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...

Was ist Schamanismus?

- Was ist Schamanismus?
- Michael Harner
- Alles lebt!
- Was tut ein moderner Schamane?
- Der schamanische Weg oder
   Wie wird man zum schamanisch arbeitenden Menschen?

Was macht einen guten Schamanen aus?
- Buchtipps


Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind.
                                                                                           (jüdisches Sprichwort)

Was ist Schamanismus?

Eine Frage, die sehr schwer zu beantworten ist. Ich beschreibe hier in erster Linie, was ich ganz persönlich unter Schamanismus oder besser modernem Schamanismus der heutigen Zeit verstehe.
Dabei möchte ich mich nicht in geschichtliche Exkurse verstricken. Schamanen bzw. schamanisch arbeitende Personen hat es in fast allen alten Kulturen auf irgendeine Weise gegeben. In einigen Kulturen sind diese Traditionen bis heute erhalten geblieben. Sie sind heute noch in Süd- und Nordamerika, in Sibirien, der Mongolei, in Australien, Korea, Nepal und anderswo zu finden. Dabei finde ich besonders Korea interessant. Eine Industrienation, in der es allgemein üblich ist, für bestimmte Anlässe einen Schamanen zu rufen. Sie werden gerufen um Krankheiten zu vertreiben, zum Fischfang, zum Stapellauf von Schiffen, zu Neubauten, zur Beschwörung Verstorbener und vielen ähnlichen Anlässen. (Mehr dazu unter
http://www.explorekorea.de/kultur/useite_schaman01.htm )

Die modernen Schamanen in der “zivilisierten” Welt haben äußerlich mit den traditionellen Schamanen nur noch wenig gemeinsam. Ich kenne keinen, der im Alltag in bunte Gewänder mit Glöckchen und Federn dran gehüllt ist. Auch beim schamanischen Arbeiten sind sie meist ganz normal gekleidet. Sie sind dann nur an einer Trommel und einigen anderen typischen schamanischen Werkzeugen zu erkennen (hierzu mehr im Kapitel
schamanische Utensilien). Ausnahmen bestätigen die Regel: Manche haben für besondere Anlässe auch besondere Kleidung.
Im Alltag bin ich ein ganz normaler Mensch. Ich lebe in einem kleinen Dorf in Niederbayern, Doppelhaushälfte mit einem kleinen Garten, habe einen Computer, trage Jeans und Turnschuhe und bin Mutter.

Für jeden schamanisch Arbeitenden ist der Schamanismus zwar ein sehr wichtiger Bestandteil seines Lebens, aber sie alle leben in erster Linie im Hier und Jetzt, haben oft einen geregelten Beruf und stehen mit beiden Füßen fest in der Realität. Von verklärtem Mystizismus ist nichts zu finden.
Es gibt und gab Kulturen, in denen das schamanische Arbeiten nur den Männern oder nur den Frauen vorbehalten war.
Hier bei uns (Deutschland) kenne ich sowohl Männer als auch Frauen, die den Weg zum Schamanismus gefunden haben. Manche schauen es sich nur mal an und andere bleiben sehr lange dabei. Ich haben noch nicht festgestellt, dass der Schamanismus bevorzugt von Männern oder bevorzugt von Frauen betrieben wird.
Für viele schamanisch Arbeitenden, die ich kenne, ist dies “nur” ein Nebenjob, auch wenn es oft zu einem sehr zeitintensiven Nebenjob wird, der sich für die, die es intensiv betreiben, zur Berufung entwickelt hat. Alle gehen noch einer mehr oder minder geregelten Arbeit nach. Sie kommen aus den verschiedensten Berufen: Krankenpfleger, Programmierer / Informatiker (interessanterweise recht häufig vertreten), Hausfrau, u.s.w.

Ich möchte die Herkunft des Wortes Schamane etwas näher zu erläutern. Er geht auf das tungusische Wort “shaman”(= chin. sha-men) zurück, das früher meist von Pali “samana” (= sanskritt sramana= Asket) abgeleitet wurde. Wahrscheinlich ist jedoch eine Verbindung
mit dem mandschurischen ”samarambi” (= sich empören, um sich schlagen). (Aus Meyers großes Universallexikon)

Da es bei uns keine schamanische Tradition mehr gibt, bevorzuge ich den Begriff des schamanisch Arbeitenden. Das vermeidet ein gewisses Schubladendenken. Außerdem gibt es niemanden, der bestimmen kann, wann sich jemand Schamane nennen darf und wann nicht. Trotzdem habe ich der Einfachheit halber in den meisten Texten das Wort Schamane benutzt.
Ich selbst bin inzwischen auch dazu über gegangen, mich Schamanin zu nennen. Wer und ab wann man sich als Schamane bezeichnen kann und darf, ist in vielen schamanischen Foren schon heiß diskutiert worden. Soll es jeder für sich entscheiden.

Schamanen werden häufig mit dem Konsum von bewusstseinerweiternden Drogen in Verbindung gebracht. Das war und ist in einigen Kulturen (z.B. Südamerika) auch durchaus üblich. Dort sind diese Drogen heilig und der Umgang mit ihnen wird über Jahre hinweg gelernt. Davon möchte ich mich aber in aller Deutlichkeit distanzieren! Die Einnahme von Drogen ist zum schamanischen Arbeiten nicht(!!) notwendig! Es gibt genug andere Wege, sich in Trance zu versetzen und Kontakt mit der spirituellen Welt aufzunehmen.

Die schamanische Arbeit, so wie ich sie betreibe, ist frei von jeder Religion bzw. lässt es zu, in jedem religiösen Kontext zu arbeiten. Das beinhaltet sowohl das Christentum als auch jede andere Religion. Zu den Wesenheiten, mit denen ein Schamane in der Geisterwelt als Verbündete arbeitet, können Engel genauso zählen, wie Tier- oder Baumgeister und ähnliches. Damit kann auch jeder zu einem Schamanen kommen, egal ob überzeugter Christ, Moslem oder Anhänger von alten Religionen (Kelten, Wikinger,...).

Die Art, wie ich Schamanismus betreibe, ist an den sogenannten "Core-Schamanismus" (core ist der englische Begriff für Kern) von Michael Harner angelehnt. Ich schreibe bewusst angelehnt, weil ich viele seiner Ansätze gut finde, aber andere für mich so nicht zutreffend sind.

    Auszüge aus dem Klappentext “Der Weg des Schamanen”:
    “Michael Harner
    , promovierter Anthropologe, lehrte an der Fakultät der New School for Social Research in New York, war Vorsitzender der anthropologischen Fakultät an der New York Academy of Sciences und hatte mehrere Gastprofessoren in Columbia, Yale und Berkeley inne. 38 Jahre betrieb Harner ausgiebig Feldforschung bei den nord- und südamerikanischen Indianern, in Mexiko, in der Kanadischen Arktis, außerdem in Lappland und in Zentralasien und veröffentlichte mehrere Bücher darüber. Die Essenz seiner vergleichenden Studien ist als "Core-Schamanismus" in die Wissenschaft und Literatur eingegangen und bietet einen eigenen Ansatz im Umgang mit Schamanismus und seinen Techniken. Darüber hinaus ist Harner Gründer und Leiter der Foundation for Shamanic Studies in Mill Valley/California, die sich vor allem der weltweiten Bewahrung, der weiteren Erforschung und der Lehre des schamanistischen Wissens widmet.
    Michael Harner ist einer der renommiertesten Experten im Bereich der Schamanismusforschung und gehört zu den großen schamanischen Praktikern. Vor allem ihm ist es zu verdanken, dass der westlichen Welt der praktische Nutzen des Schamanismus nahegebracht wurde. Er studierte die jahrtausendealten schamanischen Heiltechniken bei den Indianern Nord- und Südamerikas und hat diese Erfahrungen in einer klaren Sprache anschaulich zusammengefasst. In diesem Grundlagenbuch schildert er die Anfänge des Schamanismus, erklärt Begriffe und Techniken und beschreibt ausführlich Methoden, wie jeder in einen Bewusstseinszustand gelangen kann, der uns in eine andere Wirklichkeit führt. Ohne chemische Substanzen, mit einfachen nachvollziehbaren Methoden lässt sich diese andere Bewusstseinebene erlangen. Harner zeigt, dass auch der westliche Mensch imstande ist, die eigene Schamanenkraft aufzuspüren und sie auf andere Menschen heilend anzuwenden. Mit dem Wissen dieses Buches hat jeder die Chance, Vertrauen in spirituelle Lebensbereiche zu gewinnen und eigene ungeahnte Kräfte freizulegen, die die Erkenntnisse aus abendländischer Psychologie, Medizin und Spiritualität weit überschreiten.


Alles lebt!

Der Schamanismus geht davon aus, dass alles in irgendeiner Form belebt ist. Das bedeutet, dass in einer schamanischen Reise auch mit einem Stein, einem Tier oder einer Pflanze kommuniziert werden kann, bzw. mit der Wesenheit, die im Stein oder in der Pflanze existiert. Ich rede auch manchmal mit meinem Computer.
Es gibt Geister. Diese existieren als eigenständige Wesenheiten in der Geisterwelt (mehr dazu im Kapitel
Geisterwelt). Es gibt Feen, Drachen, Tiergeister, Naturgeister, Götter verschiedenster Kulturen und vieles mehr.
Wenn mich jemand fragt, an welche Götter oder an welchen Gott glaubst du, dann antworte ich: “An alle, aber ich muss sie darum nicht alle verehren.”
Es gibt auch die Arbeitshypothese, dass die Wesenheiten nur Projektionen des Unterbewussten sind. Damit kann ich mich allerdings nicht anfreunden.
Das schamanische Arbeiten funktioniert mit beiden Annahmen gleichwertig. Da kann sich jeder aussuchen, was besser in sein Erfahrungsbild passt.


Die Aufgaben eines modernen Schamanen?

Eine Antwort hierauf ist in Kurzform fast nicht zu geben, weil die Aufgaben eines Schamanen sehr vielfältig sind.
Ein Schamane war und ist immer ein Mittler zwischen den Welten. Er tritt in einen anderen Bewusstseinszustand, um in Kontakt mit verschiedenen Geistwesen zu treten.
Dabei fungiert er als Heiler, Ratgeber und manchmal als “Mädchen für Alles”.
Bei vielen steht der heilerische Aspekt der schamanischen Arbeit sehr im Vordergrund. Er nimmt auch einen großen Raum in der Arbeit ein, es gibt aber noch einiges mehr.
Die Hilfe in verschiedenen Bereichen des Alltags ist sehr wichtig. Egal, ob es um Konfliktlösung, Entscheidungshilfe oder anderes geht. Dabei können sowohl Beruf als auch die Beziehung und jeder andere Aspekt des alltäglichen Lebens eine Rolle spielen.
Ein weiterer Aspekt ist die Arbeit mit den Ahnen. Hier können Dinge erledigt werden, zu denen zu Lebzeiten einfach keine Zeit mehr war oder es können “vererbte” Probleme aufgelöst werden. Auch als Ratgeber können die Ahnen sehr wertvoll sein.
Eine schwere Aufgabe des Schamanen kann die Seelenarbeit sein. Hat die Seele eines bereits Verstorbenen nicht den “richtigen Weg” gefunden, kann der Schamane diesen Weg zeigen und die Seele begleiten. Genauso kann der Schamane eine Person begleiten, die im Sterben liegt und den Übergang erleichtern. Ähnliches tut auch ein katholischer Priester bei den Sterbesakramenten.
Die schamanische Arbeit kann eine sehr wertvolle und bedeutende Unterstützung bei der Lösung eigener Probleme sein. Ich habe damit selber schon viele gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es oft schwer ist, vor sich selber objektiv zu sein. Für mich ist es immer leichter, die Probleme anderer zu bereisen, als meine eigenen. Die Hilfe für Andere ist dementsprechend auch der weit größere Teil der Arbeit. Dabei habe ich allerdings festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, zuerst zu lernen, sich selber zu helfen, bevor man anfängt, anderen helfen zu wollen. Wer bereit ist, sich seinen eigenen Problemen zu stellen und sie zu lösen, wird die Probleme anderer viel leichter verstehen können.

Meine eigene schamanische Arbeit ist inzwischen sehr vielseitig geworden:
*Die Arbeit mit verschiedene schamanische Techniken:
Extraktion, Seelenrückholung, Ahnen, Hausreinigung, ...
*schamanisch-spirituelle
Lebensberatung
*Reiki
*Karten legen
(Lennormand, Traot der Weisen Frauen, Symbolon)
*Entspannungmassagen
*
verschiedene Rituale (
Handfasting / Eheschließung, Namensgebung, erste Menstruation, Beerdigung)
*
Seminare
Sehr viel umfangreichere Informationen über die Arbeit und die Arbeitstechniken eines Schamanen finden sich in den weiteren Artikeln.



Der schamanische Weg oder
Wie wird man zum schamanisch arbeitenden Menschen?

Schamanismus ist Hilfe zur Selbsthilfe!
Vertraue Deiner Intuition!
Vertraue Deinen Geistern!
Vertraue Deinen eigenen Fähigkeiten!
Finde Deine eigene Wahrheit!
Lerne die Bilder Deiner Seele zu verstehen!
Tu es oder tu es nicht!
Versuchen funktioniert meistens nicht.
Dies alles sind Dinge, die für dem Erfolg einer schamanischen Arbeit elementar wichtig sind und die sich auch in einigen Texten wiederholen.

Generell sei gesagt, das jeder dass schamanische Arbeiten lernen kann. Hierfür sind gesunder Menschenverstand, Verantwortungsbewusstsein, Selbstvertrauen und ernsthaftes Interesse sinnvoll und notwendig.
Viele, die schamanische Praktiken erlernen wollen, haben vorher schon Bücher zu dem Thema gelesen oder von anderen darüber erzählt bekommen und möchten es daraufhin selber lernen.
Andere haben aufgrund massiver Probleme als Klient den Weg zu einem Schamanen gesucht. Dabei haben sie festgestellt, dass sie durch das Erlernen der Techniken eine gute Möglichkeit haben, sich selbst zu helfen.
Und es gibt viele Möglichkeiten, die dazwischen liegen.
Einige beschäftigen sich nur ein wenig mit Schamanismus und für andere wird der schamanische Weg zur Berufung.
Wer diesen Weg beschreiten möchte, sollte dies nicht allein tun, sondern sich einen geeigneten Lehrer suchen. Leider sind die noch nicht so häufig. Darum habe ich auch schon viele kennen gelernt, die sich ihr Wissen aus Büchern angeeignet haben, indem sie einfach mal ausprobiert haben, was dort beschrieben war. Eine Methode, die ich für sehr heikel und zuweilen fürh sehr gefährlich halte.
Mehr zum Thema “Lehrer oder selber ausprobieren” gibt es am Ende des Artikels zur
schamanischen Reise bei den Fragen.
Ich selber habe mir das meiste Wissen im Rahmen schamanischer Arbeitskreise, sogenannter
Trommelgruppen, angeeignet. Des weiteren habe ich eine Reihe verschiedener Seminare besucht. Weiterhin hatte ich das große Glück, einen Lehrer und guten Freund zu finden, der viel von seinem Wissen im Einzelunterricht am mich weiter gegeben hat.
Ein
schamanisches Einführungsseminar ist eine gute Möglichkeit, mal in das Thema rein zu schnuppern, um festzustellen, ob der Schamanismus das Richtige ist.

Eine komplette schamanische Ausbildung erfordert sehr viel Eingeninitiative, Motivation, Geduld und Ausdauer. Ich bin der Meinung, dass sie nicht in einem Jahr absolviert werden kann. Hauptsächlich ist es üben, üben, üben, wie bei allen Ausbildungen. Ein Beispiel aus dem Alltag: Die Ausbildung zum Handwerksgesellen dauert drei Jahre.
Die Ausbildung zum Schamanen sollte bei verschiedenen Lehrern stattfinden. Denn so ist die Möglichkeit besser gegeben, seinen eigenen, individuellen Weg zu finden.
Sollten Sie interesse haben,
kontaktieren sie mich oder schauen Sie in mein Seminarangebot.
 


Was macht einen guten Schamanen aus?
Diese Frage erläuterte ich näher in einem anderen Text dieser Homepage.
Den Artikel finden Sie
HIER.
 


Zum Thema traditioneller Schamanismus gibt es einen sehr interessanten Film mit dem Titel: “Schamanen im blinden Land”.

Wer bei
www.amazon.de nach Schamanismus sucht, findet weit mehr als 250 deutschsprachige Titel, die sich mehr oder weniger mit dem Thema befassen.
Ich kann jedem empfehlen, Bücher zum Thema kritisch zu lesen und sich immer seine eigene Meinung zu bilden.
Trotzdem möchte ich einige Buchtipps geben:
- “Der Weg des Schamanen ”, Michael Harner (ein Klassiker)
- “Die Schamanen von Avalon; Reisen in die Anderswelt der Kelten”, Tom Cowan
- “Trance; Der uralte Weg zum religiösen Erleben; Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Erlebnisse”, Felicitas D. Goodman
- “Ekstatische Trance; das Arbeitsbuch; neue rituelle Körperhaltungen”, Felicitas D. Goodman und Nana Nauwald
Leider kann ich nicht sehr viele Buchtipps geben, weil ich wenig aus Büchern lerne. Ich betreibe “learning by doing”.
 

Mein Angebot für Sie:

Seminare:
ein kleiner Überblick meines Seminarprogramms

- Die Grundlagen der schamanischen Arbeit
Einführung in den modernen Schamanismus
- Die Grundlagen der schamanischen Arbeit, Teil 2
Eine Vertiefung des Einführungskurses
- Entdecke Deinen inneren Tanz
Orientalische Tanztechniken, Energieübungen, Bewegungsübungen, Meditationen, freier Tanz, Tiertanz und einiges mehr...
Ein Wochenendseminar für Frauen und Männer!
- Entdecke Deinen inneren Künstler
Kraftbilder, Energiebilder, Seelenmandalas
- Entdecke Deine innere Stimme
Gesang, Kraftlieder, lyrische Texte
- Naturgeister
Die Natur aus schamanischen Sicht entdecken
- Extraktion und Seelenrückholung
Nur für Teilnehmer mit Vorkenntnissen

Weitere Themen finden Sie auf meinen
Seminarseiten.
 

Beratung:
Schamanische Beratung / Spirituelle Lebensberatung:
Hilfe zur Selbsthilfe
   verschiedene schamanische Methoden
   Karten legen
   Rituale
   und einiges mehr
   unterstützen Sie auf ihrem ganz persönlichen Weg


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Lassen Sie es sich mal wieder richtig gut gehen!
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Fotos:
Externsteine, Juli 2015