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persönliche Erfahrungsberichte zu schamanischen Reisen

An dieser Stelle möchte ich dem interessierten Leser die Möglichkeit geben, Erfahrungsberichte von schamanischen Reisen zu lesen. Diese wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt und ihre Veröffentlichung wurde ausdrücklich vom jeweiligen Verfasser genehmigt.
Dafür vielen Dank!!!
Die Urheberrechte liegen bei den Verfassern der Texte, auch wenn diese hier nicht namentlich genannt werden. Ich kenne die Namen und werde es ggf. weiterleiten, wenn diese Texte ohne Genehmigung an anderer Stelle veröffentlicht werden!

Nicht jedes Mal ist die erste Erfahrung mit einer schamanischen Reise etwas ganz wunderbares. Hier werden auch Menschen zu Wort kommen, die keine guten Erfahrungen gemacht haben.
Doch für mich hat sich gezeigt, dass die meisten durchaus gute Erfahrungen gemacht haben, auch wenn sie oft eine ganze Zeit benötigen, die Erlebnisse zu verarbeiten.
Die Wahrnehmungen in der Geisterwelt oder auch “nicht alltäglichen Wirklichkeit” sind sehr vielschichtig.
Manche erleben von Anfang an bunte Bilder mit allen dazu gehörenden Sinneseindrücken, wie in einem Kinofilm, in dem man selbst mitspielt.
Andere sehen nur Schemen, hören Töne oder nehmen intensive Gefühle wahr. Wieder andere hören nur Stimmen ohne Bilder.
Richtig oder falsch gibt es bei der schamanischen Reise nicht.
Wichtig ist “nur”, sich so weit wie möglich von den eigenen Erwartungen frei zu machen und es einfach geschehen zu lassen.
Gerade Anfänger haben viele Probleme mit ihren ersten Erfahrungen. Sie wissen oft nicht, was genau geschehen ist. Fragen wie: “Ist das jetzt real gewesen?” oder “Werd ich grade verrückt?”, “Habe ich mir das alles nur eingebildet?” sind normal. Dann ist es schön, sich mit anderen auszutauschen, um zu erleben, dass die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Mir hat vor vielen Jahren sehr geholfen, die Berichte von anderen Anfängern zu hören. Mir hilft es auch heute noch. Dabei vergesse ich nie, wie es denen geht, die zum ersten Mal schamanisch reisen.
Einige Berichte habe ich mit eigenen Kommentaren und Erfahrungen erweitert. Manchen sind Links zu den Verfassern beigefügt oder Links mit Quellenangaben.
Einen umfangreichen Artikel, der das schamanische Reisen genau beschreibt, ist
hier zu finden.


Hier sind einige Erfahrungen von Neulingen veröffentlicht. Ich hoffe, sie helfen dem Suchenden weiter!


Inhalt:
-
Erfahrungsbericht von einer Frau
-
Meine eigenen ersten Erfahrungen mit dem schamanischen Reisen
-
Sues erste Erfahrung


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Erfahrungsbericht von einer Frau:

Meine erste schamanische Reise fand am 14. Juli 2007 in Bad Abbach statt. Sie wurde von Viola geleitet. Ich habe nicht wirklich Bilder gesehen, habe aber unglaublich starke Gefühle erhalten.

Bei der Reise in die untere schamanische Welt hatte ich das unglaubliche Gefühl der wunderbaren Schönheit von Mutter Erde. Es erzeugte eine grenzenlose Dankbarkeit, dass ich das erfühlen durfte.

Danach fühlte ich, ich sei eins mit der göttlichen Liebe und dem göttlichen Licht. Dieses Gefühl war so überwältigend, dass mir die Tränen liefen und ich mich schluchzend diesem Gefühl in Wonne ergab. Irgend jemand kuschelte sich an mich, legte seinen Arm über meinen Bauch und atmete ganz bewusst, bis ich selbst mich in diesem bewussten Atmen auffangen ließ und wieder ruhiger wurde.

Nach Abschluss dieser Reise konnte jeder erzählen, was er erlebt hat. Ich war so erfüllt von Dankbarkeit, dass ich dieser Dankbarkeit Ausdruck verleihen musste.

Ein mir bis dahin völlig Unbekannter stand auf, als er an der Reihe war mit den Worten: "Ich habe das Bedürfnis, jemandem der hier Anwesenden etwas zu schenken." Er kam auf mich zu und überreichte mir ein Stück geschmolzenes Silber. Bei dem Gedanken daran wird mir wieder dieses unglaubliche Gefühl gegenwärtig, das mir Tränen in die Augen treibt. Er gab es mir mit den Worten "Du weißt was damit anzufangen" (oder so ähnlich).

Bei der Reise in die obere schamanische Welt, sah ich mich in der Baumkrone "meiner" Buche. In dem Moment, als ich überlegte, wie ein Vogel wegzufliegen, fühlte ich die Anwesenheit meines Vaters. Ich sah keine bunten Bilder oder Geschichten, wie andere in der Runde. Es waren nur Fragmente, und wenn ich sie sah, dachte ich, das muss ich hernach sagen. So sah ich viele Lichtwesen um mich her, sie schienen zu tanzen. Keines tat sich hervor und sagte, worauf ich gehofft hätte, "Hallo, ich bin der und der". Mir war nur bewusst, dass "SIE" bei mir sind. Am Ende sah ich Augen auf mich zukommen oder war's nur eins? Bin mir nicht mehr sicher.

Während beider Reisen hatte ich das Gefühl, mit dem HIER und JETZT weiterhin verbunden zu sein. Konnte mich aber nur mit Mühe von dem jeweiligen DORT lösen.

Nach diesen beiden Reisen fühlte ich mich so schlau wie vorher und sagte dies zu Viola. Sie trommelte die Anwesenden noch einmal zur Ruhe und erklärte, dass nicht jeder gleich erkennt, was die Schamanische Reise bedeutet, dass sich das jedoch in den Tagen danach meist klären wird. Und Viola hatte Recht!

Jede Reise für sich genommen ist ein wunderbares Erlebnis gewesen. Und ich freue mich auf die nächste Reise. Jedoch diese Erste hat einen wahren "Erdrutsch" in mir ausgelöst, der mich weiter nach vorne treibt.

Danke für diese Erfahrung.


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Meine eigenen ersten Erfahrungen mit dem schamanischen Reisen:

Der folgende Text ist zum größten Teil in der Zeit kurz nach meinen ersten schamanischen Reisen entstanden. Ich habe ihn mehr oder weniger so übernommen, wie ich ihn damals handschriftlich verfasst habe. Ergänzungen sind nicht kursiv gesetzt.
“Meinen ersten intensiven Kontakt mit dem Schamanismus und somit mit dem schamanischen Reisen, habe ich in China im Juli 1997 gemacht.
Vorher hatte ich mich schon einige Jahre mit dem Hexentum befasst.
In China lernte ich jemanden kennen. Er hat mir einiges über schamanische Reisen erzählt und mich sehr neugierig gemacht.
Auf meinen Vorschlag hin hat er sich in meiner Anwesenheit auf eine Reise begeben. Da das Hotelzimmer klein war, saß ich auf dem Bett direkt hinter Thomas. Leise konnte ich die Trommelmusik von seinem Walkman hören.
Was dann geschehen ist, kann ich nicht so genau sagen. Ich fand es verwirrend und faszinierend zu gleich. Er hatte mir schon vorher ein wenig von dem Ort erzählt, an den er normalerweise reist (aber nie genaueres). Nachdem er seine Reise beendet hatte, konnte ich sogar Einzelheiten dieses Ortes beschreiben, auch, als er nach Details fragte, die er vorher bestimmt nicht erzählt hatte.
In der Zeit der Reise hatte ich oft das Gefühl, genau beobachtet zu werden. Eine Antwort, wer der “Besucher” war, haben wir nur vage bekommen. Er sei sehr mächtig.”
Inzwischen weiß ich, dass es einer meiner spirituellen Lehrer aus der Geisterwelt war. Dieser Tag war der Beginn meiner Berufung zur schamanischen Arbeit. Ich wurde in der Geisterwelt schon sehnsüchtig erwartet...

“Kurze Zeit später besuchte ich meinen Bekannten in München. Gemeinsam fuhren wir zu einem Freund von ihm. Ich lernte einen Schamanen kennen kennen, der sich bereit erklärte, mir das schamanische Reisen beizubringen.” Es sollte über viele Jahre mein Lehrer werden.
Bei meiner ersten Reise war ich sehr aufgeregt. Es war etwas völlig unbekanntes und ich wusste nicht, was geschehen würde. Einerseits war ich total neugierig und andererseits hatte ich auch etwas Angst, wie ich zugeben muss. Situationen, die ich nicht abschätzen kann, empfinde ich häufig als sehr unangenehm.
Das hat sich auch bis heute noch nicht vollständig gelegt. Damals bin ich kaum freiwillig in eine Geisterbahn eingestiegen.

Der 1. Versuch:
Das Thema war: “Ich möchte mein Krafttier finden.
“Ich hatte mir schon vorher einen Ort überlegt, an dem ich die Reise beginnen wollte. Eine Lichtung in einem Wald, die ich mal gefunden hatte, als ich eine Art Traumreise zu einem Kraftort gemacht hatte. Danach hatte ich dieses Bild häufiger vor Augen. So auch zu dem Augenblick am Beginn der Reise. Wie schon vorher manchmal, stand auf der Lichtung ein Hirsch. Dann habe ich versucht, durch ein Mauseloch in die Unterwelt zu gelangen, landete aber immer wieder auf der Lichtung. Irgendwann hatte ich das Gefühl, alles dreht sich und ich brach die Reise ab. Auf die Idee, dass der Hirsch eine Rolle spielen könnte, bin ich erst durch meinen Lehrer gebracht worden.
Wie ich inzwischen schon oft erlebt habe, ein “beliebter Anfängerfehler”. Ich dachte mir damals: “Nein, ein Hirsch ist sicher nicht mein Krafttier. Was habe ich mit einem Hirsch zu tun? Gar nichts.“ Ich hatte ihn ja “nur” einige Male schon vorher auf meinen Kraftplatz gesehen. Ich wollte halt was anderes, einen Löwen, einen Tiger oder Puma, weil ich Raubkatzen so toll fand.
Aber: Das Krafttier kann sich niemand aussuchen. Man wird vom Krafttier ausgesucht.

Der 2. Versuch:
Auf einmal ging alles ganz schnell. Ich stand in einem sehr dichten Tannenwald. Es war kühl und schon dämmerig. Vor mir lag eine lange Schneise, mit weichen Moos bewachsen. Vor mir stand ein Hirsch. Groß, anmutig, majestätisch. Sein Verhalten sagte, dass ich ihm folgen sollte und das tat ich auch. Langsam gingen wir die Schneise entlang. Nach einer ganzen Weile gelangten wir auf die mir wohl bekannte Lichtung. Die gegenüber liegende Seite war durch einen dichten, hellen Nebel verdeckt. Ich schaute mich sehr zögerlich auf der Lichtung um. Und ging unsicher auf den Nebel zu. Sanft, aber bestimmt schob der Hirsch mich in den Nebel. Ich legte ihm die Hand auf den Rücken und ließ mich führen. Bald gelangten wir in einen Gang. Es war der Eingang zu einer Höhle. Zuerst sah ich die Bärin. Ein Braunbär. Die beiden Jungtiere bemerkte ich erst etwas später. Ich durfte die Bärin und ihre Jungen streicheln.
Dann erweckte der Hirsch den Eindruck, dass er mich noch weiter führen wollte. Und die Bärin schien uns begleiten zu wollen.
Doch dann war die Zeit der Reise um.
So hatte ich zwei meiner Krafttiere kennen gelernt. Viele Fragen stellten sich mir:
Gibt es noch mehr Krafttiere?
Was können wir gegenseitig füreinander tun?
Welche Rolle spielt Thomas bei der ganzen Angelegenheit?
Welche Verbindungen bestehen zwischen uns?
Dass es wichtige Zusammenhänge gibt, war uns beiden schon seit China völlig klar. So war ich gespannt auf die nächste Reise.
Die Verbindung zu Thomas war irgendwann dann völlig klar. Wir wurden ein Paar, heirateten 1½ Jahre später und knapp zwei weitere Jahre später kam unsere Tochter zur Welt. Unsere Beziehung ist eine echte Herausforderung für uns beide, aber wir wachsen darin immer wieder über uns selbst hinaus.

Zeilen des folgenden Liedes haben mich in der Zeit nach meinem Erlebnis in China und auch nach meinen ersten Reisen in Augsburg immer wieder begleitet. Darum möchte ich hier den vollständigen Text veröffentlichen. Leider habe ich diese Berge nie selbst gesehen, aber das Lied hat mich sehr bewegt.

Leise weht der Wind

Leise weht der Wind über grünen Bäumen
Der Berg grüßt uns von fern.
Wir möchten alle gern mit Ihm träumen.
Leise weht der Wind über grünen Bäumen.
Vor uns liegt der Pfad,
erführt auf den Grat, wo die Wasser schäumen.

Ref.: Vor uns läuft ein Schweigen auf dem Weg davon.
Und man gab ihm einen Namen:
Man nannte es Belledonne.
Der Berg ist wie ein König, die Krone ganz aus Eis.
Eine Schleppe voller Blumen, jung und doch ein Greis.

Leise weht der Wind über kahle Steine.
Ein letzter Blick zurück.
Dort liegt nicht das Glück, das wir meinen.
Leise weht der Wind über kahle Steine.
Nur wer den Berg versteht
auf den Gipfel geht (oder: auf dem Gipfel steht), denn Grenzen gibt es keine!

Refrain: Vor uns läuft ...

Leise weht der Wind über Gletscherseen.
Wie weit sind wir gekommen?
Die Kraft ist uns genommen. Doch die Fahrt wird weitergeh'n!
Leise weht der Wind über Gletscherseen.
Unser Ziel erreicht, wir scherzen,
vergessen unsere Schmerzen, wenn wir über allem steh'n.

Refrain: Vor uns läuft ...

Leise weht der Wind über's Alltagsleben.
Vor uns liegt die Stadt, die keine Seele hat.
Was ist der Berg dagegen!
Leise weht der Wind über's Alltagsleben.
Ab und zu dreh'n wir uns um, doch jene Gipfel bleiben stumm.
Wir möchten gern mit ihnen reden.

Refrain:
Vor uns liegt die Eile der Zivilisation,
doch wir kehren wieder zu unserem Freund Belledonne.
Er ist wie ein König, die Krone ganz aus Eis.
Eine Schleppe voller Blumen und der Wind weht leis ...

Dieses Lied entstand 1983 im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) im Bezirk Wetterau: http://www.bdp-wetterau.de/ (leider befindet sich diese Seite noch im Aufbau)
Weitere Infos zu Ursprung, die ich gefunden habe:
Die Roverrunde Kondor des Stammes Graue Adler
Bei meiner Suche im Netz nach dem vollständigen Text habe ich mehrere leicht unterschiedliche Variationen gefunden. Das ist allerdings, so meine Erfahrung bei Pfadfinderliedern, relativ normal.
Die Belledonne ist ein Gebirge in Ostfrankreich und ein Ausläufer der französischen Alpen.
Der höchste Gipfel ist der “Grand Pic de Belledonne” mit 2 977m über NN
Meine Quellen:
- http://jurtenrunde.de/blog/
- http://www.vcp-rhein-main.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=6&idart=22
- http://www.vonweinburg.de/html/lieder.html
- http://uob.zarum.de/forum/archive/index.php/t-93403.html
- http://forum.mystic-legends.de/archiv/topic_638.html
- http://de.wikipedia.org/wiki/Belledonne


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Sues erste Erfahrung:

“Wenngleich ich nicht sicher bin, es vielleicht unbewusst in meiner Kindheit gemacht zu haben, möchte ich kurz hier meine erste Reise schildern.
Wir schrieben das Jahr 1996 und ich las in einer -Anzeige- über eine schamanische Reise bei der VHS. Es hat mich brennend interessiert und ich folgte dem Ruf und meldete mich an. Am Tag -X- war ich ziemlich aufgeregt und startete von Thüle nach Paderborn, um daran teilzunehmen. Den Kursleiter mag ich jetzt nicht benennen.
O.K. Ich war ein Glied einer 30 köpfigen Reise-Mannschaft und wir befanden uns in einer Art Klassenraum. Man wies uns kurz ein, erklärte die W-Fragen und überließ uns dann unserem -Schicksal-.
Schon damals wählte ich einen Baum als Startplatz und als ich es doch tatsächlich schaffte, in ihn hineinzusteigen ging ich ab wie ein Zäpfchen. Es war schlimmer als eine Achterbahnfahrt und ich war nicht in der Lage, diesen Trip anzuhalten. Mein Herz jagte und ich fühlte Angst. Es dauerte irre lange, bis ich den sogenannten Kraftplatz erreichte und ich rutschte im Eiltempo durch schlammige Pfade, wo mir alles mögliche begegnete. Zur damaligen Zeit war es total grauselig und ich hätte heulen können. Irgendwann fiel ich aus einem Loch in den Bau einer Wölfin zu ihren -Jungen- und sie leckte mir durchs Gesicht. Ich fühlte mich aufgehoben und doch war ich total erschöpft. Irgendwann kam das Rückholsignal und ich schaffte es nicht aufzustehen, um mich zurück zu bewegen. Ich versuchte es, aber es ging nicht. Selbst meine Vorstellung ließ es nicht zu. So lag ich da und ließ mich weiter von der Wölfin pflegen.
Irgendwann fühlte ich meine Hände in denen eines anderen Menschen und jemand strich mir über die Wange. Ein anderer saß vor mir, hatte die Augen zu. Ich japste heftig nach Luft und kam zurück. Man sagte mir, dass ich ganz schön weit weg gewesen wäre.
Nachdem ich mich ein bisschen erholen konnte, verabschiedeten wir uns alle. Ich setzte mich ins Auto, um nach Hause zu fahren. Ich fühlte mich immer noch nicht wieder hergestellt und bekam heftigste Probleme während der Fahrt. Herzrasen und Stiche, ein hochroter Kopf und Pulsrasen begleiteten meinen Weg und ich dachte nur daran, heil nach Hause zu kommen.
Zuhause angekomme,n rief ich sofort Peter an. Einen lieben Schamanen aus München. Ich kannte ihn aus einem Chatraum und wusste, dass er mir helfen konnte. So bat er mich, alles an Metall abzulegen und mich hinzulegen. Dies tat ich auch. Ich konnte seine Präsenz fühlen und es ging mir nach kurzer Zeit besser.
Ich sage Euch, das war heftig und heute kann ich gar nicht mehr ohne und die Wölfin ist immer noch da !

Fakt ist dass das -schamanische- Reisen, gerade für Anfänger gut erklärt werden sollte. Ich begleite, gerade “Neulinge” gerne dabei und achte während sie reisen auch auf Reaktionen.”
 
Mittlerweile ist Sue eine sehr erfahrene Schamanin und hat selbst schon vielen den schamanischen Weg gezeigt.
http://www.pfad-zum-ursprung.de ist ihre Seite.
Vielen Dank, dass ich Deinen Erfahrungsbericht auf diesen Seiten veröffentlichen darf!!!

Dieser Bericht zeigt sehr deutlich, dass eine kompetente Begleitung bei den ersten schamanischen Reisen sehr wichtig ist und dass Massenveranstaltungen, bei denen diese Technik im Schnellverfahren gelehrt wird, grob fahrlässig sind. Auch, wenn die Veranstalter solcher Großgruppen immer behaupten, dass alles gut ist und dass nichts passieren kann.
Dieses Bericht zeigt, es kann sehr wohl mal was schief gehen kann, wenn die nötige Unterstützung fehlt.
Wer sich für so erfahren hält, dass es behauptet, es könne 30 bis 50 unerfahrene Leute gleichzeitig “überwachen”, leidet nach meiner Meinung unter einer massiven Selbstüberschätzung.
Aus meinen ersten Reisen bin ich immer mit mehr Fragen heraus gekommen als ich hinein gegangen bin. Und das geht, nach meinen Erfahrungen, fast jedem Neuling so. Dabei war ich immer sehr froh, jemanden zu haben, der mich wieder “auf den Teppich” gebracht hat und der mir ganz geduldig zugehört hat und noch viel geduldiger meine ganzen Anfängerfragen beantwortet hat.
Wie soll eine solche, sehr wichtige Zuwendung, bei 50 Leuten funktionieren. Da wird doch letztendlich jeder mit seinem “Problem” allein gelassen. Vor allem trauen sich nur wenige, vor 50 Leuten zu berichten, was sie wirklich gesehen und gefühlt haben.
Meine Meinung: Wer wirklich ernsthaft schamanisches Arbeiten bzw. Reisen lernen möchte, lernt dies in einer kleinen Gruppe oder in Einzelsitzungen.
Alles andere ist pures “Entertainment” oder sogar gefährlich. Der einzige, der von einer großen Gruppe wirklich was hat, ist der, der das Geld einsackt und dessen Ego von allen Anwesenden beweihräuchert wird.


 

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