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mein Werdegang

2007

2007

2015

Der Name, der in meinem Ausweis steht, ist Silke Potthast. Den benutzen aber nur meine Familie und ”Offizielle”. Ansonsten nennen mich fast alle Jasra. Diesen Namen habe ich mir vor vielen Jahren selbst gewählt. Oder wurde er mir schon damals von der spirituellen Welt eigegeben?
Am 23.08.1970 erblickte ich im schönen Städtchen Lemgo das Licht der Welt.
Nachdem ich schon viele Wohnorte hatte (Varenholz, Paderborn, Wetzen, Apensen), lebte ich einige Jahre in München. Danach hatte es mich nach Obergangkofen bei Landshut verschlagen. Ein gemütliches Dorf in Niederbayern.
Ich habe das grosse Glück, schon seit langer Zeit an Orten leben zu dürfen, wo andere Menschen ihren Urlaub verbringen.
Inzwischen hat sich der Kreis wieder geschlossen. Back to the roots lebe ich jetzt wieder im schönen Kalletal, in Varenholz, wo ich auch aufgewachsen bin.

Direkt nach dem Abitur habe ich 1990 begonnen, 1 Jahr Elektrotechnik zu studieren. Schnell stellte ich fest, dass das nicht meine Materie ist, obwohl ich ein gutes mathematisches Verständnis habe. Es gab einfach viel zu wenig zum anfassen, begreifen ...

Da ich Kinder sehr mag, habe ich dann mit dem Studium des Lehramtes für die Grundschule begonnen. Das habe ich mit dem 1. Staatsexamen in Regelstudienzeit abgeschlossen. Im Referendariat stellt ich allerdings fest, dass ich nicht als Lehrerin an einer klassischen Schule arbeiten möchte. Schon im Referendariat war der spirituelle / magische Aspekt in meinem Leben sehr wichtig. Und es war sehr schwer für mich, das verheimlichen zu müssen.
Doch alles im Leben hat seinen Sinn. Im Studium habe ich viel gelernt, dass mir bei der Gestaltung und Durchführung meiner Seminare und im Umgang mit Klienten sehr zu Gute kommt.

In München besuchte ich 2 Jahre die deutsche Paracelsusschule, um den Heilpraktikerschein zu machen. Die Heilpraktikerprüfung habe ich damals aufgrund meiner Schwangerschaft erst einmal auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Inzwischen habe ich mich entschlossen, die Prüfung nicht mehr zu machen. Sie sagt letztendlich nichts über meine Fähigkeiten aus. Sie würde nur beweisen, das ich Dinge gut auswendig lernen kann. Ich möchte mich nicht an der oft üblichen Jagd nach Urkunden und Zertifikaten beteiligen. Ich möchte meine Fähigkeiten durch verantwortungsvolles Handeln und Können unter Beweis stellen und nicht durch Urkunden.
Das erworbene medizinische Grundwissen ist für meine schamanische Arbeit allerdings sehr hilfreich und notwendig. Erweitert habe ich dieses Wissen noch durch eine Ausbildung als Sanitätshelferin beim Arbeiter Samariter Bund in München. Dort habe ich 2 Jahre ehrenamtlich im Sanitätsdienst gearbeitet.

Magische Dinge im weitesten Sinn interessieren mich schon sehr lange. Schon als Kind haben mich Märchen und Sagen begeistert und ich habe gern alte Orte besucht. Die Externsteine als alter Kraftort sind nicht weit von dem Dorf entfernt, in dem ich aufgewachsen bin (etwa 35 km). Inzwischen besuche ich sie wieder sehr häufig
.
Intensiv habe ich angefangen, mich mit dem Thema Schamanismus auseinander zu setzen, als ich im Sommer 1997 einen weltlichen Lehrer kennen lernte. Ca. 7 Jahre lang bekam ich von ihm Unterricht und besuchte seine regelmäßigen Trommelgruppen.
Von ihm habe ich sehr viel gelernt, was ich zum Thema Schamanismus weiss.

Schon mehrere Jahre vorher, in der Anfangszeit meines Studiums für das Lehramt, hatte mein Weg mich dazu gebracht, mich ausführlich mit dem Hexentum zu befassen. Ich lernte eine Menge über Rituale und Jahreskreisfeste, über die Elemente, über Energiearbeit und was sonst noch so unter die Rubrik “Hexentum” fällt.

Beides hat sich über die Jahre hinweg miteinander vermischt und verbunden. Wenn mich jemand fragt, ob ich einen Hexe, eine Priesterin oder eine Schamanin bin, kann ich das gar nicht mehr eindeutig beantworten. Alles zusammen würde ich sagen. Für mich ist es schwierig, da klare Grenzen zu ziehen, zumal ich persönlich nur wenige Unterschiede zwischen den Hexen und den Schamanen sehe. Trotzdem ist meine “Berufsbezeichnung” Schamanin.

Aus meiner Liebe zum Basteln und Malen hat sich im Rahmen der schamanischen Arbeit entwickelt, dass ich magische Gegenstände herstelle. Ich fertige individuell Schmuckstücke, Amulette, Traumfänger oder Zauberstäbe an und male Kraftbilder.
Dies Arbeiten sind in meinem Onlineshop zu finden:
http://www.jasra-shop.de/
Teilweise verkaufe ich meine Arbeiten auch auf Mittelaltermärkten, messen und LARP.

Schon eine ganze Weile gebe ich mein über viele Jahre erworbenes Wissen und meine Erfahrungen in Form von
Seminaren und Beratungen an andere Menschen weiter.
 

2005

Meine Lehrer

Bereichert wurde mein Wissen und meine Erfahrungen durch viele Menschen und Wesen aus der alltäglichen und der nicht alltäglichen Wirklichkeit, die ich hier nicht alle nennen kann.
Einige möchte ich dennoch mit Namen erwähnen:
- Mein langjährigster Lehrer möchte aus persönlichen Gründen nicht namentlich erwähnt werden. Ich danke ihm an dieser Stelle für alles was ich von ihm lernen durfte.
- Aelda, eine Priesterin und Hexe von der ich sehr viel
  gelernt habe.
-
Sonnenadler, ein Schamane und sehr guter Coach
  aus München
-
Simone Rosemarie Theobald, StimmKlangLehrerin,
  Gesangspädagogin Lichtenberger Methode, Chorleiterin,
  Liedermacherin
- Morrighan, die Schattenweberin, eine Hexe
-
Heiko Klisch, ein Kung Fu Meister aus Hamburg und
  Großmeister Zhang Wan Fu aus Tsingtao/China
- Franz Bumes, auch ein Schamane aus München
  (zumindest hat er dort früher gewohnt)
- die vielen Lehrer, Berater und Begleiter aus der
  Geisterwelt, von denen ich sehr viel gelernt habe und die
   immer viel Geduld mit mir hatten.
- meine Krafttiere

2015

Beruf oder Berufung

Der Weg, den ich hinter mir habe, hatte viele Umleitungen und Umwege. Und doch hat er mich genau zu dem gemacht, was ich jetzt bin.
Ich habe bei vielen Dingen versucht, sie zu einem Beruf zu machen, weil ich lange gebraucht habe, festzustellen, dass das Schamanentum eine Berufung ist, der ich nicht entgehen kann und will.
Das Studium hilft mir sehr bei meinen Seminaren und das Wissen aus der Heilpraktikerschule unterstützt meinen Tätigkeit als Beraterin. So hat alles einen Sinn gehabt, auch wenn ich manche Prüfung nicht abgeschlossen habe.
Wenn ich beginne zu überlegen, was ich alles mache, hängt es alles irgendwie mit meiner schamanisch / magischen Tätigkeit zusammen. Ich bin immer Schamanin, Priesterin und Hexe, egal was ich tue oder was ich nicht tue.
Ich habe begriffen, dass es keinen geeigneteren Beruf für mich geben kann. Ich habe meine Berufung gefunden, als Schamanin, Priesterin, Hexe oder als was man mich sonst bezeichnen möchte. Und das lässt keinen Platz für einen “normalen” Beruf.

Veröffentlichungen:

Seit einer Weile hat sich für mich die Möglichkeit eröffnet, Texte von mir auch außerhalb meiner Homepage zu veröffentlichen.
 

Spirit & Life –
das Magazin für moderne Esoterik
Ausgabe 12 / 2009

Artikel: „Die Welt der Schamanen – Krafttiere als Seelenführer

connection Schamanismus 3
Schamanismus & Schulmedizin
April 2010

Krafttiere
ein Gedicht von Jasra

connection Schamanismus 4
Schamanismus & Ökologie
November 2010

Herbstwinde
Ein Gedicht von Jasra

connection Schamanismus 5
Schamanismus & Kunst
März 2011

Der Drachentöter
Ein Gedicht von Jasra

Ein großes Dankeschön an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Connection Verlages die es mir ermöglichen, meine Texte zu veröffentlichen.

Und hier ein Artikel über mich der am 24. April 2010 in der Landshuter Zeitung erschien:
(Inzwischen heiße ich nicht mehr Vogg sondern Potthast)


Zwischen Engeln und Krafttieren

Silke Vogg lebt unter dem Namen Jasra Schamanismus als Lebenseinstellung

Von Nicole Fitzenreiter

Obergangkofen. Auf den ersten Blick sieht es so aus als sei nichts Besonderes an der Doppelhaushälfte im beschaulichen Obergangkofen. Im Vorgarten wachsen die ersten Frühjahrsblüher. Vor der Tür steht ein Paar Schuhe. Erst auf den zweiten Blick sind Hängekörbe, geschmückt mit Vogelfedern zu sehen - ein Zeichen, dass hier eine Schamanin zu Hause ist.
"Angefangen hat alles während meines Studiums", erzählt Jasra, die mit bürgerlichem Namen Silke Vogg heißt. Sie wollte Grundschullehrerin werden. Das Studium fiel ihr leicht, und so hatte sie viel Zeit für andere Dinge - eine glückliche Fügung in ihrem Leben, wie sie selbst sagen würde. Denn in dieser Zeit knüpfte sie die ersten Kontakte zu Menschen, die sich intensiv mit Spiritualität und Hexentum auseinandersetzten. "Was ich voller Elan begonnen hatte, verwandelte sich während meines Referendariats in Buxtehude ins komplette Gegenteil", erinnert sich die heute 39-Jährige. Sie wurde gemobbt und war gezwungen, ihre Spiritualität zu verheimlichen und eine Art Doppelleben zu führen. "Da ich ein sehr sensitiver Mensch bin, belastete mich diese Situation", erklärt die junge Frau, die gebürtig von der Weser kommt. Nach einem dreiviertel Jahr war sie am Ende - die ehemals motivierte Referendarin warf das Handtuch.


Liebe auf den ersten Blick

Zu dieser Zeit trainierte sie Kung-Fu in Hamburg. Eine Trainingsreise nach China 1997 sollte ihr Leben verändern. Im Reich der Mitte traf sie das erste Mal ihren spÃäeren Mann. "Es war Liebe auf den ersten Blick", schwärmt die Mutter einer kleinen Tochter. Die nächsten anderthalb Jahre reisten die Verliebten quer durch die Republik - 1999 fassten sie den Entschluss, gemeinsam in München zu wohnen. Dort besuchte sie eine Heilpraktikerschule, vor den Abschlussprüfungen wurde die gemeinsame Tochter geboren. Aus der bayerischen Hauptstadt kam die kleine Familie fünf Jahre später nach Obergangkofen. "Ich habe immer dort gewohnt, wo andere Urlaub machen. München war mir zu groß und zu sehr Stadt", erzählt Jasra. In der kleinen niederbayerischen Gemeinde fühlt sie sich wohl. Hier hat sie Felder und Wiesen um sich, durch die sie stundenlang streifen kann.

Während der Jahre in München hielt Jasra engen Kontakt zu schamanischen Priestern in ganz Deutschland. Sich selbst bezeichnet sie als "Freifliegende". Das bedeutet, dass sie keiner festen Gruppe angehört. Sie beschäftigt sich nicht nur mit Schamanismus. "In meine Arbeit fließen auch Kenntnisse aus dem Hexentum sowie keltische Aspekte mit ein", betont die 39-Jährige. Auch die Ausbildung an der Heilpraktikerschule kommt ihrer Arbeit zugute.


Hilfe in allen Lebenslagen

"Medizinisches Grundwissen ist für meine schamanische Arbeit sehr vorteilhaft", erklärt sie. So kann sie Klienten oft wertvolle Hinweise geben. In ihrem schamanischen Weltbild gibt es auch Platz für die klassische Schulmedizin. "Meiner Ansicht nach gibt es Krankheiten, bei denen die Schulmedizin Leben retten kann", betont die Obergangkofenerin.

Zu Jasra kommen Menschen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten, Männer wie Frauen. Sie haben oft die unterschiedlichsten Anliegen. "Es gibt nichts, was ein Schamane nicht machen kann", erklärt die junge Frau. Sie bietet die unterschiedlichsten Seminare an, zum Beispiel wie man seine innere Stimme entdeckt. Viele Leute erbitten sich von ihr auch Entscheidungshilfen im Beruf oder im Privatleben. Auf der so genannten "Schamanischen Reise" befragt Jasra in der geistigen Welt Krafttiere, Engel und andere mystische Wesen - sie zeigen ihr Wege, um das Problem zu lösen. Diese Reise bezeichnet sie selbst als eine Art Trance. Ein klassisches Hilfsmittel dafür sind Schamanenstäbe und -trommeln. "Diese Hilfsmittel erleichtern die Arbeit, man sollte sich jedoch nicht daran festklammern", schmunzelt die Mutter einer Tochter.

Auf ihrem Lebensweg war es wichtig, sich mit verschiedensten spirituellen Sichtweisen zu befassen, wie sie selbst sagt. "Nur aus unterschiedlichen Ansichten kann jeder Einzelne das Richtige für sich finden", erklärt sie. "Leider ist viel Wissen über Spiritualität im Lauf der Jahrhunderte verloren gegangen", bedauert die erfahrene Schamanin.


Teilweise beschäftigen sich mittlerweile zwar Forscher mit dem Phänomen Schamanismus. Beweise erwartet sich Silke Vogg alias Jasra jedoch nicht. "Das ist wie mit Religionen - wer kann schon handfest beweisen, was wahr oder unwahr ist", sagt sie.
 

Mein Angebot für Sie:

Seminare:
ein kleiner Überblick meines Seminarprogramms

- Die Grundlagen der schamanischen Arbeit
Einführung in den modernen Schamanismus
- Die Grundlagen der schamanischen Arbeit, Teil 2
Eine Vertiefung des Einführungskurses
- Entdecke Deinen inneren Tanz
Orientalische Tanztechniken, Energieübungen, Bewegungsübungen, Meditationen, freier Tanz, Tiertanz und einiges mehr...
Ein Wochenendseminar für Frauen und Männer!
- Entdecke Deinen inneren Künstler
Kraftbilder, Energiebilder, Seelenmandalas
- Entdecke Deine innere Stimme
Gesang, Kraftlieder, lyrische Texte
- Naturgeister
Die Natur aus schamanischen Sicht entdecken
- Extraktion und Seelenrückholung
Nur für Teilnehmer mit Vorkenntnissen

Weitere Themen finden Sie auf meinen
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Beratung:
Schamanische Beratung / Spirituelle Lebensberatung:
Hilfe zur Selbsthilfe
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