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...

Wie ist eine gute Schamanin ?

Was macht einen guten Schamanen aus?
Nach welcher Tradition hast du gelernt?
Was macht dich zu einem echten Schamanen?
u.s.w. …

Immer wieder werden diese Fragen gestellt und manchmal auch heiß im Internet diskutiert.

Nun … Was macht mich selbst zu einer guten Schamanin?

Und schon komme ich ins Grübeln …

Ich bin eine gute Schamanin. Das sagen meine Spirits, das sehe ich selbst an dem was bei der Klientenarbeit, bei Ritualen und Seminararbeit so alles passiert, das sagen diejenigen die schon mal bei mir waren.

Doch woran erkennen das diejenigen die mich noch nicht persönlich kennen?
Immer wieder höre ich wie viele schlechte Schamanen unterwegs sind, Abzocker, Scharlatane, Möchtegerns...

Doch wie kann der potentielle Klient, der angehende Schüler, das Paar das eine Hochzeit gemacht haben möchte
u.s.w. feststellen das ich nicht zu denen gehöre sondern wirklich was drauf habe?

Veröffentlichungen?
„Haben sie schon Bücher geschrieben?“ fragte mich kürzlich ein potentiellen Klient am Telefon als er sich ein Bild über meine Qualifikation machen wollte.
Ich habe noch kein Buch veröffentlicht. Namen wie Vöenix, Wolf Dieter Storl, Sandra Ingermann kommen mir in den Sinn. Ja, die haben alle schon Bücher geschrieben. Ich selbst bin alleinerziehende Mutter und Selbstständig. Ich habe schlicht weg noch nicht die Zeit erübrigen können, ein Buch heraus zu geben, das meinen eigenen Ansprüchen an ein richtig gutes Buch zu dem Thema gerecht wird. Für ein paar kleine Gedichtveröffentlichungen in einer Fachzeitschrift hat es immerhin schon gereicht. Ein Fachartikel wurde abgelehnt. Ich sei ja nicht berühmt genug war die Begründung.
Doch bin ich deswegen eine schlechtere Schamanin? Ganz sicher nicht. Ich bin mir ganz sicher das ich in der Arbeit mit Klienten oder was Rituale und anderes angeht genau so gut bin wie diejenigen die schon Bücher veröffentlicht haben.
Ok, meine Homepage habe ich. Aber auch wenn die wirklich viele sehr umfangreiche Texte zum Thema Schamanismus enthält, steht sie bei googel nicht gerade auf der ersten Seite. Denn dort finden sich leider erstmal diejenigen die genug Geld haben um sich auf die erste Seite zu kaufen. Oder diejenigen die genug Fachwissen über Computer und Homepagegestaltung haben das sie ihre Seiten besser Suchmaschinen optimieren können als ich (oder wen dafür bezahlen können).
Heute ist bei googel auf der ersten Seite zu stehen leider nicht mehr unbedingt ein Kriterium für Qualität. Abgesehen davon könnte ich mein Wissen ja auch von anderen abgeschrieben haben. Habe ich natürlich nicht. Wie auch, wenn ich kaum eins der vielen Bücher gelesen habe die es über Schamansimus und Co gibt. Ich habe mein Wissen fast ausschließlich aus praktischer Erfahrung. Aus Büchern konnte ich noch nie gut lernen. Aber beweisen kann ich das auch nicht.
(Ach ja, das soll jetzt bitte nicht bedeuten das ich alle Bücher doof finde. Es gibt einige wirklich gute zu dem Thema. In die habe ich zumindest mal rein geschaut und einen Teil davon gelesen.)

Zertifikate?
Ja, Zertifikate finden viele ganz toll. Ich kenne Leute die tapezieren sich damit ihre Praxen. Schön schauen sie aus. Machen wirklich was her. Klienten können durchaus beeindruckt werden damit. Gefragt werde ich auch immer mal wieder danach.
Doch ich habe keine Zertifikate. Ich hatte ausschließlich weltliche Lehrer, denen es wichtiger war das ich das, was ich gelernt habe auch wirklich gut kann. Danach haben sie meine Fähigkeiten beurteilt. Zertifikate gab es aus Prinzip nicht. Meine Lehrer in der spirituellen Welt stellen so was natürlich auch nicht aus. Die stellen mich nur immer und immer wieder auf die Probe und schicken mir immer wieder Aufgaben, die mich dazu bringen mich ständig weiter zu entwickeln.
Für die vielen schicken bunten Zertifikate haben die Spirits kaum mehr als ein gelangweiltes Lächeln über.
Mein spiritueller Weg begann in den frühen 90er Jahren. Hexentum (Wicca aber auch viel Freifliegend), Grundlegen in der Energiearbeit, Rituale u.s.w. standen auf dem sehr flexibel gestalteten Lehrplan. leraning by doing war immer die Devise. Und das reichlich. Zur schamanischen Arbeit kam ich dann im Sommer 1997. Und auch dort galt die Devise üben, üben und noch mal üben. Und ich habe geübt. Schon allein weil ich so unendlich viele Fragen hatte, mehr als mein weltlicher Lehrer Zeit hatte zu beantworten. Also musste ich die Spirits fragen. Seit dem Tag an dem ich das schamanische Reisen gelernt habe, gehört das zu meinem Alltag genau wie Staubsaugen, Wäsche waschen und Einkaufen gehen. Dafür danke ich meinem Lehrer noch heute.
Ich bin gut in dem was ich tue. Allein weil ich es immer wieder gemacht habe und ganz viel praktische Erfahrungen gesammelt habe, über viele Jahre hinweg.
Doch einen Beweis durch Zertifikate kann ich nicht geben. Ich kann einfach nur sagen „Ich kanns.“ Ohne das ich das auf die Schnelle beweisen könnte.
Aber sind diese Zertifikate wirklich ein Beweis für Qualität? Was belegen sie wirklich? Das man irgendwann mal irgendwo einen Kurs belegt hat. Wenn denn überhaupt. Reiki Einweihungen und diverses anderes gibt es ja sogar bei ebay zu ersteigern. Was ist so ein Zertifikat denn dann überhaupt noch wert? Wie gut jemand etwas kann zeigt es nicht, Ich wage zu behaupten, es zeigt ggf. nicht mal ob jemand das, was auf dem Zertifikat steht, überhaupt
kann.

Heilungsversprechen? Erfolgsgarantie? Unfehlbarkeit?
Immer wieder sehe ich Leute, die mit einer 100% Trefferquote werben und die Heilungsversprechen geben. Immer wieder erlebe ich auch bei Klienten das so etwas auch von mir erwartet wird. Denn viele glauben scheinbar, wer keine 100% Trefferquote bieten kann, kann auch nicht der geniale Oberschamane sein.
Doch Erfolgsgarantie gibt es bei mir nicht. Auch wenn mir deswegen sicher schon einige Klienten verloren gegangen sind. Denn der Erfolg meiner schamanischen Arbeit hängt nicht nur davon ab wie gut ich meine schamansiche Arbeit mache. Er hängt auch zu einem ganz erheblichen Teil davon ab, was der Klient dann damit macht. Die Mitarbeit des Klienten und seine Bereitschaft für Veränderung sind elementar für den Erfolg. Außerdem muss ich auch ganz ehrlich bleiben und zugeben das ich, wie jeder andere, ein ganz normaler Mensch bin. Und Menschen machen Fehler. Die sind sehr selten. Aber ich kann sie trotz langjähriger Erfahrung nicht ausschließen. Ich gehörte einfach nicht zu den Leuten, die ihren Klienten suggerieren wollen das sie unfehlbare Heilige seien. Doch auch das scheint von vielen erwartet zu werden.
 

Schamanische Traditionen und Einweihungen, Kontakte zu “echten” Schamanen?
In welcher schamanischen Tradition bis du denn ausgebildet?
Welche Einweihungen hast du denn?
Hat ein echter (traditioneller) Schamane dir erlaubt dich Schamanin zu nennen?
Danach werde ich auch immer wieder gefragt. Die Antwort die ich darauf geben kann scheint für viele nicht sonderlich zufriedenstellend zu sein. Denn ich war weder in Nordamerika, noch in Südamerika. In Sibirien oder der Mongolei war ich auch noch nie. Ich habe nicht mal hier in Deutschland Seminare bei Schamanen gemacht die aus Ländern mit erhalten gebliebenen Traditionen kommen.
Meine Referenz: Hunderte (oder sogar tausende? Ich habe es nie gezählt) von erfolgreichen schamainschen Reisen, intensivster Kontakt zu den verschiedensten Wesen in der spirituellen Welt, über 20 Jahre praktische Erfahrung.
Doch ein einziges Seminar bei einem vermeindlich echten / traditionellen Schamanen scheint bei vielen mehr zu zählen als die umfassende praktische Erfahrung die ich inzwischen habe.
Meine Kontakte in der spirituellen Welt sind mulitkulti: von germanisch über keltisch bis hin zu alt ägyptisch und griechisch römisch, auch Engel gehören dazu. Doch einer speziellen weltlichen Tradition gehöre ich nicht an. Mein erster Lehrer hatte Kontakte zu  turvinischen Schamanen. Doch das war für mich persönlich auch nicht so wichtig. Ich bin keinem von denen persönlich begegnet. Ich hatte „nur“ deutsche Lehrer. Am liebsten arbeite ich mit dem was ich vor der eigenen Haustür habe. Ich gehe in den Wald, lebe dort den Kontakt zu den Geistern genau so wie ich ihn in meiner Wohnung täglich lebe. Meine Götter heißen Odin, Freya, Cernunnos, Ra, Hathor, Anubis, und noch viele andere. Ich feier Jahreskreisfeste und auch Vollmond und Neumond sind für mich wichtig.
Einweihungen, Initationen hatte ich viele. Doch auch diese kann ich nicht nachweisen. Es waren keine super schicken Zeremonien, für die es dann ein Zertifikat gab, von jemandem durchgeführt der wichtige Titel hatte oder der schon überall auf der Welt unterwegs war. Nein, meine Einweihungen sind in schamanischen Reisen passiert. Nach außen völlig unspektakulär, ganz allein im Wald, in meiner Praxis, im Schlafanzug gekleidet auf der Couch im Wohnzimmer, .... Doch von mir selbst und von allen anderen die solche Initationen aus der geistigen Welt kennen, weiß ich, das die Einweihungen die von den Spirits kommen oft sehr viel heftiger sind als die, die in einem weltlichen Rahmen stattfinden.
“Echte” Schamanen sind für viele leider nur diejenigen die aus Ländern weit weit weg kommen oder die zumindest bei diesen gelernt haben. Doch das ist totaler Quatsch. Auch hier, vor der eigenen Haustür, gibt es wirklich richtig gute Schamanen mit langjähriger praktischer Erfahrung. Das bei uns keine spirituellen / magischen Traditionen mehr da sind haben wir der Kirche zu verdanken. Doch sind die Schamanen die aus Sibirien, aus Südamerika, au der Mongolei kommen denn wirklich besser als diejenigen die hier gelernt haben? Nein. Denn bei denen zählet auch “nur” das was sie können. Und nach nichts anderem werden sie in ihrer Kultur beurteilt. Doch wenn ein Schamane aus Sibirien (oder einem anderen entfernten Land) nach Deutschland kommt wird der in den Himmel gelobt. Ist ja ein “echter” Schamane und dann muss der ja auch gut sein. Doch beweisen kann er das auch nicht. Nur im Gegensatz zu mir hat er den exotisch Bonus. Den turvinischen Schamanen in seiner schicken Schamanentracht würde keiner fragen ob er denn auch ein echter Schamane sei. Den südamerikanischen Schamanen würde keiner nach seinen Zertifikaten fragen. Den mongolischen Schamanen würde keiner danach fragen ob oder wie viele Einweihungen er schon hinter sich hat. Die werden automatisch als echte und gute Schamanen betrachtet auch wenn sie das nicht immer sind sondern nur deswegen hier her kommen weil sie gute Geschäftsmänner sind und wissen das viele hier viel Geld zahlen um bei einem “echten” lernen zu dürfen. Bei allen Schamanen auf der ganzen weiten Welt gibt es überall gute und schlechte. Nur nicht von jedem wird auch erwartet das zu beweisen. ...

Erfolgsgeschichten?
Was haben Sie denn alles schon geheilt? Auch sowas in der Art fragen potentielle Klienten am Telefon und reagieren dann verwundert wenn ich ihnen keine mega tollen Erfolgssstories biete. Klar hatte ich Erfolge. Doch das sind alles vertrauliche Informationen die mit ganz speziellen Menschen zusammen hängen. Und das will und darf ich nicht an die große Glocke hängen. Das wäre übergriffig den Klienten gegenüber. Dazu kommt, das jede Sitzung, jede Unterrichtseinheit, eh immer wieder anders ist. Nehme ich mal chronische Kopfschmerzen als Beispiel. Damit hatte ich schon zu tun. Doch wenn jetzt wieder ein Klient mit chronischen Kopfschmerzen kommt kann ich schon vorher nahezu zu 100% sagen, das die Ursachen dafür andere sein werden als die bei Klient xy. Und das auch die Dinge die dagegen getan werden müssen ganz andere sein werden. Also nützt es eh nichts wenn ich sage, ich hatte schon so und so oft Erfolg bei chronischen Kopfschmerzen.

 

Und wie beweise ich jetzt jemandem der mich noch nicht kennt, das ich eine gute Schamanin bin?

Gar nicht.
Denn das kann ich auf der weltlichen Ebene nicht beweisen.
Das will ich auch gar nicht beweisen.
Und das muss ich auch nicht beweisen.

Ich kann diejenigen die zu mir kommen wollen nur um ihr Vertrauen bitten.
Ich kann ihnen sagen
„Hört auf eure inneres Stimme.
Hört darauf, wie euch die Geister leiten.
Hört auf euer Gefühl.
Das wird euch sagen ob ich die Richtige für euch bin.“
 

Und ich kann ein Versprechen geben.:

Ich mache meine schamanische / magische Arbeit immer nach bestem Wissen und Gewissen.

Ich arbeite nach dem was die spirituelle Welt mir sagt und wofür ich ihre Unterstützung bekomme.

Ich gebe immer so viel wie ich geben kann und darf.

Ich tue immer genau so viel wie ich tun kann und darf.

Nicht mehr und nicht weniger.

 

Schamanin Jasra (Silke Potthast)

22.02.2015

 

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Fotos:
Externsteine, Juli 2015