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Jasra - eine Figur im LARP
(live action roleplaying / Liverollenspiel)

Jasra - Sandrin  an  Divarias
(Markgräfin von Divanor)
Rasse: Mensch
Berufung: Abenteurerin / spezialisierte Magierin /
                 Schamanin / Heilerin / Tänzerin / Bardin
                 oder irgendwie von allem ein bisschen ...
                 Um sich da genau festzulegen, hat Jasra schon zu viel erlebt!
Geb. am: 23. Tag des 8. Monats   
               im Jahr des Pegasus
Gesinnung: zwischen chaotisch-gut und rechtschaffend-gut oder
manchmal auch neutral (das ist von vielen Faktoren abhängig)
Vater: Daros an Divarias
Mutter: Elina - Sandrin an Divarias aus dem Hause an Zaros
Geschwister: Dara an Divarias
                     Elisa an Divarias

Magie: Ihre magische Fähigkeiten hat sie schon vor langer Zeit entdeckt und hat verschiedene Zaubersprüche von unterschiedlichen Lehrmeistern gelernt.

Schamanismus:
In den Jahren, in denen Jasra nicht durch die Lande gezogen ist, hat sie sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Inzwischen darf sie sich wohl durchaus als Schamanin bezeichnen.
Dies ist ein Thema mit dem ich mich auch (oder besser überwiegend) außerhalb des LARP sehr intensiv beschäftige. Wer mehr darüber lsen möchte, schaue doch einfach hier.

Heilkunde: Das hat sie ausführlich auf der Falkenhöhe erlernt.

Gesang und Musik:
Das benutzt sie sehr gern zur Unterhaltung anderer aber auch oft im Rahmen ihrer Magie. Es ergänzt schamanische und magische Handlungen und Rituale.

Tanz: Ein Ausdruck der Lebendfreude, den sie gern mit anderen teilt.
Ein wenig über meine tänzerischen Fähigkeiten ist hier zu finden: http://www.jasra.de/Tanz/index.html

Massage: Dies lernte sie im Tempel der Göttin Araika. Allerdings ist sie sehr wählerisch, wem sie diese Fähigkeit zukommen lässt.

Alchemie:
einige wenige alchemistischen Fähigkeiten hat sich Jasra auf der Falkenhöhe angeeignet. Sie empfand es als nützlich, etwas darüber zu wissen, verwendet dies Fähigkeit aber nur sehr selten. Tränke brauen ist nicht grade ihre Lieblingsbeschäftigung. Die Fähigkeiten reichen aber aus, um einem anderen Alchimisten mal zu Hand gehen zu können.

Der Umgang mit anderen Rassen: “Tu Du mir nichts, dann tu ich Dir auch nichts.”
Ausnahmen sind da alle Arten von Dämonen und dämonenähnliche Wesen.
Bei Dunkelelfen ist sie zwiespältig. Sie hat solche und solche getroffen.
Vorsicht ist allerdings die Mutter der Porzellankiste.



Jasras Erlebnisse von 1992 bis 1998:


Jasra hatte in ihrer Kindheit sehr mit ihrer Familie zu kämpfen. Ihr stand der Sinn mehr nach herumtoben und spielen im Wald als nach dem ganzen langweiligen höfischen Gehabe. Oft ist sie heimlich in den Wald gegangen und hat auch manches mal Ärger deswegen bekommen. Das einzige was sie mit offizieller Erlaubnis der Eltern durfte, war reiten. Für die Angehörigen des Hofes war es eine Ehre, gut reiten zu können.
Mit 16 sollte Jasra einen Prinzen heiraten, um einen politischen Pakt zu besiegeln. Sie verschwand aus dem elterlichen Schloss, weil sie diesen Mann niemals heiraten würde. Sie suchte Unterschlupf in den Einhornwäldern von Divanor und fand ihn bei der Einsiedlerin Mara. Von ihr lernte Jasra viele Dinge, die zum überleben im Wald bzw. in der Natur allgemein, wichtig sind. Sie lernte schnell, ihre eigene Herrin zu sein. Mit 20 kehrte Jasra an den Hof von Divanor zurück, weil ihr Vater sie innigst darum bat. Bald darauf hoffte er auf ihre Unterstützung. Sie sollte für die Freiheit ihres Landes in die Schlacht ziehen. Inzwischen hatte die Familie sich an ihre Einstellung gewöhnt und nahm Ihre Hilfe dankbar an.
 

Der Klang der Schwerter war verklungen und die Krönung der neuen Königin und ihrer neuen Lehnsherren fand drei Monde nach der Schlacht am Mittsommerabend auf den Schwertfeldern von Tramania im Rahmen eines grossen Festes statt. Anlässlich der Sonnenwende lag ein Blutbann über den Schwertfeldern auf das niemand das Blut eines anderen vergiessen könne und Frieden herrsche bei den Feierlichkeiten. Wahrscheinlich war dies die einzige Möglichkeit, zu verhindern, dass verschiedene Anwesende einem Anschlag zum Opfer gefallen währen. Eigentlich sollte das Mitsommerfest auch ohne einen Blutbann ein Fest des Friedens und der Freude sein. Den Göttern wurde in einem grossen Ritual geopfert. Allerdings nur ihren neuen Göttern. Die alten wurden vergessen. Alle wurden "höflich dazu aufgefordert" an der Opferung teilzunehmen, egal welchem Gott sie selber ein Opfer bringen würden. Gegen die Zitadellen vom Blauen Kreis mit ihren Drachen hatte niemand eine Chance. Unweigerlich wurde Jasra in die vielen Intrigen verwickelt, die nach dem Ende der Schlacht geschmiedet wurden. Als sie keinen Ausweg mehr sah, hat sie die Flucht ergriffen, statt zu warten bis sie einem der vielen Mordanschläge nicht mehr entkommen konnte, weil sie mit der Politik nicht einverstanden war.

So setzte Jasra ihr Leben als Waldläuferin fort, immer auf der Hut, der Inquisition nicht in die Hände zu fallen. Sie zog ohne ein bestimmtes Ziel durch die Welt, bis ein besonderes Ereignis ihr Leben kurzfristig völlig durcheinander brachte.
Heute amüsiert sie sich eigentlich nur noch darüber, weil sie sich jetzt keine Gedanken mehr über unangenehme Verfolger machen muss.
An einem schönen sonnigen Tag, es mag jetzt wohl gut sechzehn Sommer zurück liegen, bereiste Jasra die Berglande in Tosche und hatte sich einen klaren See für ein Bad auserwählt. Sie sprang hinein. Als sie auftauchte, hatte sich die Umgebung völlig verändert. Aus dem Bergsee war ein kleiner Weiher in einem Wald geworden. Der See hatte sich beim Tauchen zu einem Tor in eine andere Welt entpuppt.
Schnell fand Jasra sich mit ihrem Schicksal ab und zog zu neuen Abenteuern in eine neue Welt, die es zu erkunden galt.

Ihr erstes größeres Abenteuer in ihrer neuen Heimat war die Verteidigung der Burg Kirson, wo sie mit Da dem Schelm, Arla der Bardin, Dragon Lee Fallon, Ailinn, Laurin, Chewie (der kuschelige Halbdämon der gar nicht richtig böse war) und vielen anderen Helden zusammentraf und ihre ersten echten Freunde fand. In diesen Tagen waren die Götter den Abenteurern nicht wohl gesonnen oder wollten einige mutige Helden ärgern. Das Wetter war, milde ausgedrückt, bescheiden. Da war man für ein warmes Nachtlager dankbar, auch wenn man sich mit vielen Leuten auf wenig Raum arrangieren musste (je enger desto kuschel!!!). Das Wetter hatte zur Folge, dass besonders Nachts wenige unterwegs waren, außer den abgehärteten. Jasra, Dragon Lee, Da und Arla war schlicht und ergreifend langweilig. So zogen sie mitten in der Macht bei Nebel und Nieselregen ins gegnerische Lager um zu sehen, was dort so los sei. Es hat lange gedauert, bis die Wache bemerkt hatte, dass die vier gar nicht zum Lager gehörten. Zu der Zeit waren sie mit dem roten Banner mit dem schwarzen Panther aber schon auf dem Rückzug. Man sollte seine Banner besser bewachen, besonders wenn es dem obersten Heerführer gehört (hat).

Zwischenzeitlich widmete Jasra sich dem Erlernen der Heilkunde und auch das Singen und das Gaukeln lernte sie. (Irgendwie bleibt das nicht aus, wenn man gemeinsam mit einer Bardin und einem Schelm reist.) Das hatte zur Folge, dass Jasra oft für eine Heilerin oder eine Bardin gehalten wurde.
Im Verlauf der Zeit lernte Jasra viele Abenteurer kennen, die sie auch immer mal wieder traf. Einen davon sollte man vielleicht erwähnen: Sir Keil, Reichsritter von Drakonien. Er schien ein ausgeprägtes Talent dafür zu haben, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Jasra hatte ihn schon zweimal dem Tode nah aus dem Wald gesammelt, weil er sich zusammenprügeln ließ statt den taktisch klügeren Rückzug zu wählen. Ritter!!! Auf Burg Hohensolms hat er sich bestimmt nur zusammenschlagen lassen, damit er dann im Araika-Tempel verwöhnt wird (er hat die Massage in vollen Zügen genossen).

Mit dem Halbdunkelelfen Dragon Lee ging Jasra eine recht enge Beziehung ein, die aber nicht für eine Lange Zeit bestimmt sein sollte und trennte sich von ihm, kurz bevor sie gemeinsam zum ersten mal Meudelfitz erreichten. Inquisitoren schien es nicht nur in Jasras alter Heimat zu geben, sondern auch hier. Ein mächtiger Magier Namens Questor hatte um Beistand gegen sie gebeten. Bei diesem Treffen von Helden war auch wieder ein blutender Keil dort, wo er zu der Zeit besser nicht gewesen währe, im Wald (Helden!!!). In Meudelfitz hat Jasra eine Lehrmeisterin gefunden. Sie begann, auf den Spuren der Magie zu wandeln. Zarea lehrte sie die wichtigsten Grundzüge und die ersten Zaubersprüche. Seitdem wird Jasra noch häufiger für eine Heilerin gehalten. Aber inzwischen hat sie so viel Erfahrung mit der Heilkunde, daß sie sich wohl auch selbst als Heilerin bezeichnen dürfte. In eine Heilergilde würde sie trotzdem nie eintreten. Dann müsste sie jeden heilen und könnte sich die Leute nicht mehr aussuchen (man muss schließlich Prioritäten setzen!).

Um mehr lernen zu können, verließ Jasra Meudelfitz mit Zarea und reiste lange mit ihr zusammen. Oder Zarea reiste mit ihr, weil sie kein bestimmtes Ziel zu haben schien und Jasras Vorschläge der Reiseziele meistens annahm. Zwischendurch trennten sich ihre Wege, fanden aber immer wieder zusammen. Irgendwann wurde die Gruppe größer. Zarea hatte Kasir, ein Katzenwesen, gefunden als sie sich mal wieder für kurze Zeit von Jasra getrennt hatte. Dieser war von einer Dunkelelfe entführt worden und fand den Weg nach Hause nicht mehr. Er kam aus den Wäldern um Meudelfitz und beide wollten dort hin zurück bringen. Auf ihrer Reise Richtung Norden trafen sie auf Gerold von der Falkenhöhe. Ihn hatte Jasra schon in Meudelfitz getroffen, als er gerade sein Schwert gegen Dragon Lee erheben wollte, weil er ein Dunkelelf war und Falken eine ähnliche Abneigung gegen Dunkelelfen haben wie gegen Dämonen. Jasra konnte eingreifen und gab ihr Wort für Dragon Lee.

Gerold hatte von Falk der Kundschafterin eine Einladung bekommen und lud Zarea und Jasra wiederum ein, ihn zu begleiten. So reisten sie gemeinsam zum Turm des Magiers Almin. Auch ihm war Jasra schon im Meudelfitz begegnet. Ein Lob an Almins Gastfreundschaft. Im Turm hörte Jasra zum ersten mal etwas über die Falken. Später erzählte Zarea ihr noch mehr. Unter anderem auch, dass nicht nur Gerold sondern auch Almin ein Falke sei.

Nach einem kurzen und erholsamen Aufenthalt in Almins Turm zogen Kasir, Zarea und Jasra weiter Richtung Meudelfitz.

Mehr Informationen über die Falken:
http://www.falkenhoehe.de/


Diesmal war es Jasra, die die anderen zwischendurch verliess. Es zog sie zur Burg Drachenstein, weil sie erwartete, dort Freunde zu treffen. Als sie dort eintraf, sagte ihr mindestens jeder zweite der ihr begegnete (und es begegneten ihr viele): "Achtet auf Spinnen, die sind sehr gefährlich. Ihr Gift ist tödlich". Was genau auf Drachenstein geschah hat Jasra nicht herausbekommen. Als sie eintraf, war schon so viel geschehen, dass niemand mehr so richtig den Überblick hatte. Es geschahen auch weiterhin viele unerklärliche Dinge. Jasra sah, wie Syriel, ein mächtiger Magier auf dem Burghof zu Boden sank. Alle hielten ihn für tot, hinterrücks ermordet. Das Gerücht kam auf, die Elfe Rea habe ihn ermordet. Rea wäre zu einer solchen Tat allerdings nur fähig, wenn sie unter einem mächtigen magischen Einfluss gestanden hätte. Jasra hat nicht erfahren können, wer für den Anschlag verantwortlich war. Sie hat nur gesehen, dass die Elfenbardin Shei sich um Syriel gekümmert hat. Später hörte sie, dass Syriel wohl auf sei und sich zu Studienzwecken bei den Barden der Mondburg aufhalten würde. Von Erin dem Träumer erhielt Jasra ein Kraut, das jegliche Gifte neutralisiert, um damit Vergiftungen mit Spinnengift heilen zu können. Ihr Wissen in der Wundheilkunde wurde ebenfalls häufig benötigt. Dafür erhielt sie als Dankeschön, als alles vorbei war, eine Spruchrolle mit einem mächtigen Heilzauber um den gesamten Körper zu heilen. Dieser Zauber ging zu der Zeit noch über ihr Wissen hinaus. Auf Drachenstein war Jasra zum ersten mal in ernsthaftere Bedrängnis geraten. Sie war auf einen der einfachsten Tricks hereingefallen. Sie wurde von einem jungen Mann angesprochen: "Auf ein Wort" und dann von hinten niedergeschlagen. Als sie aufwachte, war sie fein säuberlich verschnürt. Sie war aber nicht die einzige. Die Räuber hatten mehrere Frauen entführt, um sie als Sklavinnen zu verkaufen. Ein Hörigkeitstrank machte sie alle willenlos. Das Peinliche war, dass es niemand der vielen anwesenden "Helden" für angemessen gehalten hatte, einzugreifen, als der Sklavenmarkt vor den Toren der Burg eröffnet wurde. Im Gegenteil, viele boten mit, in der Absicht, die Frauen dann wirklich als ihr Eigentum zu betrachten. Jasra und Fiona sind von Dragon Lee freigekauft worden (endlich hat Dragon auch mal was für Jasra getan). Der Trank wirkte allerdings nur eine Stunde. Danach gab es einen großen Tobsuchtsanfall, der Dragon eine Ohrfeige bescherte, nachdem er eine unqualifizierte Bemerkung machte. Er meinte: "Für Fiona musste ich weniger bezahlen." Die sogenannten Helden haben die Sklavenhändler bedauerlicherweise entkommen lassen.

Sehr Bedeutend war Jasras zweiter Besuch in Meudelfitz. Eigentlich wollte sie nur Kasir dort abliefern und dann gemütlich ihren Geburtstag feiern. Aber es kam anders. Es währe auch ein Wunder gewesen wenn es nicht anders gekommen währe. Es ist das Schicksal der Helden und Abenteurer, immer dort zu sein, wo es Abenteuer gibt. So auch bei Jasra, obwohl sie es nie wagen würde, sich als Heldin zu bezeichnen (obwohl andere sicherlich der Meinung sind, dass sie eine ist). Sie bleibt lieber im Hintergrund und handelt lieber anstatt Aufsehen zu machen. Der Geburtstag wurde trotzdem mit Kuchen, Wein und vielen netten Leuten gefeiert. Der Wein war eine Spende des genialsten Kochs aller Welten. Sogar hohe Gäste hatte Jasra: Sir Keil, diesmal ausnahmsweise nicht zerschlagen.
Getroffen haben sich viele Helden, weil sie von einem Schatz gehört hatten, der irgendwo bei Meudelfitz zu finden sei. Zusätzlich dazu haben noch einige auf ihrer Anreise Kartenteile gefunden. Jasra, Almin und Melar hatten sehr schnell viele Kartenteile zusammengetragen und abgezeichnet. Es zeigte sich, dass diese Karten mit dem Schatz nicht viel zu tun hatten, dafür aber viele Anhaltspunkte zu den übrigen Geschehnissen gaben.
Nie hatte Jasra bis jetzt eine größere Motivation zum Kämpfen. Sie wurde von einer Dryade um Hilfe gebeten, ihren Wald vor unnatürlichen Wesen zu beschützen. Es tauchten Geister, Untote und Werwesen auf, die ein Bedrohung für die Dryade darstellten. Sie lebte in einer Birke am See des Einsiedlers. Auch vor ihm fürchtete sie sich. Er war, wie sich irgendwann herausstellte, ein Kultist und somit für einige Geschehnisse in Meudelfitz verantwortlich, wie schon die Kultisten beim ersten mal, als Jasra dort war, viel Unheil angerichtet haben. Unter anderem wurden, wie damals, bei einigen wieder Runen im Nacken entdeckt. So auch bei Eltyriel.
Das erste mal war Jasra dem Tod nur sehr knapp entronnen. Sie hatte alles in ihrer Macht stehende getan, um ihr Versprechen, der Dryade zu helfen, einzulösen. Bis jetzt hatte noch niemand Jasra mit einem Schwert gesehen. Hier hat sie zeitweise eins getragen. In einem Ritual hatten sie gemeinsam dies und noch drei weitere Schwerter zu kurzfristig magischen Waffen gemacht. Benutzen musste sie die Waffe jedoch nicht. Als die Untoten und Werwesen in der Nacht angriffen, wurde ihr Wissen als Heilerin wesentlich dringender benötigt. Fast währe sie dabei von hinten von einer Untoten erschlagen worden.
Als ob Untote, Kultisten und Wehrwesen nicht genug waren. Zusätzlich muussten sich die Anwesenden in Meudelfitz noch mit Söldnern herumprügeln, die Questor damals angeheuert aber nicht bezahlt hatte. (Er hatte vorher das Zeitliche gesegnet.) Sie wollten ihr Geld und trieben sich ständig in der Umgebung herum, was den Wald nicht gerade sicher machte. Die Söldner hatten sicherlich ihren Spaß mit den doch teilweise etwas trotteligen Helden. Sie währen wahrscheinlich aus reinen Freude am Helden ärgern auch nicht verschwunden, wenn man ihnen das Geld gegeben hätte.
Durch das ungezielte Wirken von Magie war im dem ehemaligen Kultistentempel nahe des Dorfes ein Bereich von Chaosmagie mit einem Dimensionstor entstanden, aus dem seltsame Wesen kamen. Melar, Almin, Geoffrey of Sussex und Jasra hatten es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Tor zu schließen und damit die Chaosmagie zu neutralisieren. Kastor, ein für die Verhältnisse der anderen recht mächtiger Heiler und Magier, hatte seine Mithilfe angeboten. Am Morgen hatte er Jasra noch einen Heilzauber beigebracht. Es war allen klar, dass dieses Ritual sie alle umbringen würde, falls es scheitern würde. Mehr als vier Stunden waren sie damit beschäftigt, die am Ort gewirkten Sprüche rückgängig zu machen, was ihre recht bescheidenen magischen Kräfte ohne das Opfer Kastors sicherlich so weit überschritten hätte, dass sie alle ...(was geschehen währe wenn..., darüber macht Jasra sich lieber keine Gedanken). Kastors Tod hat Jasra und die anderen gerettet und Kastor wird immer in ihrem Andenken bleiben. Nach dem Ritual sind alle völlig entkräftet zusammengebrochen. Nachdem sie wieder erwacht waren, war auch ihre Magie völlig verbraucht. Das Wirken eines Zaubers hätte an diesem Tag ihren Tod bedeutet. Leider gab es am Ritualplatz einige unehrliche Gestalten. Von den als Fokus für die Kräfte der Elemente benutzen Gegenständen sind nur zwei an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgekommen. Im Verlauf des Rituals hatten sich die Gegenstände mit der Kraft des entsprechenden Elements aufgeladen. Man hätte diese Kraft für andere Rituale wieder herausziehen können. Jasra hatte den Stein des Feuers. Wenn der Dieb ihn nicht zu benutzen verstanden hat, wird das Feuer ihn verbrannt haben. Alles was man tut, wird auf einen zurückkommen. Dieses Ritual hatte Jasra dazu bewegt, sich auch weiterhin intensiv der Ritualmagie zu widmen. Auch vorher hatte sie schon an kleineren Ritualen erfolgreich teilgenommen.
Die Geister, die jede Nacht um Mitternacht auf der großen Wiese vor dem Dorf erschienen, waren die Geister der in Meudelfitz Verstorbenen. Sie sollten nur Ruhe finden, wenn man einen neuen König der Geister krönen würde. Die Krönung konnte allerdings nur von drei anderen Königen vollzogen werden. So musste neben der Krone noch der König der Schwerter, der König der Spieler und der König der Narren gefunden werden. Viele hatten Angst, dass man den Worten des Geisterprinzen nicht trauen konnte. Wenn er gekrönt würde, hätte er alle Macht über die anderen Geister und hatte versprochen, sie in das Reich der Toten zurück zu führen. Wenn er sein Versprechen nicht halten würde!? Einem Geist zu vertrauen, ist nicht ganz einfach und war in diesem Falle doch richtig. Die Krone und die Könige wurden gefunden und die Krönung fand in festlichem Rahmen in der Taverne von Meudelfitz mit Gesang, Tanz, Gaukelei und reichlich vom besten (!!!) Essen statt. Ein Hoch auf Bouillabaisse und seine Küchenmannschaft!!! Leider ist versäumt worden, während des Festmahls (sechs Gänge mit 15 verschiedenen Gerichten) Wachen aufzustellen. Darum war niemand darauf vorbereitet, als die Söldner in die Taverne stürmten und angriffen. Danach brach die "große Schlacht" los. Die meisten mutigen Kämpfer zogen es vor, in den Wald zu flüchten. Hätten sie sich all zusammengetan, hätte der Tod der Elfe von den Schatten des Waldes und Geoffreys sicherlich verhindert werden können. Als alle Wirren vorbei waren, stellte sich heraus, dass zumindest Geoffrey nicht verbrannt war, wie Jasra angenommen hatte. Sein Geist hatte einen neuen Körper gefunden. Der Schatz und alles was sonst noch wertvoll war, ist den Söldnern in die Hände gefallen. Jasra ist mit Eltyriel in den Wäldern verschwunden, nachdem sie festgestellt hatte, dass sie nichts mehr ausrichten konnte. Eltyriel konnte sich nicht dagegen wehren, weil Jasra ihn vorher fein säuberlich schlafen gelegt hatte. Zarea hat ihn dann von der Rune im Nacken befreit.
 

Einer der Elfen in Jasras Bekanntenkreis war Ellaron. Von ihm hatte sie, wie viele andere auch, einen Hilferuf bekommen und wollte ihn bald aufsuchen, um ihm zur Seite zu stehen.

Jasra hattte es bis jetzt immer geschafft, sich viele Freunde zu schaffen und bemühte sich, sich keine Feinde zu machen. Sie kannte inzwischen einige Abenteurer, auf die sie sich verlassen konnte und mit denen sie immer mal wieder gemeinsam ihrer Wege zog, je nach dem wie sich die Gelegenheiten boten. Dass sie aus einer adeligen Familie stammte und selbst einen hohen Titel trug, wussten nur sehr wenige ausgewählte Personen. Der Titel zählt in dieser Welt nichts und darüber ist Jasra auch recht froh.

An dem Tag, an dem Jasra Meudelfitz verlassen hatte, ist sie wieder auf Gerold von der Falkenhöhe getroffen. Dieser hatte sie eingeladen, ihn zur Falkenhöhe zu begleiten, was sie mit Freuden angenommen hatte. Mit Pferden ging es Richtung Osten zu den Goldenen Bergen. Auf der Falkenhöhe hat Jasra viele faszinierenden Dinge gesehen. Die Falkenhöhe ist eine Festung, in einen Berg gebaut, von kaum vorstellbaren Ausmaßen. Sie hat ein Fassungsvermögen von ca. 6000 Personen, die alle durch riesige hängende Gärten ernährt werden können, ohne dass Lebensmittel von Außen hergeschafft werden müssten. Jasra ist sehr zuvorkommen behandelt worden und durfte sogar unbeaufsichtigt in der Bibliothek lesen , obwohl sie nicht zu den Falken gehörte, was von großem Vertrauen zeugte. Sehr verwundert war Jasra, als sie die Kundschafterin Falk auf der Falkenhöhe traf. Was war die Welt doch klein. Abenteurer trifft man immer wieder, egal wohin man geht. Falk war wohl irgendwie in einen Kampf mit einem Dämon verwickelt worden. Leider haete sich nicht die Gelegenheit ergeben, die genaueren Gründe zu hinterfragen.
Die Falken verehren als Gottheit den Herrn der Winde. Er ist ein naturverbundener Gott und Jasra war dem Glauben zu ihm nicht abgeneigt, genau wie sie eine Anhängerin der Göttin Areika war und ist. Im Areikatempel in Meudelfitz ist sie bei ihrem zweiten Besuch mit den Worten "Für Euch ist hier doch immer ein Zimmer frei" empfangen worden. Sie hat auch schon Dienste im Tempel verrichtet, wobei sie auch das Massieren gelernt hat. Der Glaube, den Jasra von ihrer Heimat her hat, ist auch in dieser Welt recht verbreitet. Sie glaubt an die Erdmutter, die Göttin mit den vielen Namen.
Auf der Falkenhöhe ist Jasra mehrfach gefragt worden, wann sie denn das Ritual machen werde, um Falkin zu werden. Auch Gerold war sehr interessiert, Jasra in seinen Reihen aufzunehmen. Sie konnte sich aber noch nicht entscheiden, weil das für sie bedeuten würde, eine Seelenbindung mit dem Herrn der Winde einzugehen und musste es sich zur Aufgabe machen, alles Dämonische in dieser Welt zu bekämpfen. Sie hatte in ihrem engeren Bekanntenkreis einen "Grauen" Magier, der ihr selbst gesagt hatte, dass er sich demnächst mit Dämonenbeschwörung beschäftigen wollte. Erfreut war sie zwar nicht davon, hätte Melar in Ernstsituationen aber trotzdem mehr vertrauen, als einem Fremden, der sich wie ein ehrenhafter Paladin benimmt. Melar hat Jasra sein Leben zu verdanken. Trotzdem geriet sie dadurch in einen Gewissenskonflikt mit ihrer recht freundschaftlichen Bindung zu den Falken. Ein weiterer Grund des Zögerns war die Tatsache, dass Jasras größtes Glück die Freiheit war. Sie hätte sich nie den Befehlen eines anderen unterstelt, es sei denn, sie hätte absolutes Vertrauen in den betreffenden. Andererseits handelte sie immer lieber in der Gruppe, als allein, weil eine gut gemischte und gut organisierte Gruppe immer wirkungsvoller ist, als ein Einzelner. Diese Erfahrung hatte Jasra schon häufig gemacht.

In Meudelfitz hatte Jasra sich mit Melar und Geoffrey sieben Sonnenaufgänge nach der Herbsttagungnachtgleiche in Radt vor dem Wald verabredet, welches in der Grafschaft Mark direkt an der Grenze zum burgundischen Kronland Berg liegt. Berg war ehemals ein Herzogtum. Darum musste sie die Falkenhöhe nach drei Wochen verlassen. Auch in Radt hatte Jasra viele Bekannte wieder getroffen. Geoffrey war leider nicht dabei, dafür aber der Elb Ellaron. Dieser sprach Jasra irgendwann an und bat sie darum, etwas für ihn aufzubewahren, das offensichtlich sehr wichtig war. Er sagte, er könne es wahrscheinlich nicht länger behalten. Ohne genaueres zu wissen gab Jasra das Versprechen, es an sich zu nehmen.
Es gab einige Auseinandersetzungen mit Dunkelelfen, die ganz in der Nähe ein Tor in die Unterwelt benutzten. Sie hatten einen Kelch gestohlen, mit dem man unter anderem Krankheiten heilen konnte. Diesen galt es zurückzubekommen. Des weiteren lagen Mark und Berg im Streit und ein Angriff von Bergischen Truppen durfte erwartet werden. Wieder war es an Jasra, an Ritualen teilzunehmen. Das bestehende Tor war geschlossen worden, nachdem die Seele des Erschaffers durch ein Ritual endgültig in das Reich der Toten geschickt worden war. Danach wollte Jasra sich an diesem Tag eigentlich nicht noch einmal an einem anderen Ritual beteiligen. Sie hielt es für sinnvoller, sich außerhalb des Ritualkreises bereit zu halten, weil heftige Kämpfe erwartet wurden. Die Bergischen waren inzwischen schon einmal aufgetaucht. Das Ritual sollte dazu dienen, ein anderes Tor in die Unterwelt zu öffnen, damit einige hinuntergehen konnten, um den Kelch zurückzubringen. Nachdem ein Versuch gescheitert war, wurden Jasra und Melar jedoch innigst um Unterstützung gebeten. Diesmal gelang es, das Tor zu öffnen. Die Aufrechterhaltung kostete alle Ritualteilnehmer viel Kraft. Wind und Kälte machten den Zauberkundigen in den fast fünf Stunden sehr zu schaffen. Jasra gelang es, ein wenig Wärme aus der Kraft des Feuers zu ziehen. Das Feuer ist ihr liebstes Element. Im Verlauf des Rituals wurde wie erwartet ein Überfall der bergischen Truppen gestartet und alles wurde niedergebrannt. Den Göttern sei Dank, daß das Ritual nicht gestört wurde. Sonst währen alle, die in die Unterwelt gegangen sind, verloren gewesen.

Große Sorgen machte Jasra sich damals um Dragon Lee Fallon. Sie hatte von dem Barden Angus McInthosh einen Brief erhalten (obwohl er normalerweise kein Briefschreiber ist), in dem stand, daß Dragon Lee einen Pakt mit einem Erzdämon geschlossen hatte und dieser ihn langsam auf die dunkle Seite ziehen würde. Dragon hatte sein Schwert sogar schon gegen Freunde gerichtet und hatte sich auch Jasra gegenüber recht merkwürdig verhalten. Trotzdem vermutete sie, dass er nicht ahnte, dass sie bescheid wusste. Dragon hatte ihr die Briefe selbst übergeben, nachdem Melar Jasra erzählt hatte, dass Dragon Briefe von Anabella vom Grünen Tal für sie bekommen hatte. Allerdings musste sie die Briefe eindringlich von ihm fordern. Aus früheren, wahrscheinlich unüberlegten, Erzählungen wusste Jasra sogar den Namen des Dämons: Arioch. Damals hielt sie die Reden dummerweise für uninteressant und hatte sie nicht weiter beachtet. Jasra zeigte auch Ellaron den Brief. Dies war der Grund, aus dem er genau wie Dragon Lee mit in das Unterreich ging. Er wollte ein Auge auf ihn werfen. Ellaron hätte das Unterreich wahrscheinlich jeder Zeit verlassen können. Diese Vermutung hatte Jasra, nachdem sie sah, wie er den Ritualplatz verließ, als alles vorbei war. Er verschwand einfach nach einigen Schritten im Nichts. Wenige Augenblicke bevor das Ritual beginnen sollte, drückte er Jasra etwas in die Hand und sagte: "Wo ich jetzt hingehe, kann ich das nicht mitnehmen." Es blieb keine Zeit, noch Fragen zu stellen. Jasras Glück war es, dass sie den Gegenstand einsteckte, ohne ihn anzusehen. Das tat sie erst mit äußerster Vorsicht, nachdem sie schon weiter gezogen war. Diesmal ging sie in weiser Vorraussicht ohne Begleitung. Sie zog den Gegenstand behutsam aus der Tasche und stellte fest, das es sich um eine kleine Glocke an einem Lederband handelte. Sofort machte sie sich daran, sie sorgsam in Stoff einzuwickeln. Jasra hatte das Glöckchen mit der Warnung bekommen, es nie als das zu benutzen, was es wirklich war. Das bedeutete, das es nicht läuten durfte. Irgendwie hatte Jasra schon ein ungutes Gefühl, als sie die Glocke verpackte. Sie hatte nicht geklingelt! Ellaron wurde verfolgt, weil er die Glocke benutzt hatte. Wenn Jasra dies getan hätte, hätten die Jäger gewusst, daß sie das Glöckchen hatte. Wahrscheinlich würde sie Ellaron vor ihrer Ankunft auf Burg Sagafe nicht wieder treffen, wie er selbst sagte. So konnte sie ihn vorerst nicht weiter nach dem Artefakt fragen.

Auf ihrem Weg zur Burg Sagafe war Jasra durch Zufall (!? die Bestimmungen der Götter haben schon ihren Sinn) wieder auf Erin den Träumer getroffen. Er besaß Fähigkeiten, die ihn manchmal unmenschlich wirken ließen. Er wusste um Dragon Lee ebenfalls bescheid. Gemeinsam überlegen beide noch an einer Möglichkeit, ihm helfen zu können. Die Zeit eilte! Auf Burg Sagafe waren viele Falken, weil es dort um Dämonen ging.
Jasra wollte sich auf Sagafe damit beschäftigen, herauszufinden, was sie mit dem kleinen Glöckchen von Ellaron anfangen konnte. Erin hatte sofort herausgefunden, dass sie etwas magisches bei sich trug und hatte die Vermutung, daß es sich um die "Bell of Courage" handeln könnte. Dann würden noch zwei weitere Gegenstände, das "Book of Truth" und die "Kandle of Love", dazu gehören und es könnte bedeutend für die Schließung des Tores sein, aus dem die Dämonen kamen.
Je näher Jasra der Burg Sagafe kam, je mehr entsetzte und ängstigte sie, was sie fühlte. Der Wald hatte Angst! In großem Umkreis um die Burg war das Wirken von Magie völlig unmöglich. Sie war nicht die einzige, die das spüren konnte und viele hatten sich weit mehr darüber aufgeregt. Sie hatten gezetert, anstatt sich zu überlegen, was man dagegen tun könnte. Auch Ellaron erschien bald. Obwohl die wenigsten ihn persönlich kannten, waren einige seinem Ruf gefolgt. Als alle versammelt waren, begann er, die Geschichte des Tores noch einmal ausführlicher zu erzählen. Er erzählte von einem Stab, der in sieben Teile zerbrochen sei. Auch diese Teile waren wichtig, um das Tor zu vernichten. Doch plötzlich sprang er auf und verschwand in großer Eile. Auf seiner Flucht ließ er sein Schwert zurück und verlor vier Steine. Wie die Geier stürzte sich alles auf die Steine. Der Grund für Ellarons eilige Flucht konnte nicht geklärt werden und er selbst war nicht noch einmal aufgetaucht. Wieder konnte er Jasra nichts über das Glöckchen erzählen. Aber zunächst waren die vier Kugeln wichtiger. Es waren zwei blaue und zwei grüne. Da viel zu viele wussten, daß Almin sie an sich genommen hatte, gab dieser sie an Jasra weiter. Es sollten nicht zu viele wissen, wo sie zu finden waren. Das wussten nur diejenigen, denen Jasra am meißten vertraute. Alle magisch begabten Personen setzten sich zusammen, um zu beraten, was mit den Kugeln zu machen sei. Die Magie in den Kugeln war zu spüren, wenn man sie in der Hand hielt, obwohl sonst keine Magie vorhanden war. Nach viel Diskutiererei war man sich einig, dass mit Hilfe der Steine ein Ritual durchgeführt werden sollte, um die Magie wieder zurückzuerlangen. Wiedereinmal wurde Melar überzeugt, dass er als Ritualleiter am geeignetsten sei auch wenn er sich wiedereinmal erst weigerte. So konnte es beginnen. Auch Jasra und Almin waren beteiligt. Nach einigen Schwierigkeiten gelang es dann, herauszufinden, was mit den Kugeln zu tun sei. Sie wurden außerhalb der Burgmauern in den vier Himmelsrichtungen in Mulden gelegt und als Verbindung wurde ein Kreis gezogen. Für einige Zeit war das Wirken von Magie wieder möglich.
 

Herbst 2008:
Sehr viele Jahre sind nun ins Land gezogen seit dem Tag, an dem ich mein erstes “richtiges Abenteuer” erlebte. Und auch viele Jahre sind verstrichen, seit ich mein letztes erlebte. Eine ganze Menge hat sich in dieser Zeit verändert. Viele alte Gefährten habe ich aus den Augen verloren und andere weilen nicht mehr unter uns.
Ich habe mich lange nicht von seltsamen Ereignissen und Aufrufen zu Heldentaten anlocken lassen.
Diesmal kann ich dem Ruf der Straße nicht wiederstehen. Ich muss wieder auf Wanderschaft gehen.

Schon vor mehreren Jahren habe ich den Entschluss gefasst, mich auf die Bindung mit dem Herrn der Winde einzulassen und gehöre jetzt auch zu den Falken.
http://www.falkenhoehe.de/


Schattenkinder 3 ein bisschen Dezember 2008
Auf meinem Weg durch die Wälder wanderte ich durch einen Nebel. Dieser führte mich in eine gute Taverne und Herberge.
Doch in welchem Land war ich gelandet? Ich hatte die mir bekannte Welt verlassen und betrat die Grenzwelten zwischen dem Reich der Menschen, Zwerge und Elfen und dem Reich der Feen. Ich machte viele interessante Begegnungen.
meine Fotos zu con gibt es hier
weitere Bilder: http://druidenhain.org/LARP/Bilder/08/SK3p/index.htm

Schattenkinder 4 - ein Fest zum Frühling oder die Befreiung des Phönix
April 2009

meine Fotos zu con gibt es hier
weitere Bilder: http://druidenhain.org/LARP/Bilder/09/SK4/index.htm

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