Extrahieren ist eine sehr häufige schamanische Tätigkeit.
Ganz oft werden Probleme eines Klienten ausgelöst, weil sich im oder am Körper etwas befindet, das dort nicht hingehört. Dies kann der
Schamane häufig schon feststellen, indem er sich den Körper des Klienten von der Geisterwelt aus ansieht. Dabei reist er nicht dorthin, wie bei einer “echten” schamanischen Reise, sondern schaltet nur seine Sichtweise um. So mache ich
es zumindest. Das genau zu beschreiben, ist sehr schwer. Ich habe eine ganze Weile probieren müssen, bis es mir richtig gelungen ist. Es ist auch nicht unbedingt genaues Sehen, sondern mehr ein Spüren. Manchmal sehe
ich aber auch ganz deutlich etwas.
Auch eine echte schamanische Reise ist unter Umständen sinnvoll. Dabei erhält der Schamane ausführlichere Informationen über die Ursachen und Hintergründe der Probleme des
Klienten. Diese können für die Lösung notwendig sein.
Der Schamane kann erkennen, ob etwas nicht in Ordnung ist. Am Körper wird dann in irgendeiner Form ein Fremdkörper wahrgenommen. Das kann ein Wurm, ein
Nagel, ein schwarzer Fleck, ein Stein, ein Gebilde aus Tentakeln oder irgendetwas anderes sein, dem deutlich anzusehen ist, das es kein Bestandteil des menschlichen Körpers ist. Aufgabe des Schamanen ist es,
diesen Fremdkörper vollständig zu entfernen und danach die entstandene Lücke wieder aufzufüllen.
Die Symptome eines Klienten, der eine Extraktion benötigt, können sehr vielfältig sein. Meist macht ein
Fremdkörper dort Probleme, wo er sitzt. Einige Beispiele: - Ein Wurm, der an der Wirbelsäule frisst, macht Rückenschmerzen. - Ein Nagel im Herzen kann diverse Herzbeschwerden erzeugen.
- Fremdkörper in der Aura können zu häufiger Müdigkeit und Kraftlosigkeit führen. Die Aufzählung der Möglichkeiten könnte man nahezu endlos fortsetzen.
Hat der Schamane etwas gefunden, das
extrahiert werden muss, entfernt er es vorsichtig. Dafür benutzt er ein entsprechendes Werkzeug oder einfach die Hand. Ein Werkzeug kann unterschiedlich aussehen: Eine Bergkristallspitze, ein Dolch, ein stilisierter
Dolch, …Wenn grade nichts anderes zur Hand ist, tut es auch ein ganz normales Küchenmesser. Manchmal geht es mit der Hand besser. Besonders, wenn etwas sehr verzweigtes entfernt werden muss, das nur langsam
herausgezogen werden kann. Manchmal übernimmt ein Krafttier oder ein anderer Helfer die Aufgabe des Entfernens.
Wichtig beim Arbeiten ist der energetische Handschuh, um nicht selbst etwas von dem extrahierten Zeug abzubekommen. Ein Chirurg benutzt im OP ja auch Schutzkleidung.
Sich selbst hinterher zu reinigen, sollte auch nicht vergessen werden. Eigenschutz ist beim schamanischen Arbeiten immer sehr, sehr wichtig!!! Wer sich noch keine geeigneten Schutzmechanismen gesucht hat,
kann dies im Rahmen einer schamanischen Reise tun. Abgesehen vom eigenen Schutz ist es auch wichtig, den Klienten und die Umwelt zu schützen.
Ist der Fremdkörper entfernt, wird er fachgerecht entsorgt.
Dafür kann ein energetischer Mülleimer bereitstellt werden, das Extrahierte verbrannt werden, in einen Fluss geworfen werden, vom Krafttier gefressen werden oder vieles anderes. Wer sich nicht sicher ist, wie das
Extrahierte entsorgt werden soll, kann Krafttier oder Verbündeten fragen. Die haben gewöhnlich die besten Tipps.
Am Ende wird die entstandene Lücke wieder aufgefüllt und verschlossen. Auch hierfür gibt es
verschiedene Möglichkeiten: - Einfach zunähen - einen energetischen Verband drum und ordentlich verheilen lassen - mit Energie auffüllen und verschließen - usw.…
Hier ist für mich die Unterstützung des Reiki sehr wichtig. Damit kann ich die entstandene Lücke mit der nötigen Energie versorgen, damit sie schnell “verheilen” kann.
Wie es genau gemacht werden soll, sagt auch das Krafttier oder ein anderer Verbündeter in der Geisterwelt.
Hier noch eine weitere Begründung, warum eine Extraktion nur unter Anleitung erlernt werden
sollte. Sicherlich stellt sich einigen die Frage, warum das gefährlich sein kann. Die Extraktion wird meistens an anderen Personen durchgeführt. Ein Fehler, auch wenn er völlig unbeabsichtigt ist, kann für den,
an dem extrahiert wird, sehr unangenehme Folgen haben. Wird etwas falsches extrahiert, kann das zur Verschlimmerung von Symptomen führen oder es könnten noch neue Symptome hinzu kommen. Wird eine Lücke nicht
richtig aufgefüllt, kann das zu massiven Störungen im Energiehaushalt führen.
Wie kann ich die Technik der Extraktion lernen?
Um das Extrahieren zu lernen, benötigt es
gewisse Vorkenntnisse. Die Grundlagen der schamanischen Arbeit sollten vertraut und mehrfach geübt sein. Die Kommunikation mit den Wesen der Geisterwelt sollte reibungslos klappen.
Ist diese Voraussetzung gegeben, ist es eigentlich recht einfach zu erlernen.
Die Technik kann von einem fachkundigen Schamanen im Rahmen einer Einzelsitzung vermittelt werden oder es kann ein Seminar zum
Thema besucht werden. Eine Einzelsitzung bietet sich hier ggf. an, da die Extraktion relativ schnell erlernt werden kann.
Ich selbst kombiniere in meinem Seminar das Thema Extraktion mit dem Thema
Seelenrückholung. Das hat sich bewährt. Beides sind sehr elementare schamanische Techniken. Sollten Sie Interesse haben, die Technik der Extraktion bei mir zu lernen, kontaktieren Sie mich bitte oder schauen Sie
auf meine Seminarseiten.
Extraktion und Seelenrückholung
Hier können Sie mehr über die Inhalte des Seminares nachlesen.
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